Star Wars Episode VIII: The Last Jedi

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    • Euer Kanzler Moonie schrieb:

      JJ hatte nach der ersten Folge der dritten Staffel nichts mehr mit Lost zu tun.
      Das macht die Sache ja nicht besser.
      Tausend Fragen und Rätsel aufwerfen und dann verschwinden bevor man sie selber auflösen muss. Genau wie bei Star Wars.

      Das kann ich auch, da gehört für mich nicht viel dazu.
      Einfach eine skurrile, rätselhafte Situation ausdenken ohne im Hinterkopf zu haben, wie ich diese sinnvoll und in der Handlung verankert auflöse.

      lg Task

      Jones schrieb:

      Wenn ich mir mal einen Hund zulege, wird's ein Dobermann...und ich nenne ihn Taskmaster.


    • Najaaaaahhhh...
      Ich denke es gibt eine Auflösung. Das ist auch nicht das Problem der "Mystery Box". Das Problem ist, dass das Rätsel wichtiger ist, als die Auflösung. Die Rätsel sind nicht handlungsrelevant.

      Um mal den Bogen zu Star Wars zurückzuschlagen: Die frage wer Snoke ist, interessiert den Zuschauer. Nicht aber "den Film" (bzw. die Handlung, die Figuren).
      Wenn Snoke sich nun in einem epischen Monolog als Klon von Jar Jar Binks outet, dann sagt Rey..."Wer ist Jar Jar Binks?"

      Edit: okay "sinnvoll und in der Handlung verankert" habe ich überlesen.
    • Also ich würde die Mystery-Boxes bei Lost nicht mit Star Wars gleichsetzen.
      Es war zwar die gleiche Vorgehensweise, aber das Ausmaß war doch um einiges moderater.
      Während man sich bei Lost eigentlich iwan verzettelt hat und alles irgendwie hätte zusammenpassen müssen, war eigentlich keine offene Frage in Episode 7 besonders Komplex.
      Er hat hier niemanden, wie bei Lost, eine unlösbare Aufgabe hinterlassen. Jede Frage wäre auf simple Weise zufriedenstellend erklärbar gewesen. Zumal es laut Serkis sogar eine komplette Biografie zu Snoke gibt.

      Da würde ich die Schuld schon ein Stückweit bei Johnson suchen, denn er hat es sich bei einer ziemlich leichten Aufgabe noch einfacher gemacht.

      Wer ist Snoke?
      Wer ist Rey?
      Wie kam Luke dorthin, wo er ist?
      Warum regiert R2 erst auf Rey?

      Das sind doch letztendlich die "Mystery-Boxes" die erklärt werden sollten und die die wären allesamt leicht zu öffnen gewesen.

      Da jetzt zu sagen es wäre J.J. Schuld, weil er es Johnson überlassen hat.....Johnson hätte weder Snoke töten müssen, noch Reys Eltern zu niemanden machen müssen. Er hätte es genauso für die Folgeepisode aufbewahren können. Es war erst Teil2, einer Trilogie und er hat die Frage geklärt, warum Luke weg ist und wo er ist (unabhängig davon, wie man es nun findet) und damit die Aufgabe für Teil 2 gelöst. Warum also weiter machen?

      So das war mein Senf dazu, bezogen auf Episode VIII.... nun bezogen auf den noch kommenden Film.


