'Pimp my DC' oder wie würdet ihr Figur X verbessern

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Bouncie D. schrieb:

      Also ich mag die Figur des Guy Gardner auch gerne - allerdings mag ich auch in Filmen oftmals diese stereotypischen "Harte Schale, weicher Kern"-Kerle :D ist Gardner nen harter Hund? Yeah! Ist er nen Asi? HELL YEAH! :ok: aber er ist IMO nen aufrichtiger Mann der versucht das Richtige zu tun!


      Absolute Zustimmung. Schon alleine, wenn man die Justice League von Giffen und deMatteis gelesen hat muss man diesen Kerl mögen:)

      "What's y'r problem, space shrew? Y'got somethin' against ducks"
    • Batman der sich schneller ausrastet und oft mit seinen Problem hadert und nicht sich immer allem hundert Prozent sicher ist und auch manchmal das einen oder anderen Zivilisten nicht retten kann. Dieses ist dann nur durch die Hilfe von Robin zu verarbeiten.
      ... ich meine, wenn ich mitmache, fühle ich mich richtig Horrorshow!
    • Ist aber momentan eigentlich schon Grundlage der Figur. Das Problem ist eher, dass die Geschichten diesen Aspekt nicht berücksichtigen, weil entweder hochkomplizierte Sachen alla Morrison geschrieben werden, oder so dünne Sachen, wie die Geschichte um Uma Nemo. Da ist für sowas kein richtiger Platz.

      Ich würde mir im Übrigen immer noch wünschen, dass Batman wieder mehr zum "Einzelkämpfer" wird.
      Am dunklen Himmel leuchtet das Licht am hellsten.
      (Andreas Tenzer)


    • ...Nehme den "Einzelkämpfer"* auf und füge den [1970er/1980er-]"MitternachtsDetektiv" hinzu..!

      Zudem wünschte ich mir Batman[Bruce Wayne] etwas weniger "militant"/"psycho-like" [!Miller/Morrison(etc.), nein danke?] - jene "Charakteristik"[Stichwort "Dark"("Darker"...am "Darkesten" :wacko: )] mittlerweile geradezu "all-gegenwärtig" [!"Gesellschaftliches Spiegelbild"?] :huh:

      *Batman Inc.[!Batmen?] werde ich den "Machern" so schnell nicht "verzeihen" [!"Elendige Geschäftemacherei"?] :thumbdown:


      P.S.: Die "Fantasy"-Elemente würde ich hier ["Nolan-like"] gänzlich "aus-geklammert" sehen wollen [!Supermans(etc.) "Spielwiese"?]_
    • Batman sollte nicht "schnell ausrasten". Meiner Meinung nach ist er der selbstbeherrschteste von allen. Sogar Superman wird schneller wütend. Batman hat immer die Kontrolle über sich. Anders wäre auch seine enorme Disziplin nicht zu erklären, mit der er seine Fähigkeiten erlangen konnte.

      Ich würde Batman gern etwas emotional kaputter sehen. Also damit meine ich nicht, dass er super gebrochen sein muss...aber dass man den "wahren" Bruce Wayne so zeigt, dass er außer seiner Besessenheit Probleme hat andere Lebensinhalte zu finden. Vielleicht auch sozial und im Umgang mit Menschen Probleme hat (wenn es nicht grad zu seiner Playboyrolle gehört) auch Probleme hat auszuspannen und das Leben zu genießen. Halt so ein Workaholic, der eigentlich keinen Platz in der Gesellschaft hat. Trotz seines Reichtums sein Leben nicht genießt.

      Superman würde ich mit ein bisschen mehr Selbstironie gern sehen. Edel und heroisch ist okay. Und auch kompromisslos gut. Das ist völlig okay. Aber ich finde er könnte auch mal wieder etwas mehr Action vertragen.
      Und man könnte ihn vielleicht von der Welt und den Menschen etwas entrückter darstellen. Dass die Leute ihm nicht einfach so kumpelhaft auf die Schulter klopfen sondern ihn distanziert verehren oder ihm misstrauen oder sonstwas... und dass stärker herauskommt...dass er nicht zu den Menschen passt... irgendwie sowas...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von The Hiddler ()

    • Ich glaube ich würde Green Arrow gerne etwas mehr in die politische Richtung gepusht sehen. Bietet es sich doch bei einem Robin Hood anghauchten Charackter geradzu an korrupte Politiker oder weltweit gewissenlos arbeitenden Großkonzernen die Stirn zu bieten. Eben mal wieder für den kleinen Mann.
    • Ernator schrieb:

      Ich glaube ich würde Green Arrow gerne etwas mehr in die politische Richtung gepusht sehen. Bietet es sich doch bei einem Robin Hood anghauchten Charackter geradzu an korrupte Politiker oder weltweit gewissenlos arbeitenden Großkonzernen die Stirn zu bieten. Eben mal wieder für den kleinen Mann.


      das war doch schon immer die Quintessenz von olli Queens Charakterzügen :D


      Man sollte endlich mal das enorme Potenzial des Mad Hatters richtig in den Batman Comics ausschöpfen. Wir reden hier von einem Schurkend er Gedanken kontrollieren kann. Wie andere Schurken aus anderen DC Serien zeigen (Gorilla Grodd z.b.) stehn Schurken mit diesen Fähigkeiten meist weit oben im Gefahrenpotenzialbereich und streben nach der Weltherrschafft. Natürlich ist der Hatter auchnoch ein wahnsinniger Soziopah. Und ne Story beid en Sceret Six zeigt ja das Tetch sowohl im Alleingang die gesamte Doom Patrol besiegen kann als auch seinem Gedankenmanipulierendem Kolegen Dr. Psycho überlegen ist.

