V wie Vendetta

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    • Kal-L schrieb:

      the_alien schrieb:

      Waren also nur die ersten Teile in Schwarz-Weiß und die Teile die bei DC gemacht wurden dann schon farbig?
      Genau so ist es! Im Warrior Magazin erschien V for Vendetta biz zum Abschluss des zweiten Buches in Schwarz-Weiß (also der großteil der Story), Die wurden dann in der 10 Teiligen Maxi-Serie von DC koloriert und nochmals veröffentlicht, inklusive des noch nicht veröffentlichten dritten Buches!


      Ich habe die bunte Panini-Version und die schwarz-weiße von Speed. Eigentlich bin ich ein Farb-fan, aber bei V ist s/w besser.
    • Habe mir die lim. Masken-Ausgabe gekauft. Was ist das denn für eine billige Maske? Ich habe mir nix Hochpreisiges erhofft, aber etwas besseres Plastik und nicht diesen Aufhänger-Haken oben an der Stirn ist echt mal absoluter Mist... Hätte ich das vorher gesehen, wäre das Teil stehen geblieben!
      Eigetlich wollte ich die Maske an die Wand hängen. Nun bleibt sie halt soch in der Box, wo man den Haken nicht sieht...

      Man, Panini, bitte nicht mehr solche Klogriffe! Ihr standet und steht doch für Qualität! Eure HC sind zwar recht teuer (teilweise zumindest), aber von guter Qualität...
    • Nun, der Aufhänger-Haken oben ist bereits so angelegt, daß man ihn nach hinten wegklappen oder abschneiden kann... Wer's nicht braucht, hat also kein Problem. Wer's braucht, hat ihn.
      Und zur Qualität: Wir haben die Masken von DC bekommen und nicht selber produziert. Aber es ist keine Latex-Maske wie demnächst beim Joker. Der Preis ist daher normal, auch fürs Paket. Sorry, wenn Du enttäuscht bist.
    • Bubi schrieb:

      Nun, der Aufhänger-Haken oben ist bereits so angelegt, daß man ihn nach hinten wegklappen oder abschneiden kann... Wer's nicht braucht, hat also kein Problem. Wer's braucht, hat ihn.
      Und zur Qualität: Wir haben die Masken von DC bekommen und nicht selber produziert. Aber es ist keine Latex-Maske wie demnächst beim Joker. Der Preis ist daher normal, auch fürs Paket. Sorry, wenn Du enttäuscht bist.
      OK, Vendetta vergessen: Was ist das da für ein (von markierter) Satz mit einer Latex-Joker-Maske? Ui, wenn die gut wird, dann vergesse ich die Vendetta-Maske aber komplett.
    • JamesHeller schrieb:

      Ich habe mal in dem Comic reingeschaut und muss sagen, total schlechter Zeichenstil.
      Lesen lohnt sich erst nicht. Ich schaue primär auf die Zeichnung, dann erst auf die Story.
      Der Film war Topp, eines der besten überhaupt.

      Lass dich mal drauf ein, du wirst, gerade weil dir der Film gefallen hat, nicht entäuscht werden. Nach 30 Seiten fallen dir die, deiner Meinung nach schlechten Zeichnungen, gar nicht mehr auf.
      Der Film war gut.
      Der Comic ist topp, einer der besten überhaupt ;)

      Bubi schrieb:

      @ JoeKerr: Jetzt mal Butter bei die Fische - das war doch wahrscheinlich mit Abstand Dein schlechtester Post im Forum, oder nicht?
      "If you can't dazzle them with brilliance, baffle them with bullshit." W.C.Fields
      Read moore comics!
    • Joe Ker schrieb:

      JamesHeller schrieb:

      Ich habe mal in dem Comic reingeschaut und muss sagen, total schlechter Zeichenstil.
      Lesen lohnt sich erst nicht. Ich schaue primär auf die Zeichnung, dann erst auf die Story.
      Der Film war Topp, eines der besten überhaupt.