      Es war erst Teil 2, glaubt wirklich jemand, das überall das letzte Wort gesprochen wurde?
      Ich nicht.
      Ich bin mir ziemlich sicher, dass Reys Elterngeschichte ein Upgrade und einen Abschluss erhält.
      Snoke wird garantiert noch eine Rolle spielen. Wenn nicht in Persona, dann als Thema, denn er hat mit Kylo genau das verfolgt, was sich als Roter Faden durch die Trilogie zieht. Ein Gleichgewicht der Macht IN einer Person. Also Graue Jedi quasi.
      Das Thema gilt es in Episode IX nun zu einem Ende zu bringen und da ist noch genug Platz um zu erzählen was Snokes eigentlich vor hatte und wer er ist.
      (Ich persönlich denke er ist einer der Whills auf Abwegen, der es auf seine Art interpretiert)
      Man kann von VIII halten was man will, ich bin kein großer Fan der Episode, aber es wurde alles was passierte bereits angeteased.
      Man konnte schon bei seinem Auftauchen erahnen, dass Luke nicht selbst vor Ort ist und das wurde reichlich in dem Film betrieben.
      Warum soll der Film nicht schon was zu Episode IX teasen? Ich denke eh, dass man bei LF wusste was man mit der ST erzählen will...also worauf es in IX hinauslaufen soll und VII und VIII sind lediglich der Weg dorthin.
      Johnson hat nun Projektionen eingeführt die auch Dinge berühren können, wenn sie wollen. Machtgeister, die Dinge berühren können (OK Fairerweise berühren Yoda und Obi Wan schon in EP VI Dinge aus der echten Welt).

      Vllt war Snoke nur eine Projektion...oder ein Machtgeist. Beides genug manifestiert um vom Schwert zerschnitten zu werden, ohne aber dem eigentlichem Wesen zu schaden.

      Ich denke es geht in IX in die unbekannten Regionen. Seit der neue Canon da ist, wird eine Bedrohung und eine Macht die Palpatine in den unbekannten Regionen spürt geteased und dort kommt die FO her und dort hat Snoke diese übernommen.
      Vielleicht geht es zu einem Planeten von dem Snoke kommt und dort wird dann mehr über das gleichgewicht der Macht erforscht.
    • Heat Legend schrieb:

      Ich glaube um dich ging es dabei gar nicht. jeder kann jeden Film so kacke finden, wie er will. Wenn man aber anfängt Darsteller oder Regisseure oder Leute, die den Film mögen massiv zu belästigen, dann hat man ein Problem (womit ich nicht sagen will, dass du keins hast, aber das ist ja dein eigenes :D ).
      Eben. Ich finde Episode 7 eben so scheiße wie viele Episode 8 finden.

      Aber einen Film scheisse finden und so widerliche Hetzkampagnen starten sind 2 verschiedene Schuhe.
    • Patman hat ja recht: daher meine Antwort zum E9-Thread an @lop hier (Zitat gekürzt wegen Zeichenbeschränkung). Danach mache ich Wochenende.....

      Iop schrieb:


      Winston S. schrieb:

      Ich denke, dass - zumindest @lop - mit dem "durch den Dreck ziehen" auch weniger den Humor meint. Die meisten, die Luke nun als zerstört ansehen, haben ja eher Probleme damit, dass er einen schwachen Moment hatte und mit seinem folgenden Rückzug.
      Insgesamt ja. Ich habe das Problem mit dem "schwachen Moment". Den Rückzug fand ich seltsam, aber da ich Episode 7 ja mochte bin ich diesen Punkt zumindest noch mitgegangen.Den - in meinen Augen - abgrundtief falschen Grund für Lukes Exil lieferte dann allerdings Episode 8. (Dazu am Ende dieses Posts mehr.)

      Winston S. schrieb:

      Ich habe damit keine Probleme, dass Luke für einen KURZEN Moment glaubte, ein Präventivschlag gegen den (künftigen) Tyrannen würde das Unrecht aufwiegen. Das ist doch ein gängiges Gedankenspiel, an dem man moralische Grundsätze abarbeiten kann. Wichtig ist, dass er wie sein jüngeres Ich in E6 (als er nach einem mit ZORN geführten Kampf für einen kurzen Moment seinen Vater töten will) oder in E5 (Angebot Vaders auf Bespin) der Versuchung widersteht. Erneut. Und damit als einziger männliche Skywalker die dunkle Seite abweist.
      Ja, das ist es doch aber. Das ist seine Entwicklung in der OT. Ich denke, als Zuschauer sollte man glauben, dass er das jetzt gelernt hat.

      Winston S. schrieb:

      ...
      ...

