Welche TV-Serie würdet ihr empfehlen?

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    • LordKain1977 schrieb:

      Joe Kerr schrieb:

      Miracle Workers
      Das hört sich genial an :freak: Wo kann man das sehen?
      Sky
      läuft dort auf TNT Comedy

      edit: Wer mal reinschauen will, gibt nen lägneren Infotrailer:

      Bubi schrieb:

      @ JoeKerr: Jetzt mal Butter bei die Fische - das war doch wahrscheinlich mit Abstand Dein schlechtester Post im Forum, oder nicht?
      "If you can't dazzle them with brilliance, baffle them with bullshit." W.C.Fields
      Read moore comics!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Joe Kerr ()

    • Ist zwar eigentlich keine Serie, habe aber gerade eine sehr interessante Doku auf Netflix gesehen:


      All in my Family

      Es geht um Hao, geboren in China, den USA lebt und seine konservative chinesische Familie zum ersten Mal mit seinem Mann und seinen zwei Kindern besucht.
      Hochinteressanter Einblick in die chinesische Gesellschaft, bei dem es gelingt alle Sichtweisen ohne Wertung nachvollziehbar darzustellen. Auch die Erkenntnis am Ende: "..what is important is not just truth, but also there are other things that are as important. For example other people's feelings.", konnte ich sehr gut nachvollziehen.
      "Defying gravity, together..."
    • Habe mir jetzt mal einen Amazon Prime Account zugelegt und muss sagen, dass ich bislang davon weniger begeistert bin, als von Netflix. Dies hat 3 Gründe:

      1. Serien zu seiner Watchliste hinzufügen ist umständlicher, da jede Staffel offenbar einzeln hinzugefügt werden muss und die Serie dann auch einzeln in der Watchlist aufgeführt wird. Es gibt da nicht zufällig ein Trick, wie man eine ganze Serie direkt in die Watchlist aufnehmen kann und dass sie dann auch nur als eine Serie angezeigt werden kann und nicht in Staffeln?
      2. Doppeltes Angebot. Viele Serien und FIlme, die Amazon im Angebot hat, sind bereits auch alle bei Netflix zu finden.
      3. Serien und Filme anderer Anbieter. Da wird einem erst Geschmack auf einige Serien und Filme gemacht, die nicht bei Netflix zu finden sind, nur um dann festzustellen, dass die Angeboten von anderen anbietern kommen und man dann nochmal extra dafür bezahlen muss, damit man sie sehen kann.
    • Weiß nicht ob das zählt - ich bin gerade voll süchtig nach "GTA Roleplay" auf Twitch. Das wird von den Leuten wie "Second Life"gespielt.

      Und zwar schaue ich verschiedene Streamer vom Server Homestate. Es hat eine Weile gedauert, bis ich Streamer fand, die es richtig drauf haben, aber nun bin ich süchtig. Man kann so eben die Storylines aus verschiedenen Perspektiven schauen.
      Es gibt krasse Gangster wie Frank, die Gefangenenbefreiungen und Drivebys wie im Spielfilm drauf haben, Polizisten wie PD Black, die Razzien in ganzen Wohnblocks durchführen oder auch schräge Typen wie Herbert, der Micha oder Nobby, die es schultern, ein Geschäft aufzubauen.
    • Terminator_T-101 schrieb:

      Habe mir jetzt mal einen Amazon Prime Account zugelegt und muss sagen, dass ich bislang davon weniger begeistert bin, als von Netflix. Dies hat 3 Gründe:

