Animal Man Band 2: Tier gegen Mensch

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    • Animal Man Band 2: Tier gegen Mensch



      enthält: Animal 7 bis 9, Animal Annual 1, Animal Man 10 und 11 (in genau dieser Reihenfolge)

      zur (spoilerfreien) Story:

      Animal Man Buddy Baker ist noch immer mit seiner Familie auf der Flucht vor der Fäulnis. Seit Buddy erfahren hat, dass seine Tochter der Avatar des Rots ist, werden die Bakers außerdem von einem ehemaligen Avatar begleitet: er hat die Gestalt einer alternden Hauskatze angenommen und hört auf den Namen... nun ja: "Socke". Socke soll Buddy und seine Familie zum Avatar des Grüns führen, denn nur verbündet werden er und Buddys Tochter Maxine gegen den Herrscher der Fäulnis bestehen können. Wie wir wissen, handelt es sich bei diesem anderen Avatar um niemand geringeren als Alec Holland, das widerwillige "Swamp Thing", das unter den New 52 seine eigene Serie genießt. Da Maxine erst vier Jahre alt ist und noch über keinerlei Erfahrung mit ihrer gewaltigen Macht über die Kraft des Lebens (das sogenannte "Rot") verfügt, ist Animal Mans Rolle als ihr Beschützer so immens wichtig.
      Der Plan, das Swamp Thing aufzusuchen ist einfach, doch die Situation der Bakers äußerst beklemmend: die Fäulnis breitet sich unter den Tieren Nordamerikas erschreckend schnell aus, so dass die Familie überall gejagt und nirgends sicher ist. Unter diesem Druck droht die Familie auseinanderzubrechen, als sie in den Wäldern von Utah gestellt werden: es kommt zu einer fürchterlichen Auseinandersetzung, die in einer Katastrophe endet...

      Hier trennen sich die Wege Buddy Bakers, der auf sich allein gestellt ist und tiefer als je zuvor ins Rot eindringt. Verzweifelt versucht er, zu seiner Familie zurückzukehren und zu retten, was noch zu retten ist. Währenddessen versucht Buddys Familie zu überleben und zu vergessen, was geschehen ist. Dabei treffen sie auf unerwartete Hilfe...

      Kritik:

      Jeff Lemire gelingt es, nahtlos an die Qualität der ersten Geschichten rund um die Familie Baker anzuknüpfen. Jede Heftausgabe ist für sich ein Genuss, der den Vergleich mit anderen Novellen aus dem Genre Horror and Suspense nicht zu scheuen braucht. Mit der "Fäulnis" ist ein Widersacher geschaffen, der mühelos noch jahrelang faszinieren und erschrecken kann. Wie weiter oben angedeutet, breitet Lemire in diesem neuesten Band seinen Mythos noch weiter aus, indem er uns tiefer in die Welt des Rots hineinführt. Ich denke, dass die Ausgaben 9 bis 11 schon jetzt zu den Referenzwerken und Meilensteinen der dunklen Seite von DC gezählt werden dürfen.
      Neben den außerweltlichen und unbegreiflichen Grauen, mit denen Lemire seine Figuren und uns Leser konfrontiert, gelingt ihm jedoch etwas nicht minder Erstaunliches: im Angesicht des Unfassbaren bleiben seine Figuren - Buddy, Ellen, Maxine, Cliff und die unausstehliche Schwiegermutter - als Menschen stets glaubwürdig. So erdet er uns Leser und lässt uns zugleich umso intensiver mitfiebern, wenn es buchstäblich um die Haut der Familie Baker geht.
      In diesen Heftband ist - wie oben angemerkt - außerdem das erste Annual integriert. Ich bin im allgemeinen kein Fan dieser Annual-Kultur, weil die Geschichten meist mau sind und nur Komplettisten ansprechen. Allerdings stellt dieses Jahresheft eine ruhmreiche Ausnahme dar: Lemire nutzt den Raum, den ihm dieses Arrangement bietet, um uns einen Blick in die Vergangenheit werfen zu lassen. So erfahren wir mehr über frühere Bedrohungen durch die Fäulnis und andere Avatare des Rots und des Grüns. Die Geschichte spielt im Jahre 1894 in den Wäldern Kanadas. Hierzu ein einziger Kritikpunkt: ich hätte mich sehr gefreut, mehr über die Auswirkung der Fäulnis auf andere Kontinente als den nordamerikanischen zu erfahren.
      Lemire lässt Ausgabe 11 mit einem gemeinen Cliffhanger (no pun intended!) enden: Offenbar erfahren wir auf der letzten Seite den Namen des Herrschers der Fäulnis. Hierzu werden andere DC-Leser vielleicht mehr wissen und dezent spoilern können...