      Lasst ihn endlich mal nach der absoluten und totalen Macht in Gotham greifen. Z.b. in ner Storyline die sich meinetwegen über ein ganzes Jahr oder länger erstreckt. Und inder neben den eigendlichen Hauptstorys eine schleichende heimliche Übernahme Gothams durch den hatter erfolgt. Und Tetch im Hindergrund die Fäden zieht und Batman immer weiter stück für stück in eine perfide Falle lockt, wo der Hatter letztendlich auch Jim Gordon und einige andere Verbündete von Bats kontrolliert und gegen Batman einsetzt.



      Auch sollte man einige der lahmen und unbekannten B und C Batman Schurken mal aktuallisieren und zeitgemäß umsetzen. Schurken wie Dr. Double X, Cavalier, Dr. No-Face oder der Spook könnten ja modernisiert dann auch prima Villains von Helden wie Firestorm, Green Arrow, The Question oder Batwoman werden
    • Sorry, aber dafür ist der Hatter einfach zu "uninteressant". Er kann ja (meines Wissens nach) auch nur dank seiner Hüte Gedanken lesen und ist - weil Batman das eben weiß - deshalb auch bei vielen seiner genialen Pläne gescheitert.
      Ich finde den Mad Hatter persönlich nur deshalb interessant, weil er einem wegen seiner offensichtlichen Geisteskrankheit, die sich anders äußert, als die von Joker, auch zum Mitleidsträger einer Erzählung werden kann (siehe "Arkham Asylum II").
      Natürlich könnte man den Charakter noch mal neu aufziehen, aber damit wäre er wieder nur einer von denen im Duzend gelieferten Superschurken, die wir alle schon zur Genüge kennen.

      Jeder Charakter braucht so seine Eigenheiten. Das trifft m.E. auf Superschurken noch mehr zu, als auf Superhelden. Und wenn man aus dem eigentlich bemittleidesnwerten Hatter einen Schurken alla Joker macht - dann haben wir nur einen zweiten Joker - und nicht mehr.

      Zudem hat der Hatter nicht gerade eine Obsession, die ihn zum Weltherrscher mutieren lässt.
      Am dunklen Himmel leuchtet das Licht am hellsten.
      (Andreas Tenzer)


    • Ja und vor allem denke ich...ist der MadHatter nicht wirklich hart genug. Machste das Hütchen oder die Karte kaputt...ist das schon vorbei...weil es sich ja um elektronische gadgets handelt würde eigentlich eine EM-Granate reichen um die funktionsuntüchtig zu machen... Sowas kann Batsi sicherlich auftreiben...
      Ich hab nichts gegen den Hutmacher... auch wenn mich das Alice Thema auf Dauer n bisschen nervt...aber in der TAS fand ich die folge mit ihm mega faszinierend... wo er seine traumfrau kontrolliert... und so. Generell war der Gedanke als Kind mega faszinierend Mädchen durch Gadgets zu kontrollieren...muss ich hier nicht weiter ausführen. ^^
      Hinzu kommt, dass der Hutmacher irgendwie immer als arme Wurst dargestellt wird. Auch irgendwie n bisschen feige meist. Aber er gehört zu den Villains von Batsi, die eigentlich selten wirkliche Bedrohungen sind...eher Ärgernisse oder kleine Hindernisse...

      Generell fänd ichs mal interessant, wie man Gordon etwas anders charakterisieren oder darstellen könnte. Hab da keine Idee...würd ihn aber irgendwie gern mal anders sehen als sonst so oft.
    • Nania schrieb:

      Sorry, aber dafür ist der Hatter einfach zu "uninteressant".
      Lol das scheinen leidergottes noch viel zu viele Batman Leser udn auch Batman Autoren zu denken. LEIDER. Denn der Mad Hatter ist eigendlich einer der interesantesten Bat Schurken. Schon deshalb weil er eine vielzahl an Ansätzen für gute und völlig verschiedene Storys bietet. Der "Mad Sientist" Aspekt der Figur, der Alice im Wunderland Tick, bzw die schwere psychische Störung und besessenheit davon. Seine Obseion mit Hüten, sogar sein Anflug von evtler Pädophilie (wobei ich gerade diesen Aspekt überhauptnicht mag und gänzlich verschwinden lassen würde) und eben seine besondere Kraft GEDANKENKONTROLLE. Allein dadurch spielt er in der Liga von solchen figuren wie Poison Ivy, Mr Freeze, Clayface und Co und übertrifft eigendlich blanke Psychopathen mit Pistolen wie Two Face, Joker Pinguin um ein vielfaches vond er Gefährlichkeit. Hinzukommt das der Mad hatter aufgrund eben dieser Meinung von dir, obwohl er ein klassicher Bat Schurke der 40ger ist den Bob Kane noch selbst einführte und obwohl er kaum seinem Format entsprechend gut genutzt wird, er doch zu den bekanntesten Bat Schurken zählt und sehr oft in kleineren Rollen oder Cameos zus ehen ist, aber im Gegensatz zu Two Face, Joker und Co eben noch recht unverbraucht ist und nicht bis zum geht nicht mehr in allen denkbaren Storys durchgenudelt wurde^^
      Er kann ja (meines Wissens nach) auch nur dank seiner Hüte Gedanken lesen und ist - weil Batman das eben weiß - deshalb auch bei vielen seiner genialen Pläne gescheitert.
      Ich finde den Mad Hatter persönlich nur deshalb interessant, weil er einem wegen seiner offensichtlichen Geisteskrankheit, die sich anders äußert, als die von Joker, auch zum Mitleidsträger einer Erzählung werden kann (siehe "Arkham Asylum II").
      Natürlich könnte man den Charakter noch mal neu aufziehen, aber damit wäre er wieder nur einer von denen im Duzend gelieferten Superschurken, die wir alle schon zur Genüge kennen.