      1. Serien zu seiner Watchliste hinzufügen ist umständlicher, da jede Staffel offenbar einzeln hinzugefügt werden muss und die Serie dann auch einzeln in der Watchlist aufgeführt wird. Es gibt da nicht zufällig ein Trick, wie man eine ganze Serie direkt in die Watchlist aufnehmen kann und dass sie dann auch nur als eine Serie angezeigt werden kann und nicht in Staffeln?
      2. Doppeltes Angebot. Viele Serien und FIlme, die Amazon im Angebot hat, sind bereits auch alle bei Netflix zu finden.
      3. Serien und Filme anderer Anbieter. Da wird einem erst Geschmack auf einige Serien und Filme gemacht, die nicht bei Netflix zu finden sind, nur um dann festzustellen, dass die Angeboten von anderen anbietern kommen und man dann nochmal extra dafür bezahlen muss, damit man sie sehen kann.
      Amazons Menüführung ist ein Alptraum. ich habe Prime jetzt ca. 3 Jahre und verzettele mich da immer noch. Und fast jeder mit dem ich darüber gesprochen habe hat ebenfalls Probleme. Keine Ahnung was Amazon da für einen Praktikanten rangesetzt hat. :kratz:
      "Hast Du je bei blassem Mondlicht mit dem Teufel getanzt?" :pupsi:
    • LordKain1977 schrieb:

      Terminator_T-101 schrieb:

      Habe mir jetzt mal einen Amazon Prime Account zugelegt und muss sagen, dass ich bislang davon weniger begeistert bin, als von Netflix. Dies hat 3 Gründe:

      1. Serien zu seiner Watchliste hinzufügen ist umständlicher, da jede Staffel offenbar einzeln hinzugefügt werden muss und die Serie dann auch einzeln in der Watchlist aufgeführt wird. Es gibt da nicht zufällig ein Trick, wie man eine ganze Serie direkt in die Watchlist aufnehmen kann und dass sie dann auch nur als eine Serie angezeigt werden kann und nicht in Staffeln?
      2. Doppeltes Angebot. Viele Serien und FIlme, die Amazon im Angebot hat, sind bereits auch alle bei Netflix zu finden.
      3. Serien und Filme anderer Anbieter. Da wird einem erst Geschmack auf einige Serien und Filme gemacht, die nicht bei Netflix zu finden sind, nur um dann festzustellen, dass die Angeboten von anderen anbietern kommen und man dann nochmal extra dafür bezahlen muss, damit man sie sehen kann.
      Amazons Menüführung ist ein Alptraum. ich habe Prime jetzt ca. 3 Jahre und verzettele mich da immer noch. Und fast jeder mit dem ich darüber gesprochen habe hat ebenfalls Probleme. Keine Ahnung was Amazon da für einen Praktikanten rangesetzt hat. :kratz:
      Das stimmt. Meistens schiebe ich mir am Laptop dann schnell das was ich gucken will neu in die Liste, damit ich's am TV dann gleich hab. Klingt bescheuert, ist aber am einfachsten wenn der Rechner eh gerade an ist. :tick:
    • Fleabag (Season 2)

      Ende! Aus! Nach nur 2 Staffeln, die gerade mal eine Gesamtlaufzeit von knapp 6 Stunden schaffen, geht die englische Comedyserie von und mit Phoebe Waller-Bridge zu Ende. Das ist in diesem Fall wirklich schade, denn sämtliche Figuren sind so interessant, das hier noch viel mehr drin gewesen wäre. Auch wenn die letzten Sekunden einen wirklich schönen Abschiedsmoment bieten, hätte ich gern mehr gesehen. In Staffel 2 gibt es Neuzugang Andrew Scott (Moriaty in "Sherlock") als Priester und natürlich sind auch alle anderen aus der ersten Season wieder dabei, allen voran die diesjährige Oscargewinnerin Olivia Coleman als 'böse Stiefmutter' . Waller-Bridge bleibt zwar weiterhin als Macherin hinter "Killing Eve" erhalten, aber man kann nur hoffen, das sie auch bald wieder selbst vor die Kamera tritt. Ich hätte nichts gegen ein "Fleabag" Revival.