      Leider endet Travel Foremans hochgeschätzte Mitarbeit an Animal Man mit den Ausgaben 7 und 8. Auf der Redaktionsseite erfahren wir, dass der Tod seiner Mutter es ihm unmöglich gemacht hat, weiter an der graphischen Umsetzung von Lemires Skript zu arbeiten - eine traurige, aber wirklich verständliche Entscheidung des Künstlers. Sicherlich bin ich nicht allein damit, wenn ich ihm alles Gute wünsche. Aller Voraussicht nach werden wir ihn ja bei Panini bald schon als Zeichner von "Birds of Prey" wieder begrüßen dürfen.

      Steve Pugh (Hefte 7 bis 10) und Alberto Ponticelli (Heft 11) haben Foremans Arbeit in diesem Band ergänzt bzw. dann auch ersetzt, soweit das eben möglich ist. Foremans penibel-feingliedrige, dennoch maliziös-nekrotische Feder ist eben einzigartig und passte glänzend zum Titel. Steve Pugh wird Foreman dauerhaft ablösen und hat mir jedoch auch gefallen. Seine Arbeit ist "schmutziger" und etwas vitaler im Ausdruck. Ich bin gespannt, was der Rest der Leserschaft sagen wird. Meiner Meinung nach ist Pugh jedoch ein adäquater Ersatz.

      Timothy Green II wiederum hat das Annual illustriert und seinen Job ganz ordentlich gemacht, ohne mich irgendwie beeindruckt zu haben. Das war ganz ordentlich, mehr aber auch nicht.

      Fazit: Weiterhin bleibt Animal Man auf hohem literarischen Niveau und hält auch mehrfachem Lesen stand. Wenn es jemals Grauen im Medium des monatlich erscheinenden Comics gab, dann ist es Animal Man! Für Fans von hartgesottenem Horror muss das hier ein Genuss sein. Wer Fernsehserien wie "The Walking Dead" mag, wird auch Animal Man nicht beiseite legen wollen. Ich lege Animal Man auch Späteinsteigern ans Herz - es ist noch nicht zu spät!

      Note: 10 Punkte (von 10)
      "The thing's hollow. - It goes on forever - and... oh my God... it's full of stars!"

      ~ Dave Bowman, in 2001: A Space Odyssey
    • Stimme dir kritikmässig voll und ganz zu.

      Der Zeichnerwechsel tut dem Band nicht weh und zerstört die Geschichte auch nicht. Ich war jedenfalls beim lesen so vertieft, dass es mir nur minimal auffiel. Trotzdem passt es weiterhin zur Geschichte und zum Style des Horrors in einem DC Dark Band.

      Das Annual fand ich abwechslungsreich, da die Vergangenheit repräsentiert wurde und wie damals dagegen angekämpft wurde. Wie der Kampf dort endete fand ich nicht gerade überzeugend aber das liegt wohl daran, dass es in der Gegenwart zu Komplikationen kam über die man im Band informiert wird.

      Außerdem wird das Verhältnis von dem Rot, dem Grün und der Fäulnis (the Red, the Green and the Rot) weiter erklärt und wieso es überhaupt zu Konflikten kam/kommt.

      Jedes einzelne Heft bot Überraschungen und Wendungen. Besonders die letzten zwei Hefte hatten einen imensen Gewalt-, Spannungs-, und Actiongrad.

      Weiter wird es mit Swamp-Thing 2 im Mai gehen, da dort Animal Man #12 enthalten ist und nach jenem Band im Herbst diesen Jahres das Event bzw der Konflikt "Tote Welt" (engl. Rotworld) beginnt bzw. bestimmt komplett erscheint.

