Welche TV-Serie würdet ihr empfehlen?

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    • "Normalerweise" gibts bei sky nicht. :D
      In der App sieht man da nicht wann und wie lange es noch vorhanden ist. Als es noch über denBrowser möglich war, da konnte man es sehen. Und das Staffeln gleich nach dem Ende der TV Ausstrahlung verschwinden gibts auch nur bei Sky und damit meine ich vor allem das HBO Zeug.

      Bubi schrieb:

      @ JoeKerr: Jetzt mal Butter bei die Fische - das war doch wahrscheinlich mit Abstand Dein schlechtester Post im Forum, oder nicht?
      "If you can't dazzle them with brilliance, baffle them with bullshit." W.C.Fields
      Mein Wildstorm Leserun
    • Joe Kerr schrieb:

      In der App sieht man da nicht wann und wie lange es noch vorhanden ist.
      Doch, nur nicht bei allen Serien. Sowohl am PC als auch auf dem Ipad und der PS4 sieht man das Datum in der Regel. Es kommt immer darauf an was für eine Serie es ist, ich denke das hat was mit den Rechten zu tun. Zum Beispiel Westworld, 4Blocks, GoT oder ähnliches. Es kommt die erste Staffel, und da oft nur jede Woche eine Folge. Wenn es durchgelaufen ist bleibt die Staffel noch ein paar Wochen und es steht dort wie lange die Folgen noch verfügbar sind. Dann ist Sie raus und läuft im Free TV oder die Bluray kommt raus oder was auch immer. Dann ein paar Monate bevor die zweite Staffel erscheint ist die erste wieder drin usw.
      Ich meine aber auch schon gesehen zu haben dass gerade alte ältere Serien, die schon eine Weile abgeschlossen sind auch mal ohne Vorankündigung verschwinden.

      Was aber alles nichts daran ändert dass die Apps von Sky die schlechtesten, der Service miserabel, das Angebot überschaubar und der Preis im Vergleich zu anderen Angeboten ziemlich stramm sind. Daher habe ich gekündigt und werde mir erst wieder zu Westworld Staffel 3 nochmal 1-2 Monate alles nachholen.
    • Alias Grace
      (Sarah Polly nach Margret Atwood, mit Sarah Gadon, Anna Paquin u.a.; Netflix, Miniserie, 6 Folgen)
      Hmm, ich bin hin- und hergerissen.
      Auf der einen Seiten ist diese „true crime story“, die einen Doppelmord zweier Bediensteter Mitte des 19. Jahrhunderts in Nordamerika und die Befragung der verurteilten Magd durch einen Psychiater behandelt - dabei vorwiegend in der Perspektive des aus ärmsten Verhältnissen stammenden, aber attraktiven Hausmädchens bleibend - äußerst gediegen inszeniert und v.a. in der Hauptrolle brillant dargestellt.
      Auch ist der Stoff um eine in vielerlei Hinsicht missbrauchten und chancenlosen jungen Frau relevant und von interessanter Aktualität.
      Andererseits wirkte das Ganze auf mich auch etwas langatmig und in der bewusst vagen „Auflösung“ unbefriedigend.
      Die Miniserie wurde vielfach preisgekrönt, also bildet Euch selbst Eure Meinung…
      Ich schaue jetzt erst einmal die zweite Staffel der Kominsky Methode weiter…
      excelsior 8)
      ...meine Zeit, mein Raubtier...
    • Kleiner Hint für heute abend: Die Watchmen kommen! ;)

      Succession Staffel eins

      Eigentich wollte ich die Serie nicht kucken, aber je mehr ich drüber las und hörte, desto interessierter wurde ich. Drei Dinge gaben dann den Ausschlag:
      HBO
      Sehr witzig
      Alles Arschlöcher, wie sagte Hußmann: "wie Dallas mit lauter JR's"

      Und irgendwie kommt das auch hin.
      In der ersten Episode wird man fast erschlagen vor lauter Darsteller, aber nach und nach kristallisieren sich die Hauptprotagonisten heraus und ja, die sind alle dermaßene Arschlöcher, da weiß man gar nicht wem von denen man im realen Leben zuerst aufs Maul hauen würde. Bis auf Tom (hervorragend aufgespielt von Matthew MacFadyen, bekannt aus Ripper Street) dem würde jeder normale Mensch sofort und ungefragt eine mitgeben, selbst der größte Pazifist!