      Theoretisch würde ich jetzt mit "Riverdale" (Season 3) weitermachen, aber irgendwie konnte ich mich noch nicht dazu aufraffen. Die Länge der Staffel von 22 Folgen schreckt mich ziemlich ab. Außerdem habe ich einige recht negative Reviews gelesen... Hat jemand die Staffel schon gesehen? Lohnt die sich, wenn man schon die 2. viel zu lang und zu durchwachsen fand?!
    • Luthor_1 schrieb:

      Theoretisch würde ich jetzt mit "Riverdale" (Season 3) weitermachen, aber irgendwie konnte ich mich noch nicht dazu aufraffen. Die Länge der Staffel von 22 Folgen schreckt mich ziemlich ab. Außerdem habe ich einige recht negative Reviews gelesen... Hat jemand die Staffel schon gesehen? Lohnt die sich, wenn man schon die 2. viel zu lang und zu durchwachsen fand?!
      Also zu lang ist sie definitiv etwas, dennoch hat mir die Handlung der Staffel verdammt gut gefallen, welche auch recht düster war und ich teilweise den Eindruck hatte, dass man hier einige Elemente einführen wolle, damit man später einmal ein Crossover zwischen Riverdale und Sabrina besser erklären könnte. Aber das ist auch nur meine subjetive Meinung, da ich weder die Riverdale/Archie Comics kenne, noch die Sabrina Comics.

      Jedenfalls die erste Hälfte fand ich noch sehr gut und spannend, in der zweiten Hälfte fängt dann das mit den längen deutlich an. Aber insgesamt hat sie mir besser gefallen, als die 2. Staffel (wobei ich die letzte Folge der Staffel jetzt noch nicht gesehen habe).
    • Mir gefiel die dritte Staffel weniger...
      Allgemein kann ich Riverdale ja seit der zweiten Staffel nicht mehr ernst nehmen. Eine hahnebüchene Story, immer abstrusere Ideen, unlogische und teilweise regressiven Charakterentwicklungen, überflüssige Folgen, aber insgesamt noch unterhaltsam in seiner Unsinnigkeit...
      Staffel 3 behält die genannten 'Qualitäten' hat aber einfach über längere Strecke (besonders in der zweiten Staffelhälfte mit der Boxthematik von Archie) nicht mehr unterhalten, die meisten Charaktere sind kaputtgeschrieben, allen voran Archie, Veronica und Kevin, aber auch Jughead mit der ganzen Gangsache... Einzig Betty fand ich diese Staffel noch ganz interessant in ihrer Darstellung und Entwicklung.
      Ob ich mir dann die 4. Staffel noch antue, werde ich spontan entscheiden, vielleicht habe ich nach einer längeren Pause doch noch Lust drauf.
      "Defying gravity, together..."
    • Heatwave schrieb:

      Allgemein kann ich Riverdale ja seit der zweiten Staffel nicht mehr ernst nehmen. Eine hahnebüchene Story, immer abstrusere Ideen, unlogische und teilweise regressiven Charakterentwicklungen, überflüssige Folgen, aber insgesamt noch unterhaltsam in seiner Unsinnigkeit...
      Für mich beschreibt das die Serie perfekt seit der ersten Staffel, wobei es immer mehr unsinnige Handlunsgsstränge gibt. Charakterentwicklungen gibt es eigentlich überhaupt keine, da (fast) alle ständig und ohne nachvollziehbaren Grund ihre Eigenschaften und Gesinnungen ändern und eigentlich sidn fat alle Figuren unausstehlich, auch wenn sie es nicht sein sollten. Archie ist der Meister der dämlichen Entscheidungen, Veronica hasst in einem Moment ihre Eltern und dann macht sie wieder alles für sie, fast allen Eltern müsste man eigentlich die Erlaubnis entziehen Kinder zu bekommen. Richtig konsequent inskonsequent ist der Charakter von Chery Blossom die schon innerhalb der ersten beiden Staffeln sämtliche existierenden Charakteeigenschaften gezeigt hatte. Dennoch, oder gerade deswegen, macht mir die Serie Spaß und ist mein guilty pleasure.

      "What's y'r problem, space shrew? Y'got somethin' against ducks"
    • Hab die Tage die ersten drei Folgen der britischen Netflix-Serie Sex Education angeschaut. Ist für meinen Geschmack durchaus sehenswert. Insbesondere das Balancing zw. Humor und ernsteren Tönen ist erstaunlich gut gelungen. Die Story zeigt durchaus immer wieder einen erfrischend unmoralischen Tiefgang, es gibt aber auch Gelegenheiten für laute Lacher. Eine runde Sache soweit, Staffel 2 ist auch schon angekündigt.
    • Sex Education hatte mir auch gefallen. Nur an Scully in wasserstoffblond und mit anderer Synchronisationsstimme musste ich mich gewöhnen.