      Secret Six

      Aftwards he was approached by Catman, and he joined the members of the Secret Six in opposition of The Society; they recruited him in hopes of a defense against Doctor Psycho's mind control abilities. When Ragdoll attacked the Secret Six under Dr. Psycho's control, Tetch what he called his "thinking cap" on Ragdoll's head and he went into a seizure. After the Six crash-landed, they were attacked by the Doom Patrol, who came close to apprehending the Six until Mad Hatter stepped in and used his mind control abilities to subdue the Doom Patrol singlehandedly, going so far as to almost make Elasti-Girl eat Beast Boy before Scandal stopped him. The Six commented to themselves afterwards that even they had no idea Jervis could do this. It has been revealed that Tetch designed a hat to make him happy beyond the measures of what illegal drugs can accomplish. He also revealed that he had planted miniature listening devices around the House of Secrets to keep tabs on his fellow members. After revealing the true motives of Scandal Savage to leave the team, the Six went after her, finding themselves at Vandal Savage's temple in the mountains, where Doctor Psycho started attacking the team. Tetch was about to get the upper hand on Doctor Psycho when Cheshire appeared and stabbed him in the back with a poisoned dagger. Scandal tended to Hatter's wound, and Catman administered an antidote to Tetch. While the Six faced off against Cheshire and Vandal Savage, Hatter took on Dr. Psycho one on one, and emerged victorious despite his injuries, possibly killing Dr. Psycho with Cheshire's dagger. Hatter saved Scandal from falling to her death, and the Six told Tetch that they were his friends, something Tetch has never had. As Hatter stood atop Savage's destroyed base with Ragdoll, he expressed deep happiness and excitement about having friends. He said to Ragdoll that he will be a very good friend in return. Ragdoll then pushed Hatter off the roof, seemingly to his death, saying there's only room for one dandy freak on the team. Miraculously, Tetch survived the fall. Heartbroken, he vowed revenge on the rest of the Six.

      Das ist ja tatsächlicher Bestandteil der Continuität Es WIRD also das enorme Machtpotenzial des Mad Hatters erkannt udn auch umgesetzt, aber immernoch zu wenig. Nochmal zum mitschreiben Die Secret Six, deren Mitglieder teilweise Superkräfte besitzen (und in deren reihen sich so ilustre Namen finden lassen wie Deadshot oder Bane) werden von der Doom Patrol, deren Mitglieder alle Superkräfte besitzen vollkommen aufgerieben und quasie besiegt. Dann taucht Tetch auf und macht im ALLEINGANG die gesamte Doom Patrol fertig und wenn Scandal Savage nicht eingegriffen hätte , hätte der hatter Elasti Girl dazu gebracht ihren Adoptivsohn Beastboy aufzufressen!!!!!

      Er tritt einen mentalen zweikampf mit einem anderen "Mind Control" Ability Schurken, nämlich dem WONDER WOMAN gegner Dr. Psycho an und GEWINNT

      Nüchtern betrachtet sind bei diesen Qualitäten die er zweifellos hat Batman udn seine bat Gören absolut keine Gegner mehr für ihn

      wie gesagt es gibt viele Midn Controll Villains, wie es auch viele Ice Villains oder Fire Villains gibt. zu den bekanntesten dürften wohl Gorilla Grodd, Dr. Psycho, Brain Wave und Hecktor Hammond zählen und in genau dieser Liga spielt auch der Mad Hatter ;)

      Theoretisch wäre alles möglich mit so eienr Figur, auch storys in denen erst jetzt rauskommt das Tetch schon seid Jahren den unscheinbaren mehr oder weniger harmlosen Irren spielt wärend er von batman und anderen vollkommen unbemerkt schon immer Typen wie den Joker oder Two Face dank seienr Gedankenkontrolle überhaupt erst zu ihren gewaltätigen Taten gebracht hat.

      Dann ist das DC Universum ja stetig miteinander verwoben, es gibt kryptonische Technologie, Marsianische, Tannganjanische, Apokalipse Technologie, STAR Labs, Lex Corp und fast die komplette Flash rouge Gallery sind eigendlich gewöhnliche Kleinganoven die dank außerordentlich fortschrittlicher Technologie oder Geräten zu ihren Superschurken Identitäten gekommen sind. Ein reinster Klacks also für einen brillianten Wissenschaftler wie Tetch seine eigenen Gerätschaften udn erfindungen mit diesen fantastischen Technologien bis ins unermeßliche zu erweitern.

      Ich kann mir auch Szenen vorstellen wo er in einem sperrlich beleichtetem Raum in bester Dr. Frankenstein manier an lebendigen armen testobjekten am offenen gehirn rumexperimentiert und dann ab udn zu wieder durchknallt und zum Alice im Wunderland Hatter wird und einem heißen Tee in den geöffneten Schädel gießt. Also Möglichkeiten sind da schier endlose vorhanden und die Bandbreite reicht von faszinierend, Schi fi, erschreckend, Horror, bishin zu abstoßend pervers und unaussprechlich grauenvoll
    • Nania schrieb:

      Jeder Charakter braucht so seine Eigenheiten. Das trifft m.E. auf Superschurken noch mehr zu, als auf Superhelden. Und wenn man aus dem eigentlich bemittleidesnwerten Hatter einen Schurken alla Joker macht - dann haben wir nur einen zweiten Joker - und nicht mehr.