      Angesiedelt in der Welt der Ted Turner's und Rupert Murdoch's, versucht der alternde Medienmogul Logan Roy seine Firma zu leiten wie eh und je, dabei steht er im ständigen Kampf gegen seine Kinder, die anfangen mit ihrem bevorstehendem Erbe zu planen und zu arbeiten. Meist gegen ihren Vater.
      Die Rollen sind bis ins kleinste perfekt besetzt, gerade Sarah Snook als Mischung aus Christina Hendricks und Jodie Foster ist schon eine Sünde wert :love:

      Fiese kleine Spitzen, eine schmerzhafte bösartige Ehrlichkeit, ein Jeder gegen Jeden, eine sich ins Gehör windende Theme, ein launig aufspielender Cast, das alles treibt einen in eine Art Flow beim ansehen. Scheißegal wo es hingeht, Hauptsache es bleibt so unterhaltsam.

      Für Freunde von The Deuce, Sopranos und den restlichen HBO Serien. Ach und Freunde von Ripper Street sollten unbedingt einen Blick riskieren um einen wie toll aufspielenden Inspektor Reid mal von ganz anderer Seite kennenzulernen. :D

      Sehenswert :thumbup:

      Bubi schrieb:

      @ JoeKerr: Jetzt mal Butter bei die Fische - das war doch wahrscheinlich mit Abstand Dein schlechtester Post im Forum, oder nicht?
      "If you can't dazzle them with brilliance, baffle them with bullshit." W.C.Fields
      Mein Wildstorm Leserun
    • Heatwave schrieb:

      Ach, nachdem Archie ohne Hilfsmittel gegen einen echten Bären gekämpft und gewonnen hat, wundert mich nichts mehr. :D

      Echt nicht? Dann müsste dies doch eigentlich selbstverständlich sein:

      Heatwave schrieb:

      Archie verprügelt im Alleingang 5 erwachsene Gangmitglieder ohne ernsthafte Verletzungen davonzutragen und nimmt ihnen 40.000 Euro ab?

      Oder? ;)

      Ich meine, das ist ja schließlich eine Comicverfilmung. Der Bär hat Archie ja gekratzt. Vielleicht hat er dadurch ja Superkräfte erhalten? Er ist nun so stark wie ein Bär und schläge, die er einstecken muss, führen nicht mehr zu so schlimmen Verletzungen. :D
    • Terminator_T-101 schrieb:

      Heatwave schrieb:

      Ach, nachdem Archie ohne Hilfsmittel gegen einen echten Bären gekämpft und gewonnen hat, wundert mich nichts mehr. :D
      Echt nicht? Dann müsste dies doch eigentlich selbstverständlich sein:

      Heatwave schrieb:

      Archie verprügelt im Alleingang 5 erwachsene Gangmitglieder ohne ernsthafte Verletzungen davonzutragen und nimmt ihnen 40.000 Euro ab?
      Oder? ;)

      Ich meine, das ist ja schließlich eine Comicverfilmung. Der Bär hat Archie ja gekratzt. Vielleicht hat er dadurch ja Superkräfte erhalten? Er ist nun so stark wie ein Bär und schläge, die er einstecken muss, führen nicht mehr zu so schlimmen Verletzungen. :D
      :erleuchtung: Gute Erklärung. Vielleicht muss man das Ganze nur "richtig" interpretieren. :D
      "Look at what they've done... They've murdered so many of us, the world has grown used to it. No more."
    • Wir sind die Welle (Season 01)

      Nach 20 Minuten abgebrochen... :hair::hair:


      Slasher (Season 03)

      Doof! Viel Gore um Nichts, denn die Auflösung ist albern. Und obwohl nur 8 Folgen, sind das mindestens 2 zuviel, da der Cast einfach nur aus hochgradig unsympathischen Leuten besteht, bei denen es egal ist, ob und wann die abgemurkst werden.