      Winston S. schrieb:

      Weniger, dass erwartet wurde, dass die Geschichten gleich laufen, aber sehr wohl, dass erwartet wurde, dass die Figuren sich ähnlich entwickeln
      Diese Aussage interpretiere ich dahingehend, dass Du glaubst, die Fans haben Probleme mit Luke, weil sie erwarten, dass er sich ähnlich entwickelt - was er angeblich nicht getan hat.Wenn man aber deinen oben stehenden Text nochmal zu Hilfe zieht, dann sieht man doch, dass die "Entwicklung" gleich ist. Episode 6: Luke will für einen kurzen Moment Vader töten. Episode 8 (Rückblick): Luke will für einen kurzen Moment Ben Solo töten.
      Läuft also doch gleich ab.
      Also hätten die Fans doch gar keinen Grund sich zu beschweren.
      Was mich stört ist, dass ich glaube, dass Luke in 4, 5 und 6 gelernt haben sollte, dass man das so nicht macht. Dann, nach 6, hat er's wieder vergessen und macht wieder genau dasselbe.

      Winston S. schrieb:

      Der andere Punkt ist das Exil
      Den Punkt find ich gar nicht so schlimm. Wie gesagt: In Episode 7 war er ja auch im Exil und das fand ich zwar massiv schade, dachte aber, ich guck mal, was die daraus machen.Episode 8 liefert den nicht verhandelbaren Punkt: potentieller Neffenmord.

      Put put schrieb:

      ...
      ....

      Put put schrieb:

      ...
      ....

      ...

      Put put schrieb:

      Es scheiterte halt an Kylo und als Luke sah, dass Ben seine Schüler abschlachten würde (wird im Roman noch deutlicher) überlegte er den Präventivschlag und war am Ende von sich selbst so entsetzt... zudem gab er sich überhaupt die Schuld dafür, Ben entgültig mit dieser Tat in Snokes Hände getrieben zu haben.
      Das ganze war keine 6 Jahre her und Lukes zustand total verständlich.
      OK. Machen wir das chronologisch:In Episode 7 ist Luke im Exil. Mir ist bewusst, dass dieser Film das Exil einführt.
      Episode 8 zeigt den - meiner Ansicht nach nicht verhandelbaren - Grund. Nämlich: Er war aufgrund von Visionen für einen kurzen Moment schwach und erwog Ben Solo im Schlaf zu ermorden. Dieser hat das gemerkt und wurde durch dieses Ereignis vollends Snoke in die Arme getrieben. Luke fühlt sich jetzt schuldig und geht ins Exil.
      In IRGENDEINEM Film hätte mir das nach dem Motto "Der Held erschafft aus Versehen den Schurken selbst" vielleicht gut gefallen.
      Aber bitte nicht mit Luke. Die Gründe habe ich oben schon aufgeführt. Ich kaufe denen nicht ab, dass das Lukes Geschichte sein soll.

      Und jetzt noch einmal auf der "real-life"-Ebene:
      Daisy Ridley [Schauspielerin von Rey] hatte in einem Interview ausgesagt, dass Rian Johnson (Autor/Regie Episode Acht) von J.J. Abrams (Autor/Regie Episode 7) Handlungsoutlines für Episode 8 bekommen habe, diese allerdings restlos verworfen hätte.
      FALLS das wahr ist, dann bestand ein Plan für Luke. Und Rian Johnson hat diesen Plan durcheinander gebracht. Da Ridley sagte, Johnson habe nichts behalten, sollte Lukes Geschichte anders ablaufen. Und egal, wie diese Version ausgesehen hätte - schlechter als die, die wir in 8 bekommen haben, kann sie nicht sein. Nur meine Ansicht.


      [Weiter im nächsten Post]


      Zum Holdo-Manöver:


      Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, müsste man in einem Universum, in dem man massive Gegenstände auf annähernde Lichtgeschwindigkeit beschleunigen kann überhaupt keinen Todesstern bauen, um einen Planetenkiller zu haben. Von dem her habe ich keine Problem damit, wenn die Physik in einem Universum, in dem Lichtgeschwindigkeit für Raumschiffe und Geräusche im Weltraum möglich sind, gebeugt wird.