      Er unterscheidet sich in seinem wahnsinn stark vom Joker, aber in seiner klasse unterscheidet er sich nicht vom Joker, da würde er ihn eher noch in den schatten stellen können Genauso wie der Riddler udn Scarecrow ja auch anders als der Joker sind und ja auch die bemittleidenswerte Figur die keinen freund hat und sich Freundschaft und Liebe per gedankenkontrolle erzwingen will ist eine der vielen fasetten über die diese Figur verfügt

      Übrigens ist es auch höchst interesant wieviele Wonderland Villains es inzwischen gibt. Direkten bezug zum Buch haben neben dem Mad hatter selbst schonmal Tweedledum udn Tweedledee (würden perfekte Henchmen des Mad hatters abgeben) White Rabbit (könnte man zum "Harley Quinn Gegenstück" des Mad Hatters machen) Humpty Dumpty, Batwomans Erzfeindin Alice. Und dann gab es ja sogar mal einen zweiten Mad Hatter der nun als "Hatman" belannt ist. Eine "Wonderland Society" wäre also durchaus denkbar zumal da auch Schurken wied er aktuell in den Batman Comics in Deutschland vorkommende Weiße Ritter reinpassen (so ne Figur kommt da auch vor) Oder Cesire (Von Cesire cat der Grinsekatze) und immer wenn ich Amanda Waller umgehn seh, zuletzt im Blackest Night Monster Band beid en Secret Six) muss ich an die böse Herzkönigen aus Alice im Wunderland denken, mit Agent KING Farady würde sogard er Herzkönig zur Verfügung stehn Potenzial ohne ende vor alem da Tetch ja noch vorhat mit den Scretet Six abzurechnen und jedes Mitglied zu töten. Würde er die Kontrolle über Black Alice erlangen (die ja dank Alice auch bezug zum Wunderland hat) würde er ein Mädchen kontrollierend as alle möglichen Superkräfte ud Zauberkräfte von anderen Superwesen stehlen kann.Er kämpft gegen sagen wirCaptain Marvel, er lässt Black Alice dessen Kräfte stehlen, Cap. Marvel hat keine Kräfte mehr, er zieht ne Pistole Kopfschuss tot. DAS kann der Joker nicht udn auch kein anderer Asyluminsasse Tetch allerdings schon. Wie gesagt die Möglichkeiten sind endlos. Z.b. war eine der ersten Taten die er begangen hatLucias Fox zu kontrollieren und Daten seines waynetech Computers zu stehlen, man kann ohne Probleme daran ankünpfen udn behaupten das er schon damals die geheimidentität batmans herausfand. In aktuelleren Comics hat er um Pinguin zu helfen den neuen Black Mask umzubringen Killer Croc einen seienr Controllchips DIREKT in sein gehirn operiert. Ohne Probleme kann man das nutzen und erklären das er ab jetzt die vollständige und totale Kontrolle über Killer Croc besitzt.

      Man muss ihn ja nichtmal "umschreiben" wie du es nennst man braucht lediglich die ganzen unzähligen Stücke des puzzeles aufgreifen udn weiter spinnen um aus dem hatter einen Schurken zu machen der "interesant" genug ist und seid langem schon im geheimen dabei ist Gotham zu unterwandern und zu übernehmen. ;) Die Möglichkeiten dazu HAT er definitiv!

      Nania schrieb:

      Zudem hat der Hatter nicht gerade eine Obsession, die ihn zum Weltherrscher mutieren lässt.


      das könnte man ändern schon allein indem man "auflöst" das er bisher immer nur den harmlosen Kauz "gespielt" hat damit der größte Detectiv der Welt ihm nicht doch noch dazwischen funkt

      Wobei die Tatsache das er im No Mans Land ein eigenens Gebiet besaß (auch wenn er in der Story selbst wieder eher ein cameo innehatte als eine Rolle) ja auch schon aufzeigt das solche Obsesionen durchaus auch ein bestandteil der Figur sind ;)

      Hier kannst du dich ja nochmal etwas über den Mad Hatter schlau machen

      dc.wikia.com/wiki/Jervis_Tetch_%28New_Earth%29

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Mad Hatter ()

    • The Hiddler schrieb:

      Ja und vor allem denke ich...ist der MadHatter nicht wirklich hart genug.
      erzähl das mal dem Filmfreak den der Hatter in "Kightfall" direkt in den Tod durch bane geschickt hat. Erzähl das mal Narcosis (einem schon besseren Schurken als Filmfreak) den der Hatter im zuge der Road to No Mans Land Storyline erschossen hat udn seine Gesichtsmaske ansich genommen hat. Erzähl das mal der Heldin Elasti Girl die er fast dazu gebracht hat ihren Adoptivsohn Beastnoy zu fressen (oder gleich der gesamten Doom Patrol die übrigens auch über einen eigenen Helden mit Mind Control Abilitys verfügt) oder Dr. Psycho der tatsächlich selbst Superkräfte besitzt udn mentale Fähigkeiten und sich keiner technischen geräte bedient. Was körperliche Fähigkeiten angeht hat er sowohl ein Attentat vond er Kilelrin Cesire mit nem vergiftetem Dolch überlebt als auch kurz danach einen Surz von einer hohen Klippewo ihn Ragdoll runterstieß. Also auch was das bestrifft spielt er in der Liga des Jokers ^^ Angesichts dieser Taten fragt man sich eher was der Hatter wohl TATSÄCHLICH mit Batman im Schilde führt dem er selbst ja auch inzwischen im laufe der Comics mehr als einmal eines seienr Gedankenkontrollgeräte aufgesetzt hat
      Machste das Hütchen oder die Karte kaputt...ist das schon vorbei...weil es sich ja um elektronische gadgets handelt würde eigentlich eine EM-Granate reichen um die funktionsuntüchtig zu machen... Sowas kann Batsi sicherlich auftreiben...
      Bei der fortschritlichen technologie die das DC Universum besitzt ist da doch für einen klugen, srubelosen und komplett wahnsinnigen Mann wie Tetch jeder nur erdenkbare Möglichkeit gegeben diese Gerätschaften zu verbessern. Von nanotechnologie die direkt durch die Blutbahn ins Gehirngelangt und nichtmehr von außen durch so simple Praktiken unterbunden werden kann bishin zu selbstversuchen bei denen seine Mentalen Fähigkeiten sich drastisch steigern lassen. Sogar Alianzen mit den anderen gedankenkontrollierenden Villains wie Brain Wave, Grodd, dr. Psycho udn und ud wären durchaus Mööglich