      Bei Riverdale bin ich auch während der 2. Staffel ausgestiegen.
      Als Alternative für "Young Adult“ kann ich aber "The Society" bei Netflix empfehlen (1. Staffel mit 10 Folgen). Die Teens finden ihr Heimatstädtchen nach einer Art Evakuierungsmaßnahme nur für die älteren Teenager nach der Rückkehr komplett verlassen vor, ohne Hinweise, was zwischenzeitlich geschehen ist. Manche Dinge wie Smartphones funktionieren innerhalb der Stadt seltsamerweise noch, Internet aber z.B. nicht mehr und sie sind komplett abgeschnitten ohne Kontakt zu anderen Menschen.
      Nachdem die erste Partylaune vorbei ist, müssen sie sich gesellschaftlich organisieren, die Vorräte werden nicht ewig halten, medizinisches Wissen fehlt, jemand muss den Dreck wegräumen, wie sollen Straftaten verhindert und gesühnt werden? usw. - und diverse Charaktere entwickeln sich unter den veränderten Umständen weiter. Das Rad wird hier auch nicht neu erfunden, ist aber auch für Erwachsene noch interessant und gut anschaubar. Nur die Charakterrollen der führenden Mädels fand ich teilweise auf Dauer etwas anstrengend. Dafür gibt es einen schönen Psychopathen, der mehr zur Charakterstudie verlockt …
    • Bei der ersten Riverdale Staffel hatte ich wirklich Spaß. Da gab es einen roten Faden und nicht noch 5000 Nebenplots. Die Auflösung des Falls war ok, der Cliffhanger super. Mir gefiel der Look der Serie und auch die Figuren. Season 2 fing zumindest gut an, die Serienkillerstoryline weckte mein Interesse, aber wurde dann nach ein paar Folgen so dämlich aufgelöst, das eigentlich klar war, das da noch was kommen mußte. Das ignorierte man aber erstmal diverse Folgen und widmete sich dem albernen Mafiagedöhns, bei der vor allem Archie OoC für mich war. Auch die Nebenhandlungen, vor allem die um Jughead und die Serpants nervten und interessieren mich nicht wirklich. Tausende Wendungen später erinnerte man sich an den Serienkillerplot vom Anfang und präsentierte eine Auflösung mit dem Holzhammer. Ich hatte zwar noch die Hoffnung, das der Täter nicht der sein würde, auf den es überraschungsarm hinauslief, aber er war es dann doch.. Gähn... Mich stört an der Serie noch nicht mal die teils übertriebene Figurenzeichnung (die ja seit der ersten Folge so ist), sondern das man soviel in die Handlung stopft, ohne das wirklich was hängenbleibt. Außer im negativen Sinn. Aber vielleicht bin ich auch einfach vom Alter her nicht mehr die Zielgruppe für die Serie.

      Warum man aus der Kritik nichts gelernt und die 3. Staffel wieder so lang machen mußte, verstehe ich nicht. Ich werde zumindest mal anfangen, aber wenn ich schon "Boxthematik" lese...
    • Weiter gehts mit der Verschwörung, wir sind endlich im Jahre 2016 angekommen.

      Akte X - Staffel 10

      Satte 13 Jahre nachdem im Finale von "Akte X" eine ziemlich zusammengeschusterte Version der "Wahrheit" auf den Tisch kam, besann sich Serienschöpfer Chris Carter offensichtlich eines Besseren, machte "tabula rasa" mit der bis dato aufgebauten Serienmythologie und warf seine beiden Erfolgsagenten Mulder und Scully in sechs neue Episoden. Zu Beginn wird deutlich, welchen Umfang die immerhin neunjährige Regierungsverschwörung eigentlich hatte und das so ziemlich alle Ereignisse der Ablenkung vom eigentlichen Ziel der mysteriösen Elite im Hintergrund dienten. Mit der Wiedereröffnung der X-Akten dürfen beide wieder ihre FBI-Marke einstecken und sich erneut auf die Jagd nach dem Übernatürlichen begeben. Unter anderem bekommen es die beiden Agenten mit aufmüpfigen Testpersonen eines Experimentes, einem ungewöhnlichen Wer-Wesen, einem tödlichen Angreifer aus Müll, drohenden islamistischen Anschlägen und dem Ausbruch einer höchst gefährlichen Krankheit zu tun.