      Lass dich mal drauf ein, du wirst, gerade weil dir der Film gefallen hat, nicht entäuscht werden. Nach 30 Seiten fallen dir die, deiner Meinung nach schlechten Zeichnungen, gar nicht mehr auf.
      Der Film war gut.
      Der Comic ist topp, einer der besten überhaupt ;)

      Was wird er erst sagen, wenn er die Zeichnungen zu "From Hell" sieht. :P ;)
    • Naja, auch das ist Geschmackssache. Mir gefallen die Zeichnungen in From Hell sehr gut, wohingegen ich die Zeichnungen - oder eher das grafische Gesamtbild (denn ich kenne nur die nachträglich kolorierte Fassung von Panini, weiß also nicht, ob es in SW besser ist) - bei V wie Vendetta gar nicht verknusen konnte. Bei V hat mich ganz klar nur die Geschichte gehalten. Und die war großartig!
    • Dex_McCroul schrieb:

      Naja, auch das ist Geschmackssache. Mir gefallen die Zeichnungen in From Hell sehr gut, wohingegen ich die Zeichnungen - oder eher das grafische Gesamtbild (denn ich kenne nur die nachträglich kolorierte Fassung von Panini, weiß also nicht, ob es in SW besser ist) - bei V wie Vendetta gar nicht verknusen konnte. Bei V hat mich ganz klar nur die Geschichte gehalten. Und die war großartig!

      Klar, ganz am Ende ist das Geschmackssache. So treffen die Zeichnungen von "From Hell" eher nicht meinen persönlichen Geschmack. Komischer Weise finde ich den Comic trotzdem genial, während mir bei V auch die Zeichnungen geschmacklich zusagen.
    • Ich kann mich vorangegangenen Empfehlungen nur anschließen. V ist ein echter Klassiker.

      Man solte eben auch bedenken, wie alt der Comic bereits ist. Wenn man sich so andere Produkte aus dieser Zeit ansieht, kann es einem schonmal kalt den Rücken runterlaufen. Dagegen sind die Zeichnungen in V schon richtiggehende Meisterwerke :D

      Da in diesem Fall aber die Story wirklich hochinteressant und spannend erzählt ist, stören die Bilder (wenn man sie schon nicht mag) zumindest nicht oder lenken davon ab.
      schmitz-sofa.de - Übersetzung und mehr
    • Das einzige was grausig ist, ist die Colo. Aber da kann man abhilfe schaffen und sich auf die Suche nach dem schwarz/weiß Band vom SPEED Verlag machen, die ist wunderbar.

      Ganz schlimm fand ich die Panini Version von der ersten Auflage, unzählige Schreibfehler. Als ob niemand drüber gelesen hätte....hab diese dann sofort wieder verkauft.

      plemplemproductions.de

      Kaspian - Bester Mann am Platz! :bayer:
    • Ich Held :omg: . Gar net dran gedacht, dass es ja eine Panini VÖ ist und es deshalb sicher einen Thread dazu gibt und meine Rezi einfach ind "Heute gelesen..." gepostet. Ich denke ist hier sicher auch nochmal ganz gut aufgehoben, falls mal einer nach Meinungen guckt...


      God_W. schrieb:

      Hoffentlich werde ich jetzt nicht gesteinigt...



      Titel: V wie Vendetta – Absolute Edition

      Verlag: Panini (US: Vertigo)

      Format: 404 Seiten im extragroßen Hardcover mit Schutzumschlag im Schuber

      Inhalt: V wie Vendetta komplett

      Autoren: Alan Moore

      Zeichner: David Lloyd

      Klappentext bzw. Angaben des Verlags:
      ALAN MOORES MEISTERWERK ALS LUXUSAUSGABE!
      In einem totalitären England sind Freiheit und Menschenwürde Fremdworte geworden. Da erscheint ein Terrorist auf der Bildfläche, der verborgen hinter einer Guy-Fawkes-Maske die Mächtigen in Angst und Schrecken versetzt. Wer ist V? Wer oder was sind seine Ziele? Und heiligt der Zweck wirklich jedes Mittel? Ein hoch spannendes, erschreckendes Buch, dessen Relevanz niemals verblasst. Und für viele Fans von Alan Moore sein bis heute bestes Werk.
      Auf 999 Exemplare limitierte neue Edition im eleganten, stabilen Schuber mit vielen Extras: exklusives Bonus-Material wie Silent-Art-Seiten der Original-Serie und Original-Cover und –Backcover, umfangreicher Anhang mit Skizzen und Entwürfen, nummerierte V-Maske