      Les Miserables (Miniserie)

      Zuerst war ich nicht ganz sicher, ob es diese x-te Version des Stoffes nun wirklich braucht, aber die Zweifel erledigen sich glücklicherweise sehr früh, da die BBC hier wieder alles auffährt, was man von ihr erwartet. eine tolle, hochwertige Ausstattung und ein Super-Cast: Dominic West ("The Affair") gibt den Dauerelenden Valjan, David Oyelowe ("Selma") seinen besessenen Gegenspieler Javert. Lily Collins darf als Fantine leiden, was das Zeug hält (und wir mit ihr) und obwohl Olivia Coleman ("Broadchurch"/ "The Crown") wohl der bekannteste Name auf der Liste ist, hält sie sich als Madame Thénardier zurück und überläßt ihrem Serien-Ehemann Adeel Akhtar das Feld. Der das auch voll ausnutzt. Auch die eher undankbaren Rollen von Marius und Cosette werden in dieser Version - anders als sonst üblich - nicht nur als sich anschmachtendes Paar abgetan. Vor allem Josh O'Connor (der in der 3. Staffel von "The Crown" als Prince Charles zu sehen sein wird) kann hier überzeugen.
    • @excelsior1166

      "Alias Grace" gefiel mir auch, aber - wie du - fand ich die Serie mindestens 1-2 Folgen zu gestreckt.

      @Joe Kerr

      zu "Succession": Ging mir ähnlich, hatte zuerst auch kein Interesse daran, aber ich mag Brian Cox sehr und hab daher mal einen Blick riskiert. Das Figurenensemble ist zu 99% negativ und unsympathisch (aber glücklicherweise auch interessant) und es wird geflucht, das selbst Al Swearengen noch was lernen könnte. ich hätte mir gewünscht, das wenigstens eine "Down to Earth"-Figur dabei ist, aber selbst der außereheliche Normalo-Sohn entpuppt sich schnell als Flachpfeife (was natürlich einige schöne Situationen verursacht). Ich warte, das die 2. Staffel komplett wird, damit ich sie möglichst am Stück gucken kann.
    • Luthor_1 schrieb:

      @Joe Kerr

      zu "Succession": Ging mir ähnlich, hatte zuerst auch kein Interesse daran, aber ich mag Brian Cox sehr und hab daher mal einen Blick riskiert. Das Figurenensemble ist zu 99% negativ und unsympathisch (aber glücklicherweise auch interessant) und es wird geflucht, das selbst Al Swearengen noch was lernen könnte. ich hätte mir gewünscht, das wenigstens eine "Down to Earth"-Figur dabei ist, aber selbst der außereheliche Normalo-Sohn entpuppt sich schnell als Flachpfeife (was natürlich einige schöne Situationen verursacht). Ich warte, das die 2. Staffel komplett wird, damit ich sie möglichst am Stück gucken kann.
      Meinst du den Neffen? Der hat doch gleich in seinem ersten Auftritt gezeigt was für ein kleiner mieser Scheißer er ist. Als er da bekifft im Kostüm kotzen muss und dann seiner Mom die Story vom toten Hund erzählt. :P
      Allerdings geb ich dir recht, bei dem Bestand zumindest eine wage Hoffnung darauf, das er sich als eine Art Identifikationsfigur herauskristallisiert :/
      Showrunner Jesse Armstrong hat ein gutes Händchen für feine Dialoge und diesen Spagat zwischen Komödie und familiären Rich-Kids-Drama bekommt er ausserordenltich gut hin. Auch wenn man das alles schon irgendwie und irgendwo mal gesehen hat und die "Probleme" dieser Superreichen einem eh ferner sind als sonst was, fiebert man ordentlich mit und bekommt Serienunterhaltung par exellence.