      Wenn ich mir die Szene mal anschaue, stelle ich zunächst fest, dass es wohl recht schwierig ist, zu zielen. Holdo trifft ihr Ziel ziemlich am Rand (ich gehe mal davon aus, dass sie eigentlich ins Zentrum fliegen wollte). Zum anderen scheint es in diesem Universum einen ziemlich großen Zusammenhang zwischen Größe des „Projektils“ und Größe des „Ziels“ zu geben – was die Wirkung betrifft. Denn eigentlich ist der Schaden erstaunlich klein. Die Raddus ist ja ein extrem großes Schiff und dennoch reicht es „nur“ dazu einen Flügel abzutrennen. Der eigentlich spektakuläre Effekt sind wohl eher diese vom Auftreffpunkt fortlaufenden Energiewellen, die die Sternzerstörer schreddern. Ob dieser Effekt berechenbar ist? Keine Ahnung, aber eher nicht. Und selbst wenn: das macht man einmal, dann wird diese Formation wird nie mehr geflogen und dann bleibt als Ergebnis der Totalverlust des eigenen großen Schiffs, während der Gegner noch angeschlagen weitermachen kann.

      In den Todesstern hätte man wohl kaum mehr als eine Delle bekommen.



      Zu Luke:


      Da stellen wir einfach andere Ansprüche an einen Helden.Ich finde es noch absolut im Rahmen, wenn ein Held einen schwachen Moment hat, der Versuchung aber widersteht und selbst einordnen kann, wie kurz er davor stand einen unverzeihlichen Fehler zu machen.


      Du sagst jetzt, dass er in E6 widerstanden hat und daher wissen muss, was richtig ist und nicht mehr in Versuchung geraten darf. Diese Idee finde ich jetzt recht anspruchsvoll. Gerade bei der Konfrontation mit moralischen Fragen wird man (und damit meine ich jetzt alle Menschen) doch immer wieder aufs Neue geprüft und muss immer wieder aufs Neue bestehen. Und da kann es einen auch noch erwischen, wenn man schon viele Prüfungen gemeistert hat.

      Natürlich wäre es schön, wenn man einmal widerstanden hat und dann für immer geimpft ist und niemals auch nur einen Hauch einer Versuchung spürt. Und gerade das Motiv, ein (böses) Leben zu opfern, um viele andere zu retten, ist doch eines, bei dem viele Leute problemlos für den Mord plädieren würden und der Meinung wären, dass das die richtige Entscheidung sei (gesunder Menschenverstand wird dann gerne angeführt). Und unter diesem Aspekt hat der alte Luke eine Entwicklung durchgemacht. Auf dem Todesstern ist er noch sehr stolz darauf, dass er seinem Zorn eben schlussendlich nicht nachgibt. In der Akademie schämt er sich, dass er diesen Moment zugelassen hat.



      Ich habe es übrigens auch nie so interpretiert, dass Luke hier aus Versehen das Böse geschaffen hat. So, wie Luke es erzählt, war Ben schon von Snoke bekehrt, Lukes Aktion hat lediglich eine Aktion vorgezogen, die sowieso gekommen wäre.