      Just my 2 cents:
      Das ist er jetzt also, nach so manchem kleinem Vorgeplänkel in Form einiger (gelungener) Spawn-Auftragsarbeiten wage ich mich mal an meinen ersten großen Klassiker von Meister Alan Moore höchstpersönlich – V wie Vendetta. Die Aufmachung der Ausgabe wird dem Ruf des Werkes schonmal mehr als gerecht. Extrem groß, extrem schwer, im schicken Schuber, toll gebunden und zusätzlich mit Schutzumschlag und einigem an Bonusmaterial, wie einleitenden Worten der Schaffenden, allen Covern, Zusatzseiten, Skizzen und umfangreichem Making-Of Teil haut uns Panini mit dem über 400 Seiten starken Hardcover die maximale Ladung Vendetta um die Ohren. Auch wenn die zum Ausschneiden beigelegte Papp-Maske ein recht sinnfreies Gimmick ist, da es viel besser aussehende Plastik-Masken schon für wenige Euro im Faschingsbedarf gibt, trotzdem eine nette Geste, außerdem ist da die Limitierung aufgedruckt. Jetzt aber genug Lob für die Ausstattung und ran an den Inhalt.

      England in einer finsteren, dystopischen Zukunft. Nach dem dritten Weltkrieg hat sich ein faschistisches Regime erhoben und die Macht ergriffen. Minderheiten wie Farbige und Homosexuelle sind längst nicht mehr Teil der Gesellschaft und Big Brother is watching you. Bis auf wenige privilegierte geht es den Menschen alles Andere als gut und die Meisten haben es schwer über die Runden zu kommen. Natürlich hält die Angst vor der Obrigkeit und ihren Vollstreckern, sogenannten Fingermännern, jedermann in Schach, niemand wagt es aufzubegehren. Die junge Schauspielerin Evey Hammond weiß nicht mehr wie sie sich noch helfen soll und sieht sich dazu gezwungen, natürlich verbotener Weise, sich zu prostituieren um etwas dazu zu verdienen. Es kostet sie viel Überwindung, doch schließlich obsiegt der Hunger und sie tritt im Schutze der Dunkelheit ängstlich auf die Straße. Vorsichtig und schüchtern spricht sie den ersten potentiellen Freier an und es kommt wie es kommen muss. Sie gerät direkt an einen Fingermann. Allerdings hat dieser keineswegs vor Evey zu verhaften. Er ruft einige seiner Kollegen hinzu und gemeinsam erläutern Sie dem verängstigten Mädchen ihren Plan sie einer Massenvergewaltigung zu unterziehen und sie anschließend umzubringen, schließlich sei das ihr Privileg als Fingermänner.

      Just in diesem Moment tritt ein unbekannter auf den Plan. Ein finsterer, Mysteriöser Mann mit Mantel, Hut und Maske. Alle sind verwirrt ob des Neuankömmlings und während dieser lyrisch Shakespeare zitiert entfesselt er einen Reigen der Gewalt und rettet das junge Mädchen vor seinigen Peinigern.

      So beginnt Alan Moores Werk, das zu Recht in die Annalen der neunten Kunst eingegangen ist. Ich will jetzt gar nicht haarklein sezieren wie der namenlose Held, genannt V, als nächstes in bester Guy Fawkes Manier das Parlamentsgebäude sprengt und im weiteren Verlauf innerhalb eines Jahres Angst und Schrecken unter der Obrigkeit verbreitet, bis das gesamte Regime zu wanken beginnt. Welche moralischen Konflikte zwischen ihm und Evey ausgefochten werden, mit welchen ausgeklügelten Schachzügen er das Regime wieder und wieder hinters Licht führt. Wie absolut brillant Moore die Ursprünge von V’s Motivation und der parallelen Befreiung von Eveys Geist von jeglicher Angst schildert. Man spürt einfach mit jeder Faser, dass man etwas außergewöhnliches erfahren darf.