      Was auch an der markanten Musikuntermalung liegt, die gern einsetzt wenn mal wieder einer, voll von sich selbst überzeugt, ins Messer rennt. Hab die Theme seit Folge eins im Kopf und bin froh wenn die wieder raus ist :D
      Hat was von Prokofjew's Romeo & Julia, für mich eines der ergreifendsten Klassikstücke.

      Hab übrigens gleich weitergeschaut mit Staffel zwei, auch wenn noch zwei, drei Folgen fehlen. Es bleibt ähnlich schräg, intrigant und weiterhin sehr lustig :thumbup:

      Bubi schrieb:

      @ JoeKerr: Jetzt mal Butter bei die Fische - das war doch wahrscheinlich mit Abstand Dein schlechtester Post im Forum, oder nicht?
      "If you can't dazzle them with brilliance, baffle them with bullshit." W.C.Fields
      Mein Wildstorm Leserun
    • American Crime Story Staffel 2
      Der Mord an Gianni Versace
      Noch besser als Staffel 1 (O.J. Simpson).
      In neun Folgen (aktuell auf Netflix) werden unchronologisch die Lebenswege von Versace und seinem Mörder Andrew Cunanan aufgezeigt.
      Sehr interessant, spannend, toll besetzt (Darren Criss - kennt man aus Glee, Penelope Cruz, Ricky Martin, Judith Light, Michael Nouri u.a.) und gespielt (Emmys und Golden Globes), sauber inszeniert und gefilmt.
      Ich kann die (abgeschlossene) Staffel sehr empfehlen - und auch anschließend (bspw. auf Wikipedia) eine Vertiefung, da einige Details ausgelassen und leicht verändert wurden…
      Schaut mal unter Andrew Cunanan, Donatella Versace (Bilder!) oder Darren Criss, es lohnt.
      excelsior 8)
      ...meine Zeit, mein Raubtier...
    • End of the F**** World (Season 02)

      War es gut? Ja, absolut! Kurzweilige Unterhaltung mit schrägen Protagonisten. War die 2. Staffel nötig? Klares Nein. Die 1. war so gut, das sie perfekt als abgeschlossene Miniserie funktioniert.

      Suits (Season 8)

      Ich bin erst bei Folge 4 (von 16), aber ich weiss jetzt schon, das es eine seeeeeehr laaaaaange Staffel werden wird. Aus der vormals tollen und auch etwas anderen Anwaltsserie, ist spätestens seit dem Ende der Main Storyline eine 0815 Anwaltsserie geworden, die man eigentlich nur noch wegen der verbliebenen Figuren guckt. Die Main-Story um Mike endete ja bereits in Staffel 5, als Bonus könnte man noch Staffel 6 nehmen, aber spätestens danach hätte man die Reissleine ziehen müssen. Tat man aber nicht, auch nicht, als der halbe Hauptcast die Serie verließ. Man pumpte die Serie auf insgesamt 9 Staffeln hoch! Und so kann man sich dann in Staffel 8 zwar freuen, das Harvey, Donna und Luis noch dabei sind, muß sich dann aber auch mit all den anderen Figuren abfinden, die mich leider so gar nicht für sich gewinnen können. Robert Zane fand ich schon als Nebenfigur furchtbar, jetzt ist er im Hauptcast! Überhaupt gibt es nur noch blasierte Anwälte, da mit Mike (der zwar auch in seinen letzten Folgen genervt hatte) die einzige halbwegs 'normale' Figur weggefallen ist. Gefühlt jeder Dialog enthält die Worte "Partner" oder "Namenspartner". Das war zwar auch in vorherigen Staffeln immer mal Thema, konnte aber durch eine interessantere Hauptstory abgefedert werden. "Suits" war nie eine Serie, in der die Fälle im Mittelpunkt standen und das rächt sich jetzt, denn diese werden nun noch mehr an den Rand gedrängt, weil man meint, das es uns Zuschauer mehr interessiert, wessen Name an der Wand steht... Schade.