      Und zu Solo: Das was @Put put sagt. Solo hatte schon Gegenwind im Fandom, bevor TLJ anlief. Alleine schon die Neubesetzung hat doch viele schon weit vor Veröffentlichung dazu gebarcht zu sagen, dass sie ihn sich nicht anschauen. E8 hat dann vielleicht noch seinen Teil beigetragen, aber auch hier halte ich den atemberaubend miesen Zeitpunkt zwischen Deadpoll un IW für ausschlaggebender.
    • Ich gehe mal wieder in diesen Thread, da die Diskussion nicht in den EP IX Thread gehört.
      @Iop . Ich rechne es Dir an, dass du zumindest einsichtig bist, was deine Diskussionskultur angeht, aber meine Grenze wird dennoch bald erreicht sein, da eine Grundlage zur Diskussion imo nicht gegeben ist. Es sollte zumindest der Willen da sein, auf einen Nenner zu kommen. Es ist ja ok, einen Film unwiderrufbar schlecht zu finden, aber dann sollte man halt auch die Leute in Ruhe lassen, die diesen mögen und darüber reden möchten. Alles andere ist trollen. Du kamst in den Thread nur um zu stänkern, du möchtetäst gar nicht überzeugt werden und das ist dein gutes Recht. Aber warum störst du dann Leute die über den Film Diskutieren möchten? Es gibt doch genug, die mit einigen Dingen im Zwiespalt sind oder die Unklar sind, die dieses aus dem Weg geräumt haben möchten. Niemand sagt etwas dagegen, wenn man 1 bis 2 mal seine Meinung kund tut, aber Diskussionen zu starten ohne selbst Argumente zuzulassen nennen ich: Es anderen vermiesen wollen. Es sollte halt schon ein Gedanke hinter einer Diskussion stecken, der auf einen Konsens hinaus läuft.
      Ich zum Beispiel hasse den Film Batman vs Superman. Ich habe mich so sehr darauf gefreut und war selten so enttäuscht von einem Streifen.
      Habe ich mich irgendwo schonmal diesbezüglich gemeldet? In meinem ehemaligen Stammforum habe ich mir einmal Luft gemacht und gut. Warum sollte ich mich auch damit weiter beschäftigen? Der EC bekam nochmal ne Chance, das wars.
      Ich werde aber den Teufel tun, mir hier den Thread raus zu suchen und die Leute zu nerven, die Spaß an dem Streifen haben. Ich könnte es einmal tun, um zu zeigen wo ich stehe, aber mehr auch nicht. Dafüe ist mir meine Zeit zu schade und denen sicherlich auch. Und ao geht es mir hier. Mir ist meine Zeit zu schade, dass noch viel weiter zu führen. Ich Diskutiere gern mit Leuten, die dann auch offen dafür sind.

      Ich habe erst kürzlich in meinen Bekanntenkreis mit jemanden über die Bomben gesprochen. Ich habe ihm erklärt, dass diese sich sogar für unsere Welt Physikalisch korrekt verhalten und warum und demnach kein Filmfehler vorliegt. Ich habe seine Mittelmäßige Meinung zu dem Film nicht geändert aber er akzeptiert es und strich diesen Punkt von seiner Minusliste (imaginär, versteht sich)
      Bevor ich nun schon wieder zum Holdo Manöver komme:
      Star Wars war schon immer abhängig davon, eine gewisse Art der Suspension of Disbelief zu haben. Sowohl die alten Filme, als auch Trilogie-übergreifend kommt es immer wieder zu Fehlerchen die Erklärt werden müssen.

      -Warum fliegen die Rebellen Kilometerweit durch den Todessterngraben, wo sie auf dem Präsentierteller sind? Warum fliegen sie nicht kurz vor der Öffnung in den Graben oder schießen von oben?

      - Warum springt der Todesstern nicht direkt in Schussbahn zu Yabin 4 aus dem Hyperraum, sondern umkreist erst noch Minutenlang den Gasriesen?

      -Warum ist eine so empfindliche Stelle so ungeschützt und verhältnismäßig leicht zu treffen? (Die Erklärung kam dann 39 Jahre später)

      -Auf Hoth hat man mindestens einen X-Wing. Speeder schaden den ATAT kaum, win X-Wing zerpflückt diese. Warum wird Lukes X-Wind nicht bereit gemacht?

      -Warum muss der Ttansporter so nah an der Imperialen Blockade durch? Hätte man diese nicht Lahmlegen können, und woanders den Planeten verlassen können? Ist das Weltall nicht Endlos?

      -Warum fliegt nicht jeweils ein A-Wing Pilot einfach in die Brücke der Sternzerstörer wie beim zweiten Todesstern? Man könnte ja Droiden einsetzten, schnell die Schilde runterballen und eine Droiden durchfliegen lassen. Hey...4 A-Wings =4 Sternzerstörer. Guter Deal

      -Warum erknennen weder Owen noch Vader C-3PO? Er ist schon auffällig und beide haben Jahre mit ihm vor EP 4 verbracht.

      -Wieso kann sich Leia an ihre Mutter erinnern, wenn diese 2 Minuten nach der Geburt gestorben ist?