      Auch die Schaffung eines umfassenden, komplexen Weltbildes, den reichen Facetten einer hypothetischen, totalitären Regierungsform mit all ihren Gewalten und wie leicht der Weg dort hin sein kann, wenn verzweifelte und verängstigte Menschen sich nach Anleitung sehnen, sucht seinesgleichen. Alan Moore zeichnet das Bild der schlimmstmöglichen Zukunft, die er sich für sein Land mit der Eisernen Lady an der Macht ausmalen konnte. Also ein Worst-Case-Szenario mit lauter, unverhohlener und giftiger Kritik an seiner Regierung. Wäre das in einem anderen Medium als dem „nicht sehr ernst genommenen“ Comic erfolgt hätte sicherlich umgehend die Zensur vor der Tür gestanden. Die vielen Parallelen und vor allem auch die bedrohlich beklemmende Atmosphäre zum großen Orwellschen Klassiker 1984 kommen nicht von ungefähr, und das ist mir wirklich sehr schnell aufgefallen, nicht erst, als Alan Moore im Nachwort drauf zu sprechen kommt.



      Alles in allem ein Meisterstück, dass ich erstmal sacken lassen musste. Ich habe den Band bereits in der Woche des fünften November gelesen, passend zum Datum :cooldude: , war mir aber lange uneins, wie ich meine Gedanken dazu in Worte fassen soll. Heute hab ich es einfach mal probiert, ob es mir gelungen ist weiß ich nicht genau, hab mein möglichsten getan. Natürlich muss sich ein solches Meisterwerk, und den Titel verdient V wie Vendetta sicherlich, aber auch mit Meisterwerken messen lassen und deshalb erfolgt meine Bewertung heute auch in diesem Kontext. Will also keine Beschwerden hören, dass irgendwelche Spaßcomics bei mir höher bewertet werden als ein Moore-Meisterstück, denn die wurden dann halt auch im Kontext zu anderen Funcomics beurteilt.

      Also kommen wir jetzt mal zu den kleinen, aber vorhandenen, Kritikpunkten wegen denen Vendetta von mir keine 10 Punkte bekommt. Zum ersten sticht da gleich beim Öffnen das Artwork ins Auge. Als ich mit dem Lesen begonnen habe war es mir zu plakativ, detailarm und grob. Vielleicht ist das auch ein bisschen zu hart, zu "schlicht" trifft es vielleicht eher, schwer zu beschreiben. Mit der Zeit habe ich meine dahingehende Meinung geändert, da allein die meterdicke Atmosphäre, die David Lloyd mit seinen düsteren Bildern erzeugt mich mehr als einmal an 1984 denken lässt und ich außerdem zu dem Schluss gekommen bin, dass das Format für die Qualität der Originale scheinbar einfach nen Tacken zu groß gewählt wurde. Auf den Fotos hier wirkt das nämlich um einiges harmonischer als im Buch selbst. Das „absolute“ Großformat war hier wohl einfach zu viel des Guten. Zweitens weist der Mittelteil doch einige Längen auf. Ja, es ist schön, dass hier auch auf die anderen Protagonisten, abseits von V und Evey, näher beleuchtet werden und mehr Tiefe bekommen, dennoch hätte man das straffer und erzählerisch abwechslungsreicher gestalten können.
      Abschließend kann ich also sagen, ich bin schwer beeindruckt von Alan Moores V wie Vendetta, denke aber trotzdem, dass da noch Luft nach oben ist, auch wenn im Nachwort sehr gut veranschaulicht wird, was das Teil allgemein für das Medium Comic bzw. Graphic Novel geleistet hat. Ich habe ja mittlerweile doch noch einiges von ihm im Regal auf das ich mich mächtig freue und werde hier natürlich zu gegebener Zeit berichten, ob und welches seiner Werke bei mir vielleicht noch höher im Kurs steht. Muss mal schauen, ob als nächstes der Swamp-Thing-Run, Miracleman, From Hell oder die Watchmen an die Reihe kommen.