      Wer Interesse an der Storyline hat oder allgemein an Action, Gewalt und Horror ist mit Animal Man und Swamp Thing bestens bedient. Ich sammel Swamp Thing ebenfalls, da es mir stark empfohlen wurde und es zum Teil mit dieser Serie verstrikt ist (Heftmässig nur minimal, storymässig schon)

      Beide Serien sind für mich das Beste im Bereich DC Dark.

      Dem Band gebe ich aufgrunddessen, dass es eine gute Fortsetzung ist, die Zeichnungen gut sind und die Story an Spannung zunimmt 10 von 10 Avatare des Rots. :ok:

      Bin schon mega gespannt auf Swamp Thing 2, da ich mich frage ob es eine würdige Fortsetzung sein wird, den ersten Band als Meisterwerk empfand und dann der Prolog beendet sein wird.
    • Fand den Band ebenso wie meine Vorredner ausgezeichnet. Das Konzept mit dem Gleichgewicht zwischen Rot, Grün und Fäulnis ist wirklich interessant, faszinierend und hebt sich erfreulich von dem sonstigen Superheld-bekämpft-Bösewicht-Einheitsbrei ab. Auch der Horroraspekt gefällt. Bin auch auf das anstehende Intermezzo mit Swamp Thing gespannt, da für mich beide Serien zu den echten Gewinnern des Relaunches gehören.

      Hoffentlich verkauft sich diese hohe Qualität auch gut. Schließlich will ich irgendwann mal auf der Essener Comicaction einen Reprintband von Grant Morrisons Animal Man Run kaufen. Die kommerziellen Vorbehalte, die der Verlag gegenüber Morrison nach dem Invisibles-Flop hat, kann ich nicht nachvollziehen, da dies eine ganz andere Baustelle ist. 9 von 10 Punkten.
    • Also ich fand, dieser Band braucht viel Zeit um erst mal so richtig loszulegen. Und auch dann reicht es leider nicht an den ersten Band ran. Während ich dem ersten gern ne 10 von 10 gebe, reicht es bei Animal Man 2 nur für eine 8. Und das ist wirklich "nörgeln" auf hohem Niveau.
      Dass die Zeichner wechseln, stört wirklich nicht. Generell finde ich die Zeichnungen bei Animal Man sowieso sehr genial. Trotzdem fehlte einfach das Tüpfelchen auf dem I.

      Will den Band auch nicht schlechter reden, als er ist. Doch er kommt einfach nicht an den ersten ran. :)

      Trotzdem bleibt diese Ausgabe durchgehend spannend und auch immer mal wieder humorvoll und wirft genauso viele Antworten wie neue Fragen in den Raum.
    • War irgendwie mein Eindruck, als ich ihn gelesen hatte. Wie gesagt, will Animal Man 2 ja auch nicht schlechter reden als er ist.
      Kann auch daran liegen, dass ich beim ersten Band überhaupt keine Ahnung von Animal Man hatte und es dadurch alles einfach interessanter und spannender war, da es ja alles "neu" war.
      So konnte mich beim zweiten Band nichts mehr wirklich schocken. :D Die Meinung bezieht sich auch nur im direkten Vergleich mit dem ersten Band. Und den fand ich einfach stärker. Animal Man 2 ist ja trotzdem durchgehend spannend erzählt und macht Lust auf mehr!
    • Hier muss ich dem guten doodlez widersprechen. Im ersten Teil des Heftes wird viel erzählt und erklärt. Dadurch kommt die Handlung zwar nicht richtig voran, aber die ohnehin schon sehr gute Athmo verdichtet sich noch. Die Serie nimmt sich die Notwendige Zeit und das ist auch gut so. Ich fand diesen Band tatsächlich noch dichter und besser als den ersten. Der Spannungsbogen ist enorm.
      Der Zeichnerwechsel fällt auf, aber nicht störend. Die Zeichnungen sind nicht mehr ganz so abstrakt wie im ersten Band, aber tragen die Story immer noch sehr gut.

      Story: 9/10
      Zeichnungen: 8/10

      DC Dark rockt!