      - warum erwähnt niemand Qui Gon? Er war für 3 von 5 Machtnutzern eine verdammt wichtige Person und hat das Machtgeist Ding entdeckt.

      -Wieso wurde nicht mal versucht bestimmmte Technikaspekte rückläufig erscheinen zu lassen? Man hätte Problemlos die Dinge unausgereifter erscheinen lassen können. Tastatur und Monitore lasse ich mir noch gefallen, aber hätte man nicht die R2 Droiden als Neuheit präsentieren können? Lichtschwerter etwas weniger Elegant (sie entwickeln sich dann in EP 3 rückwärts von Dünn und Elegeant zu groß und Klobig -.-), Hologramme flackernder

      Und das war bei weitem nicht alles
      Sowas gehört dazu, wenn man eine Filmreihe in alle Richtungen weiter entwickelt, ohne sie zu Rebooten. Irgendwann wird immer jemand eine Idee haben, die ein Problem von Film XY gelöst hätte. Es gibt unmengen an Büchern und Comics im alten EU um diese Dinge weg zu erklären. Teilweise wurden Bücher nur aus diesem Motiv in Auftrag gegeben und der Autor mussze ne Story entwickeln.

      Es ist an uns, dies zu akzeptieren oder nicht. Aber zu behaupten, dass wäre neu und der größte Logikfehler ever, ist einfach Quatsch. Und wenn dann noch Minipunkte kommen, die einfach unwahr sind, ist eine Diskussion völlig Sinnlos.
      Es gab Kritik, weil Finn so gut gegen Kylo standhält! Tut er nicht!!! Finn wird von Kylo vorgeführt, haut ins Leere, fäklt hin und Kylo spielt mit ihm. Als er einen Glückstreffer landet, wird er unmittelbar danach von Kylo erledigt.

      Rey kann schwimmen? Wo sieht man das im Film? Sie fällt ins Wasser....man sieht sie strampelnd, dann sieht man den Kopf auftauchen (das ist kein Schwimmen) und von weitem weg sieht man, wie sie sich Richtung Land bewegt...aber keine Schwimmkunst. Das sind ganz normale, angeborene Impulse von Mensch und Tier. Wenn man sich an sowas hoch zieht, will man was finden.

      Damit kommen wir wieder zum Holdo-Manöver. Letztendlich ist das Argument nur eine größere Variante der A-Wing Frage (siehe oben) wenn ich mit einem A-Wing einen Sternzerstörer voller Ties und Truppen platt machen kann, wieso tu ich es nicht?
      Es gibt auch bei Suspension of Disbelief Grenzen. Das ist klar.
      Das Manöver in EP 8 bietet aber viele Erklärungsmöglichkeiten, wenn man denn eine möchte.
      Und dazu muss man nicht Hardcore-Fan sein. 1 Minute überlegen reicht und man bastelt sich eine, je länger man darüber nachdenkt, desto mehr und komplexere logische Antworten gibt es.
      Es ist ja nicht so, als hätte jemand dieses Manöver Haargenau als easy erklärt und geplant. Und da wir wirklich wenig um die Umstände wissen, gibt es eben auch viele Möglichleiten die Suspension of Disbelief anzuwenden. Da ist das Manöver nicht mal der größte Kratzer im SW Universum.

      Ich könnte Dir nun eine Erklärung liefern, anhand dessen was ich im Film gesehen habe und Du könntest sie Akzeptieren oder nicht. Da kommt es dann zu dem Punkt, möchte ich überhaupt eine Diskussion oder nicht. Keiner von uns kann recht haben, bis seitens LF etwas kommt.