      Ich hab nichts gegen den Hutmacher... auch wenn mich das Alice Thema auf Dauer n bisschen nervt...aber in der TAS fand ich die folge mit ihm mega faszinierend... wo er seine traumfrau kontrolliert... und so. Generell war der Gedanke als Kind mega faszinierend Mädchen durch Gadgets zu kontrollieren...muss ich hier nicht weiter ausführen. ^^
      Ja da sind alle Folgen mit ihm klasse besonders natürlich der Alptraum aber auch die Sorgenpüppchen und Animal Act.

      Die treffen, wie auch bei so vielen anderen villains, den Charakter des Hatters da auch auf den Punkt. Höchstgefährlich. Definitiv in einem athemzug mit Joker, Scarecrow, TwoFace genannt. Dabei völlig eigendständige persöhnlichkeit, kultiviert z.b. Inteligent und sehr gefährlich. DA fand ichs auch toll das das von mir hier angesprochene praktiziert wurde. in Animal Act wo tetch beim Zirkus untergetaucht ist erklärt er das er seine Gedankenkontrollchips schon so weit perfektionieren konnte, das er nun in der lage ist einfache Gehirne wie die von Tieren über weite strecken kontrollieren zu können ohne das er in der Nähe istwärend es bei den menschen bisjetzt nur in der Nähe klappt.

      Hinzu kommt, dass der Hutmacher irgendwie immer als arme Wurst dargestellt wird. Auch irgendwie n bisschen feige meist. Aber er gehört zu den Villains von Batsi, die eigentlich selten wirkliche Bedrohungen sind...eher Ärgernisse oder kleine Hindernisse...

      Ja das is eines der Probleme er wird so dargestellt obwohl er es schon allein aufgrund seiner "Kräfte" und seines Wahnsinns nicht ist sondern figuren wie den riddler, two face oder den Pinguin eigendlich weit ind en schatten stellt was gefährlichkeit angeht. Wie gesagt vergleiche mit anderen Villains die über ähnliche Kräfte wie der Hatter verfügen ;)

      Darüberhinaus hat der Hatter noch ein völlig anderes "Problem" fast sogut we immer unterscheiden sich die verschiedenen Zeichnungen von ihm drastisch. Weit übe rden stand von "ein anderer zeichner interpretiert die figur anders" hinaus. Weitausmehr als Nur Haar und Kostümfarbe schwanken, auch die Körpergröße und das Alter wechseln bei keiner anderen Figur so oft bei den zeichnungen wie beim Mad Hatter. Der sieht eigendlich immer wie ein komplett anderer Mensch aus der sich eben auch wie der Mad Hatter anzieht ^^

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Mad Hatter ()

    • Da ich keine Lust habe, deine Absätze hier zu zitieren (vor allem der Übersichtlichkeit wegen):

      Auch wenn du den Mad Hatter toll findest, die allermeisten (längeren) Geschichten mit ihm ziehen wohl nicht das große Publikum an. Und das liegt wohl auch in der eigentlichen Konzeption der Figur.
      Du musst auch überlegen, wie der Hatter bisher auftrat (in der breiten Masse) und ob es überhaupt eines weiteren unglaublich starken Schurken bedarf. Meine Antwort bleibt da: "Nein." Gerade im Batman-Universum gibt es ziemlich viele verschiedene Figuren, einige mit einem mehr oder minder starken, andere mit einem eher schwachen Hintergrund. Man kann aus vielen Figuren mehr machen, wenn man sie weiter spinnt. Aber die Frage ist: Zieht das beim Leser? Ist es überhaupt nötig, da eine neuen Aspekt in die Figur rein zu bringe, die sie im Großen und Ganzen weniger individuell macht?
      Wie ich schon schrieb: Der Mad Hatter ist keineswegs facettenlos wie mancher Batmanschurke in den 60-80er Jahre. Auch sein technisches Geschick wird betont. Aber auf die Dauer kann er (außer in Einzelgeschichten) eben nicht mit den "Großen" mithalten. Und das muss er auch nicht. Um es anders auszudrücken: Manchmal sind die kleinen Pralinen einfach viel leckerer als die großen fettigen Gerichte. Nehmen wir Joker und Two-Face als fettiges Gericht: Lecker, sättigend und (vielleicht) überwältigend. Mad Hatter und viele Schurken seiner Stufe sind aber eben genau dadurch prägnant, dass sie nicht fettig sind, sondern das man mit ihnen noch mal richtig feingeistig auf Kurzgeschichtenniveau arbeiten muss.
      Es muss nicht immer gleich Knightfall sein, dass eine Geschichte gut macht. Es reichen manchmal schon so ganz klitzekleine Geschichten, die dem Leser viel mehr im Kopf bleiben, als der ganze riese Rums! hinter Joker (er ist hier wohl der prägnanteste). Wie langweilig wäre James Bond gewesen, würde er jetzt noch gegen Blofeld kämpfen und wie glücklich kann man über Perlen wie Scaramanga sein (die ja mittlerweile in der Überzahl sind). Was ich sagen will: Das Interessante am Hatter liegt im Detail, nicht in der Größe.