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    • Mr. Wayne schrieb:

      Richtig schade das es erst im Herbst weiter geht...

      Müll wie The Dark Knight kommt jeden Monat aber auf Animal Man oder Aquaman wartet man wieder ewig...
      Liegt halt auch daran, dass Panini recht zeitnah den US-Relaunch gestartet hat und man nicht so weit hinter den Originalen hinterherhinkt. Bei Wonderwoman weiss ich inzwischen auch nicht mehr so richtig, was im ersten Band passiert ist.
    • Doodlez schrieb:

      Also ich fand, dieser Band braucht viel Zeit um erst mal so richtig loszulegen. Und auch dann reicht es leider nicht an den ersten Band ran.


      Dem stimme ich zu.
      Irgendwie fühlte ich mich die ganze Zeit so als versuche Lemire die Zeit bis zum Swampy Crossover mit extrem viel Leerlauf zu füllen. Nach der x-ten Attacke(und Zukunftsvision) über die Fäule per infizierten Tieren, wurde es schon langsam langweilig, da hat sich Lemire's Autorenkollege in der "grünen" Serie viel faszinierendere Dinge einfallen lassen. Auch wenn Lemire immer mal wieder interessante Ideen hat(z.bsp Maximes Wandlung, Buddys Reise durch das Rot...), kam mir das alles relativ unspektakulär vor. Nach 2 Bänden(exklusive den Swampy Band) wissen wir inzwischen die Hintergründe der Fäule bzw. das sie ein ganz fieses Möppdingens ist, das wird hier aber viel zu breit ausgetreten, im Grunde sieht man hier nur die Bakers flüchten, Buddy irrt duchs Rot und am Ende sind sie wieder alle beisammen, Maxine und Buddy per Upgrade auch topfit. Zugegeben, der Cliffhanger am Ende ist böse, aber irgendwie hab ich das Gefühl das sich der auch relativ lockerflockig auflösen wird..
      Der Gastauftritt der JLD hat auch nicht wirklich funktioniert denn: auch die 3 Gestalten können nur sagen das die Fäule ganz böse ist, mehr nicht.

      Aber immerhin schafft es Lemire die menschlichen Protagonisten interssant darzustellen. Sie verhalten sich zumeist sehr logisch, wie sich normale Sterbliche halt so verhalten würden, wären groteske Figuren hinter ihnen her.

      Das Annual fand ich übrigens extrem lasch. Einzig die Szenen in der Gegenwart mit Socke und dem Schwänchen fand ich sehr charmant, die Flashbackszenen waren doch einzig eine komprimierte Zusammenfassung des Konflikts der verschiedenen Mächte, wie wir ihn doch ohnehin schon seit Beginn der Serie sehen, ohne nennenswerte neuen Infos und flachen Figuren, dazu extrem gehetzt rumtergerotzt und furchtbar uninspiriert zusammengebastelt. Schon allein das das alte Sumpfwesen fast 1:1 die Origin von Alec Holland hat... :thumbdown:

      Mit den Zeichnungen bin ich auch nicht ganz glücklich. Travel Foreman fand ich vor Beginn der Serie entsetzlich, aber der Mann war schlussendlich doch der perfekte Künstler für die Serie, mit jeder Ausgabe habe ich ihn mehr zu schätzen gelernt. Leider ist er hier nur für satte 10 Seiten verantwortlich.
      Nachfolger Steve Pugh war auch noch nie mein Liebling, allerdings zeichnet er hier stellenweise wirklich interessante Bilder aufs Papier, aber grossteils bleibt er für mich ein Mittelprächtiger Auftragsarbeiter, besonders schlimm hat er die 2 Frauen der JLD getroffen...die wirkten noch grotesker als jede Figur der Fäule und passten überhaupt nicht in die Geschichte, mit ihren Monstermöpsen. :thumbdown:
      Mit Alberto Ponticelli als fixer Zeichner wäre ich hingegen ziemlich zufrieden. So einen hässlichen Stil braucht die Serie um nicht zu weichgespült rüberzukommen(was sie stellenweise unter Pugh ist), allerdings bräuchte man hier auch weniger kräftige Farben, leider gehts hier stellenweise etwas zu Hochglanzmässig zur Sache. Mit rauem Papier und 80iger Jahre Kolo wäre die Serie deutlich grusliger. :D