      Ich sage, die Grundvorraussetzung ist erst einmal, dass überhaupt ein Schaden entstehen würde, sollten die beiden Objekte kollidieren. Ein X-Wing würde am Ende zwar mehr schaden machen, als bei einer normalen Kollision die Hülle aber vermutlich nur ankratzen.
      Gucken wir uns also Episode 6 an.
      Der größte Sternzerstörer Ever, welcher bestimmt 4 mal so groß ist wie die anderen, kracht auf den Todesstern.
      Der Schaden ist zwar da, aber offensichtlich nicht Nenneswert. Die Stationen direkt darunter evtl zerstört, dennoch scheint es kein Problem zu sein.
      Der Todesstern ist aber auch verdammt groß. Ein X-Wing würde nicht mal bemerkt werden, selbst mit Hyperkraft.
      Die Rebellen Großschiffe würden vllt weiter vordringen, als bei einer normalen Ramm-Attacke, aber keine Zerstörernden Schaden anrichten. Und wen sollen die sonst Angreifen mit so einem Manöver? Die Formation der Ersten Ordnung fliegt dort niemand, also würde man höchstens einen Sternzerstörer mit ein paar Ties erwischen. Aber wozu einen Kreuzer opfern....offenbar würde ja ein A-Wing pro Sternzerstörer genügen. Zumindest vermittelt dies Episode 6.
      Was bei kleineren Schiffen dazu kommt:
      Selbst Holdos Kreuzer scheint nach dem Angriff verpufft zu sein. Die eigene Masse scheint also nochmal deutlich zu leiden. Spricht wieder dafür, dass kleiner Schiffe und auch größere beim Todesstern einfach verpuffen würden.

      Also.
      - Größe ist entscheidend
      - Die exakt richtige Entfernung. Unmittelbar vorm verlassen des Normalraumes. Andernfalls ist man weg oder es gibt "nur" eine Kollision mit Normalen Schaden.
      - in Folge dessen: Stillstand des Zieles oder zumindest eine gleichmäßige berechbare Bewegung.
      - Überraschungsmoment erhöht die Erfolgschancen.
      -Vermutlich ist man sehr viel Anfälliger für Angriffe, Beschuss oder kleinere Objekte könnten dafür sorgen, dass man einfach in einem Lichtblitz verpufft, wie beim aufeinandertreffen. Könnte verluste in den eigenen Reihen zur Folge haben.

      Warum lohnt dieses Manöver in der Regel nicht:
      Das Hochfahren eines Hyperraumantriebes dauert eine Weile und wird vom Feind bemerkt. Sobald dieser etwas ahnt, muss er nur die Flotte auseinander ziehen, womit der Gewinn dieses Manövers im besten Fall bei dem einer normalen Kollision liegt, sofern man trifft. Alternativ kann der Feind einfach das Feuer eröffnen....
    • ....

      Warum gelang es Holdo:
      Hux war abgelenkt. Thats it.
      Hux wurde über die Hyperraum Vorbereitung informiert, hielt dies aber für ein Ablenkungsmanöver, da er davon ausging das Holdo gar nicht mehr genug Treibstoff hat. Er konzentrierte das Feuer auf die flüchtenden Rebellen und sah zu spät, dass Holdo den Kurs auf seine Flotte richtete. Nur wenige Sekunden früher und er hätte geschossen oder die Flotte auseindergezogen. Achon das Kippen von Snokes Hauptschiff hätte dafür gesorgt, dass Holdo vorbeigesaust wäre.

      Ja es war ein Absoluter Glückstreffer, der sich ohne Ablenkung und Hochnäsigkeit nicht ereignet hätte.
      In jeder normalen Schlacht, wird jeder Kreuzer als Gefahr gewertet, gier war es nicht so, da er kein Treibstoff mehr haben sollte.
      Sollte in einer normalen Schlacht erkannt werden, dass ein Kreuzer den Hyperraum vorbereitet und sich nicht Richtung freie Fahrt dreht, hat man Minuten um Gegenmaßnahmen einzuleiten. Davon ab trifft man inmitten einer Schlacht die eigenen Leute und ein Szenario bevor die Schlacht anfängt lässt sich auch vermeiden, da man auch ein Signal erhält, wenn sich etwas aus dem Hyperraum nähert.
    • Put put schrieb:

      Star Wars war schon immer abhängig davon, eine gewisse Art der Suspension of Disbelief zu haben. Sowohl die alten Filme, als auch Trilogie-übergreifend kommt es immer wieder zu Fehlerchen die Erklärt werden müssen.