      Wie jemand anderes mal zu sagen pflegte: "Die Guten gewinnen immer nur durch Tricks". In den meisten Fällen stimmt das. Dass Hatter, ob jetzt durch seinen Hut oder durch echte Gedankenkontrolle häufig die Oberhand behalten könnte, mag ja stimmen, aber betrachtet man sich den von mir zitierten Satz, dann liegt eigentlich auf der Hand, warum es nicht so ist.
      Zudem: Batman schützt sich selbst in seiner Kaputze vor einem mentalen Angriff des Hatters (siehe z.B. in einem Heft im Niemandsland), ob das jetzt mental oder per Hut funktioniert, spielt in der Welt der Comics da keine Rolle.

      Und ich betone: Den Hatter zeichnet m.E. aus, dass er eben eine Figur ist, die Mitleid erregt. Gerade solche Figuren fehlen im Batman-Universum. Ich behaupte zum Beispiel auch, dass ein Grund, weshalb "The Killing Joke" so gut ist, die mitleiderregende Geschichte von Joker ist - bzw. von seiner Entstehung. Solche Gefühle regen viel mehr zum Nachdenken an, als großes Badabumm. So wie der Hatter jetzt ist, finde ich ihn in vielen Storys auf den ersten Blick zwar lächerlich, aber auf den zweiten Blick - eben wegen den Details - als eine eher interessante Figur. Es benötigt nicht mehr Figuren im DCU die Weltherrschaftsambitionen haben. Das ist jetzt teils schon sehr langweilig. Das kleine Detail - und im Übrigen gerade auch in sexueller Hinsicht - gibt dem Charakter mehr leben, als große Auftritte alla Joker.
      Am dunklen Himmel leuchtet das Licht am hellsten.
      (Andreas Tenzer)


    • Nania schrieb:

      Auch wenn du den Mad Hatter toll findest, die allermeisten (längeren) Geschichten mit ihm ziehen wohl nicht das große Publikum an. Und das liegt wohl auch in der eigentlichen Konzeption der Figur.
      Das muss ich entschieden verneinen. Denn Beispiele wie die TAS und daraus resultierende zahlreiche "Mad Hatter Tribute" Videos auf Plattformen wie Youtube belegen da ganz eindeutig das Gegenteil. Es liegt nicht am Konzept der Figur, das genial ist nebenbei bemerkt. Es liegt vielmehr daran das diese Figur und deren potenzial in den Comics oft genug nichtmal ansatzweise genutzt wird. Im Gegensatz zu anderen figuren Is ja auch Logisch wenn ich z.b. Two Face oder Joker nehme und mehr oder weniger als recht harmlose Randfiguren charakterisiere die ab und zu mal ne Bank ausrauben, dann findet die auch keienr spanned weil auf die eigendlichen facetten der Figuren, wie bei Two Face die innere Zerissenheit, halt garnicht eingegangen wird

      Du musst auch überlegen, wie der Hatter bisher auftrat (in der breiten Masse)
      Kennst du Figuren wie Dr. Light, Black Hand und Nekron? Schau dir mal diese Schurken in Comics an die VOR Identity Crisis und Blackest Night entstanden und sieh dir mal an wie diese Figuren DA auftraten! ;) Sorry aber das is ja wohl ein selten dummes Argument
      und ob es überhaupt eines weiteren unglaublich starken Schurken bedarf. Meine Antwort bleibt da: "Nein."
      Das ist auch nicht gerade viel besser. was spricht denn bitte dagegen einige der "großen Schurken" wie Two face oder Joker töten zu lassen, dann is auch platz für neue große Schurken da. Mal abgesehn vom kolektivem Aufschreid er Fans die Harakiri begehn würden, würde man endgültig den Joker abschreiben. Und Platz für weitere Große Schurken ist IMMER da! Sonst kann man auch gleich die ganzen Batman Comicreihen einstellen in denen immer wieder versucht werden neue interesante Wiedersacher einzuführen. Dazu muss man nichtmal alte killn. Und der Hatter ist sowieso schon eine Figur die etabliert ist, also kein "neuer" Schurke sondern ledigloich einer der nun aus seinerLetagie erwachen würde und sichdas holt was er schon immer holen wollte

      Gerade im Batman-Universum gibt es ziemlich viele verschiedene Figuren, einige mit einem mehr oder minder starken, andere mit einem eher schwachen Hintergrund. Man kann aus vielen Figuren mehr machen, wenn man sie weiter spinnt. Aber die Frage ist: Zieht das beim Leser? Ist es überhaupt nötig, da eine neuen Aspekt in die Figur rein zu bringe, die sie im Großen und Ganzen weniger individuell macht?
      Das eine schließt das andere nicht aus. Man kann aus dem Mad Hatter ohne mühe einen gemeingefährlichen nach der Weltherrschaft greifenden Schurken machen ohne ihm etwas von seinen anderen Charakterzügen zu nehmen. Und es ist ja auch nicht so das man ihn großartig umkrempeln müsste. das ist es ja was ich versuchte mit den ganzen beispielen zu sagen. es IST bereits alles da! Man braucht nur die einzelnen Fäden der Comics aufnehmen. Eigendlich ist es schon so das man nur noch auf das letzte kapitel warten muss indem erklärt wird das der Hatter schon im Geheimen seid langem über Gotham herrscht.