      David Duchovny und Gillian Anderson sind zurück in den Rollen, mit denen sie TV-Geschichte geschrieben haben. Für Fans ein Grund zum Frohlocken, auch wenn sich die deutsche Synchronisation gerne einmal die Kritik gefallen lassen muss, mit dem Sprecherwechsel bei Mulder unerträglich zu sein. Tatsächlich empfand ich die Leistung von Sven Gerhardt überraschend gelungen und seine Stimme für den reiferen Mulder als recht authentisch. Franziska Pigulla adelt erneut Scully mit ihrer unverwechselbaren Stimmfarbe. Inhaltlich entscheidet sich Serienerfinder Chris Carter für einen recht harten Schnitt, erklärt zahlreiche Ereignisse für nichtig und ergreift damit eine der wenigen wirksamen Möglichkeiten, das selbst angerichtete Chaos wieder etwas zu ordnen. Das führt die Serie in ruhigeres Fahrwasser und bietet auch Neueinsteigern die Möglichkeit, in dieses Serienuniversum einzutauchen. Noch mehr Spaß werden allerdings eingefleischte Fans der Serie haben, denn im Grunde feiert und referenziert sich die Serie in fast jeder Szene noch einmal selbst. Besonders gelungen ist dabei die Episode "Mulder und Scully gegen das Wer-Monster", welche die Gesetze der Serie fast auf den Kopf stellt und dennoch eine Musterschablone eines typischen X-Abenteuers ist. Auch die Episoden "Heimat" und "Babylon" (inklusive eines neuen Agentenduos, dessen weibliche Hälfte von Lauren Ambrose aus "Six Feet Under" interpretiert wird) sind gelungen. Die umklammernde Verschwörungsfolge "Der Kampf" hingegen ist eher durchschnittlich geraten, was aber sicher auch der Umgestaltung durch Carter zuzuschreiben ist.

      Technisch kann man an der Blu-ray-Umsetzung der Serie nichts bemängeln. Mit einem HD-Bild auf Höhe der Zeit und vor allem einer recht gelungenen auditiven Räumlichkeit, erstrahlen Mulder, Scully, Skinner und Co. in neuem Glanz. Highlight der beiden Scheiben sind aber die zahlreichen Extras, die sich unter anderem aus Einblicken in den Entstehungsprozess der einzelnen Episoden, Tonnen von Bonusinformationen und dem Kurzfilm "Grace" zusammensetzen. Da kann man nicht meckern, hier wird Fanservice groß geschrieben.

      Ein überraschend starkes Comeback, das vielleicht nicht zu den ganz großen inhaltlichen Glanzzeiten der Serie (Staffeln 3 - 6) aufschließen kann, aber ein freudiges Wiedersehen mit den wohl beliebtesten Agenten der FBI-Geschichte bietet.
      :grinsepopo: Wenn´s Vorne juckt und Hinten beißt, nimm Klosterfrau Melissengeist. :schwips:
    • Terminator_T-101 schrieb:

      Habe mir jetzt mal einen Amazon Prime Account zugelegt und muss sagen, dass ich bislang davon weniger begeistert bin, als von Netflix. Dies hat 3 Gründe:
      Die Menüführung ist wirklich gewöhnungsbedürftig, aber ein paar von Amazon eigenproduzierte Serien haben mich schwer begeistert. Da ist sicher auch was für dich dabei.

      Alpha House, Bosch, Fleabag, Future Man, Good Girls Revolt, Halt And Catch Fire, Marvelous Ms. Maisel, Pastewka 8. + 9. Staffel, Sneaky Pete, The Tick

      Schau mal rein und lass dich überraschen.