      Ach ja, bevor ich’s vergesse: Jahre vor dem Comic hatte ich schonmal den Film zu V wie Vendetta gesichtet und für nicht schlecht, aber auch nicht überragend befunden. Nach dem Genuss des Comics habe ich mir diesen jetzt nochmal zu Gemüte geführt und muss sagen, der Streifen ist in meiner Achtung gestiegen und bekommt meiner Meinung nach echt zu wenig Aufmerksamkeit. Ich finde der Kern von Moores Werk wurde gut transportiert und die Schauspieler auch sehr gut gewählt. Sehr cool auch die Rolle von John Hurt, die natürlich gleich wieder eine Brücke zu 1984 geschlagen hat. Einzig Natalie Portman, die ich grundsätzlich wirklich sehr gerne mag, mag mich nicht so ganz überzeugen, da ihre Evey von Beginn an viel zu taff rüberkommt und die verletzliche Zerbrechlichkeit der Comic-Evey nicht wirklich transportiert wird. Für den Film vielleicht gut und so gewollt, als Adaption des Comics aber nicht ganz passend.

      Meine Wertung: 8/10

      Wie ist Eure Meinung zu V wie Vendetta? Welchen Moore findet Ihr besser (falls Ihr einen besser findet)? Und wie hat Euch die Kinoauswertung der Story gefallen?

      VG, God_W.
      :!: Ich freue mich immer über Besuch und netten Austausch in meinem Rezi-Thread :!:

      :guitar: Just my 2 Cents :kette:
    • Ich würde V schon im Klassikerbereich verorten und damit mit 10/10 bewerten. Generell bin ich aber eh Moore-Fan. Von daher gibt es für mich eine lange Liste von Titeln, die ich ähnlich gut finde und meine Objektivität ist etwas eingeschränkt :D .


      Den Film fand ich gut anzusehen und unterhaltend. Allerdings muss man gegenüber der Comic-Vorlage Abstriche machen. Es sollten halt etwas mehr Action und beeindruckende Bilder sein. Nachvollziehbar, aber das geht etwas auf Kosten der Tiefe.
    • thepigeon schrieb:

      Ich würde V schon im Klassikerbereich verorten und damit mit 10/10 bewerten. Generell bin ich aber eh Moore-Fan. Von daher gibt es für mich eine lange Liste von Titeln, die ich ähnlich gut finde und meine Objektivität ist etwas eingeschränkt :D .


      Den Film fand ich gut anzusehen und unterhaltend. Allerdings muss man gegenüber der Comic-Vorlage Abstriche machen. Es sollten halt etwas mehr Action und beeindruckende Bilder sein. Nachvollziehbar, aber das geht etwas auf Kosten der Tiefe.
      Das kann ich schon verstehen. Andernorts sind wir schon drauf gekommen, dass ich in S/W und nen Tacken kleiner vermutlich bei ner 9/10 gelandet wäre. Die Längen im Mittelteil lassen sich mMn aber nicht wegdiskutieren und deshalb bleibt dem Werk die Höchstwertung bei mir verwehrt. Trotzdem ganz großes Kino!

      Apropos Kino, klar kann der Film den Comic in seiner ganzen Komplexität und Tiefe nicht umfassend transportieren, aber ich finde der Kern wird gut erfasst, man merkt, worauf es hinauslaufen soll. Dazu die Top-Optik und gute Schauspieler. Für mich eine sehr gelungene Comic-Adaption.
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      :guitar: Just my 2 Cents :kette:
    • Den Comic habe ich bisher nicht gelesen. Kenne nur den Film. Bin aber restlos begeistert davon.
      Da ich politisch auf der gleichen Ebene stehe wie der Widerstand, stelle ich mir natürlich auch immer die Frage, ob ich auch so handeln würde.

      Nach deinem Bericht muss ich mir tatsächlich die Anschaffung dieser Ausgabe überlegen. Weil ich eigentlich mit Moore nicht so viel anfangen kann.
      All the psychos in the world can't bring me down!