      Wie ich schon schrieb: Der Mad Hatter ist keineswegs facettenlos wie mancher Batmanschurke in den 60-80er Jahre. Auch sein technisches Geschick wird betont. Aber auf die Dauer kann er (außer in Einzelgeschichten) eben nicht mit den "Großen" mithalten. Und das muss er auch nicht.
      Das kann er eben sehr wohl. kennst du Professor Pyg? hart ausgedrückt is das sozusagen ne Mad Hatter kopie ;)
      Um es anders auszudrücken: Manchmal sind die kleinen Pralinen einfach viel leckerer als die großen fettigen Gerichte. Nehmen wir Joker und Two-Face als fettiges Gericht: Lecker, sättigend und (vielleicht) überwältigend. Mad Hatter und viele Schurken seiner Stufe sind aber eben genau dadurch prägnant, dass sie nicht fettig sind, sondern das man mit ihnen noch mal richtig feingeistig auf Kurzgeschichtenniveau arbeiten muss.
      Der Hatter steht bereits auf einer Stufe mit Joker und Two Face, er schmeckt auch genauso gut und ist genauso settigend. Er wird nur eben nicht so oft bestellt wie Joker und Two Face die inzwischen nurnoch aus Glutamat bestehn.

      Der Mad Hatter ist darüberhinaus der EINZIGSTE der Asylum Insassen, den man aufgrund seines Konzepts ohne große Mühe als einen JLA Villain aufbauen könnte

      Dazu muss man den Hatter aber nicht erst "machen" das IST er bereits JETZT schon, was sogar in diversen von mir angesprochenen Comics auch schon umgesetzt wurde.

      Ich rede nicht von einer Neukonzeption einer Figur, ich rede vom effektiven Einsatz einer bereits so entworfenen Figur. Und das mit dem Mitleid geht dabei nicht verloren Black Adam , Sinestro, Captain Cold. Oder auch reale Beispiele wie Klaus Kinski, Caligula und Napoleon zeigen doch deutlich das oftmals die mächtigsten und wahnsinnigsten Personen mit unter die bemitleidenswertesten von allen sind

      Das ist doch beim Hatter auch so ein wahnsinniger Sozipath der ganz Gotham und evtl die ganze Welt seinem Willen gnadenlos unterwirft und dabei doch eigendlich sich tief im innersten nur nach echter aufrichtiger Freundschaft und Liebe sehnt und dem Wahn verfallen ist Batman sei der Grund warum ihm dies versagt bleibt

      Wie jemand anderes mal zu sagen pflegte: "Die Guten gewinnen immer nur durch Tricks". In den meisten Fällen stimmt das. Dass Hatter, ob jetzt durch seinen Hut oder durch echte Gedankenkontrolle häufig die Oberhand behalten könnte, mag ja stimmen, aber betrachtet man sich den von mir zitierten Satz, dann liegt eigentlich auf der Hand, warum es nicht so ist.
      Das ist es ja gerade was den Mad Hatter von allen anderen ähnlich gestrickten Villains unterscheidet. Er HAT die Mittel sich ganz konsequent die Welt heimlich untertan zu machen und nichtmal die zahlreichen DC Helden könnten ihn aufhalten wenn er es geschickt anstellt. Aber er IST eben auch absolut Geisteskrank, was eben doch immer wiedermal aus ihm herausbricht und so lässt ihn sein eigener Wahnsinn immer wieder scheitern.

      Da bewegen wir uns auf psychologischen und poetischen ebenen , die sowohl inhaltlich und obtisch in storys möglich sind. Auch alptraumhaft groteske Welten die der Hatter im gehirn seienr Opfer erzeugen kann sind drin.
      Und hinzu kommt die starke Verbindung zu Batman selbst. Wärend der Hatter gewaltsam Liebe und Freundschaft herbeiführen möchte. Entzieht sich Bruce Wayne ebenso gewaltsam genau Dieser, indeme r es eben nicht zulässt sich zu verliebenund ein glückliches Leben zu führen. Wayne wirft also sein privates Glück bereiutwillig fort um es seinem Kreuzzug unterzuordnen, Tetch führt seinen Kreuzzug nur um eben jenes private Glück zu erlangen.

      Hinzukommt eine andere Paralele die sogar auf der dritten Ebene mit dem Leser interagiert. Nämlich das Thema Wunderland. Tetch erschafft sich "sein Wunderland" mit dem ihm zur Verfügung stehenden Mitteln, Wayne tut dies genauso. Bats erschafft sich auch "sein Wunderland" indem er als Batman agiert mit seinen zahllosen Verbündeten, Hilfsmitteln und Fahrzeugen und den vielen bizarren Gegenspielern die "sein Wunderland" bevölkern. Und auch der Leser taucht beim Lesen der Comics ein in sein ganz persönliches Wunderland, indem er die Titelfigur Batman auf seiner bizarren reise durch eine fremde der realität entfremdete Welt begleitet und auch der Leser trifft bei seinen Ausflügen immer wieder einen bizarren Bewohner dieses Wunderlands anch dem anderen ;)

      Das ist DA. Das muss man nicht hineinschreiben in die Figur das ist bereits im Grundkonzept drin, jedoch streift man das alles nur rudimentär und beschränkt sich (und damit die Figur) damit ihn Gedankenkontrollaparilos in Hüte stecken zu lassen und ihn Banken ausrauben zu lassen.

      Das wäre ungefähr so als würde man sich bei two face damit zufrieden geben auf seine Ticks mit münzen und der Zahl 2 einzugehn und auf sonst nix anderes bei dieser Figur.

      das is so as würde man bei nem Dani Sahne Puddin nur oben die sahne abfressen und dann den rest wegwerfen ;)

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Mad Hatter ()


    • Zudem: Batman schützt sich selbst in seiner Kaputze vor einem mentalen Angriff des Hatters (siehe z.B. in einem Heft im Niemandsland), ob das jetzt mental oder per Hut funktioniert, spielt in der Welt der Comics da keine Rolle.