      Fazit: Ich bin nicht wirklich zufrieden mit dem Band, der Vorgänger war deutlich besser! War der Einstieg eine tolle Einführung in die Welt des Tiermannes, tritt Lemire hier mächtig auf der Stelle, das Crossover mit Swampy muss dringend kommen.
    • Super, große Klasse. Wirklich einer der besten Dinge die DC derzeit im Petto hat.
      Das ich ein Foreman Fan geworden bin dürfte mittlerweile kein Geheimnis mehr sein (werde Birds of Prey wahrscheinlich nur deswegen holen), daher finde ich es sehr schade, dass dieser Animal Man verlassen hat. Aber Steve Pugh ist tatsächlich ein sehr guter Ersatz, da wie ich finde, der Stil gleich bleibt. Kann da nichts beanstanden, auch nicht die beiden Mädels :D

      Meine Sammlung bei ComicHunters :)
    • Ich fand den Band großartig. Nicht schlechter... eher vielleicht noch besser als Band 1.

      Dieses Schere-Stein-Papier-Konzept auf Produzenten, Konsumenten und Destruenten gemünzt, hat schon was. Da wird ein interessanter Animalman/Swampthing-Kosmos gestrickt.

      Einfach großartig.


      TRAUE NIEMALS EINER FLIEGE!
      Werd ich mir merken. Hab ich aber eigentlich eh nie getan.
    • Doodlez schrieb:

      Will den Band auch nicht schlechter reden, als er ist. Doch er kommt einfach nicht an den ersten ran. :)

      Ogrosch schrieb:

      Ich fand diesen Band tatsächlich noch dichter und besser als den ersten.

      Ich muss auch sagen, dass ich den Band besser als den ersten Fand.

      Mir gefällt der erzähl Stil von Lemire sehr gut. Auch gerade, dass er mittendrin mal was erklärt. Das gibt einem mehr Verständnis fürs Handeln der Personen. Und trotzdem schafft es er immer wieder Stellen einzubauen, wie die, in der Buddy von seinem Traum als Comicfigur erzählt. Ich hatte schon überlegt die alten Ausgaben zu holen. So wird der Gedanke noch verstärkt.

      Gut gefallen hat mir auch wieder die Aufmachung des Comics mit dem matten Cover. Und auch die Seiten innen sind recht dick. Also ein Hochqualitativer Comic, der auch würdevoll verpackt wurde.


      Schade, dass Doctor Flamenco längern icht mehr hier war. Ich würde gerne seine Meinung zu dem Band lesen.

    • Ja, war eine richtig gut gelungene Fortsetzung zum ersten Band. Ich finde den Übergang toll gelungen und ist ab den ersten Heft (in diesem Band) eine durchgehende Steigerung was den Spannungsbogen und die Story betrifft. Die Bakers sind mir schon richtig ans Herz gewachsen, was der fantastischen Arbeit von Lemire zu verdanken ist, und diese absolut glaubwürdige Atmosphäre zwischen den einzelnen Bakers zerreißt mich fast innerlich.
      Der Horror-Aspekt, das Rot und die Fäule sind klasse dargelegt und ich finde es echt cool wie eine deutliche Linie zwischen den Ereignissen hier und dem restlichen DCU gezogen wird. Jedenfalls ist das gesamte Konzept um das Rot und so eine richtig klasse Sache kann ich nur sagen. Macht riesigen Spaß das zu lesen.

      Vielleicht stehe ich irgendwie auf dem Schlauch, aber hat jemand eine Idee wen die JLD mit dem anderen Krieger gemeint haben könnte, wenn es nicht Swamp Thing sein soll?

      Animal Man 2
      9/10
      :ok:

      -3-
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      [Mein Tausch-Thread]


      "Ein Mann wie ein Löwe, der nackt wie Gott ihn erschaffen hat, voller Stolz den Wellen entgegen tritt."
      -Cutty Fram a.k.a. Franky-