      Kann man umschreiben, wie gesagt es gibt soviel fortschrittliche Technik von fremden Planeten an die Tetch rangekommen sein kann. Tetchs Aperate können bei Batman funktioniert haben, nur das er ihn nur bestimmte dinge vergessen lassen wollte. Z.b. das bestimmte bilder von seinem Bewusstsein udn unterbewusstsein nicht wahrgenommen werden, so das tetch Leute Zeugs für ihn stehlen lassen kann ohne das Batman es bemerkt oder das es Batman sogar selber für tetch stiehlt.

      Stell dir einfach The Death in the Famaly vor indem nicht der Joker Jason Todd erschlägt sondern indem der Mad Hatter einen seinem willen unterworfenem Batman Jason Todd erschlagen lässt. Solche Storys sind möglich und zwar Mühelos, nur macht sie leider keiner bis jetzt ;)

      Nania schrieb:

      Und ich betone: Den Hatter zeichnet m.E. aus, dass er eben eine Figur ist, die Mitleid erregt. Gerade solche Figuren fehlen im Batman-Universum. Ich behaupte zum Beispiel auch, dass ein Grund, weshalb "The Killing Joke" so gut ist, die mitleiderregende Geschichte von Joker ist - bzw. von seiner Entstehung. Solche Gefühle regen viel mehr zum Nachdenken an, als großes Badabumm. So wie der Hatter jetzt ist, finde ich ihn in vielen Storys auf den ersten Blick zwar lächerlich, aber auf den zweiten Blick - eben wegen den Details - als eine eher interessante Figur. Es benötigt nicht mehr Figuren im DCU die Weltherrschaftsambitionen haben. Das ist jetzt teils schon sehr langweilig. Das kleine Detail - und im Übrigen gerade auch in sexueller Hinsicht - gibt dem Charakter mehr leben, als große Auftritte alla Joker.


      wie schon gesagt das eie schließt das andere nicht aus, Der Hatter kann ganz Gotham unterwerfen und fürchterlich unter den DC Helden wüten und trotzdem noch der einsame kleine gehänselte Junge seind er sich lediglich sehnlichst im leben einen einzigen echten Freund wünscht ;)
    • The Hiddler schrieb:

      Im Prinzip kann der MadHatter gern mal gefährlicher werden.
      Meine Rede. Vor allem weil es ja einerseids (in der Secret Six Serie) ja tatsächlich passiert aber andererseids in der eigendlichen Bat Serie oft eben nicht. Und das obwohl der Hatter da schon difinitiv zur A Riege der Villains zählt und sogar ziehmlich oft auch mit dabei ist bzw vorkommt.

      Unter gewissen Umständen, kann jeder Batvillain für Batman eine tödliche Bedrohung darstellen... kommt einfach auf den Autor an, wie er die Story konzipiert.


      Jein. Geb dir da schon recht und ich liebe ja auch die Underdog Villains, auch die C Villains die mehr peinlich sind wie der Cavalier Mortimer Drake z.b.

      Und da ist bei vielen auch noch viel Potenzial möglich. Z.B. den dümmlichen Dr. No-Face aufpolieren und zum The Question Nemesis (No-Face wäre sozusagen der Böse The Question)

      Bei einigen wenigen aber eben auch leider nicht. Der Eraser z.b. oder der Ten Eyed Man würden auch noch Schießbudenfiguren sein wenn man sie Babys fressen ließe :D
    • Naja ich meine damit. Jeder Gegner von Bats kann je nach Umstand gefährlich werden.
      Ich erinnere mich an die großartige Folge der TAS in der Batman irgendwie ohne Gedächtnis im Keller eines Kindes rumhing... und der Pinguin dann aufkreuzte...
      Es kommt immer auf die Situation an... Batman kann denen immer irgendwie durch eine clever Entwicklung des Plotes ausgeliefert sein. Das macht ja generell die meisten Probleme mit den Gegnern aus, dass sie irgendeinen Vorteil Batman gegenüber haben.

      Entweder ist es die Zeit. Oder sie verstecken sich...oder haben irgendein anderes Druckmittel oder sonst was.
      Der Joker kommt ja selten und fordert Batman zum Boxkampf auf.
    • "Back to Byrne" hieße es bei mir bzgl. Superman [!Zudem sollte hier zwingend in die SchurkenGalerie "investiert" werden?] - das Motiv des "Absolut Guten" sollte mMn erhalten bleiben/werden..!

      Mal ab-gesehen davon, dass "mein" Supes wohl eher grün[Krypton] wäre [!"ZappSupie-Look"?], findet der "Stylist" in mir die neue Farb-gestaltung irgendwie etwas "un-pässlich" [Wenn Gürtel in rot, dann bitte das (einzig) gelbe (Symbol-)Element blau ersetzen] - und diese [roten] Stiefel*...hmm :kratz:

      *Also, [die] Clohdia hätt die [so] nich getragen _fächer_ :whistling:
    • Bane sollte wieder an der Spitze der Schurken stehen und Batman einen harten persöhnlichen Schlag zufügen z.b. Talia töten Damiam verkrüppeln ja das hört sich jetzt hart an aber es würde ein neues Licht auf den unbesiegbaren Damiam Robin geben oder Bane sollte ihm zumindest das Bein brechen :D
      ... ich meine, wenn ich mitmache, fühle ich mich richtig Horrorshow!