      ...
      Beeindruckende Liste von Logiklöchern der alten Trilogie (vor allem, dass sie ohne Ewoks auskommt) und gleichzeitig einige der größten Gänsehautmomente.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Prinzenroller () aus folgendem Grund: Typo

    • Prinzenroller schrieb:

      Put put schrieb:

      Star Wars war schon immer abhängig davon, eine gewisse Art der Suspension of Disbelief zu haben. Sowohl die alten Filme, als auch Trilogie-übergreifend kommt es immer wieder zu Fehlerchen die Erklärt werden müssen.

      ...
      Beeindruckende Liste von Logiklöchern der alten Trilogie (vor allem, dass sie ohne Ewoks auskommt) und gleichzeitig einige größten Gänsehautmomente.
      Ich wollte die originale nicht zu sehr entwertrn, darum ließ ich die Ewoks raus xD.
      Anschließend könnte man gleich die Sinnhaftigkeit der Sturmtruppen-Rüstungen und die Zielkünste der Elite(!) Truppen Diskutieren. Sturmtruppen sind nämlich nicht einfache Soldaten, die laufen in Grau und ihne Rüstung rum. Sturmtruppen sind die Elite.

      Ich liebe die Originale. Sie stehen auf meiner Liste gleich hinter meinem Lieblibgsfilm (Highlander). Aber sie waren nunmal nicht die perfekten und von A bis Z durchgeplanten Meisterwerke, zu denen aie gemacht werden (trotzdem Meisterwerke) schon in unzähligen Prequeldiakussionen wurden sie zu mehr verklärt als sie je waren (ich betone, dass ich sie nicht runter machen will).
      Weder war Vader immer als Lukes Vater geplant, noch was Leia als Lukes Schwester geplant, vor Episode 6.
      Besonders Episode 6 sollte komplett anders ablaufen und die Suche nach Lukes Schwester einleiten, bis es in Episode 9 zum Showdown gekommen wäre.
      Fix Leia zur Schwester gemacht und alles gestaucht in einen Film gequetscht. Das war "der große Plan"

      In vielerei Hinsicht spiegelt Last Jedi die Realität wieder.

      Luke erklärt wie Verklärt die Jedi sind, dadurch dass sie weg sind. Das passt zu den Originalen.

      Poe schreit Holdo an, sie möge ihm doch sagen, dass sie einen Plan hätte, dass sie irgendwo hinführt woraufhin sie dann sagt, Hoffnung wäre am wichtigsten, wenn man kein Licht sieht. Poe = Fans und Holdo = Lucasfilm.

      Rey ging mit falscher Erwartung zu Luke und war enttäuscht, weil alles einen ganz anderen Weg nahm, als sie dachte (Rey = Fans)

      Von daher würde es mich nicht wundern, wenn 8 uns in vielen Aspekten auf eine falsche Fährte gelockt hat, so wie es Snoke mit Rey tat^^
    • Put put schrieb:

      Ich rechne es Dir an, dass du zumindest einsichtig bist, was deine Diskussionskultur angeht
      Du hattest in dem Punkt recht, die Art und Weise wie ich manche Punkte vorgetragen habe war unfair.

      Put put schrieb:

      Es ist ja ok, einen Film unwiderrufbar schlecht zu finden, aber dann sollte man halt auch die Leute in Ruhe lassen, die diesen mögen und darüber reden möchten.
      Ist in Ordnung. Werde ich in ganz naher Zeit wieder tun: Euch in Ruhe lassen.
      Meiner Ansicht nach ist ein Forum aber nicht (nur) dazu da, um sich seine Meinung bestätigen zu lassen. Das ist aber das, was passiert, wenn nur die Leute, die etwas mögen, sich über ein Thema unterhalten und keine Meinung von außen kommt.
      (/Das soll nicht aus dem Kontext gerissen sein und ist nicht absichtlich böse gemeint und auch nicht absichtlich billig argumentiert, sondern ist im Allgemeinen tatsächlich meine Meinung.)

      Put put schrieb:

      Alles andere ist trollen. Du kamst in den Thread nur um zu stänkern
      @Trollen: Sehe ich aus dem oben genannten Punkt nicht so.
      @Stänkern: Nein, das stimmt nicht. Wenn man den Episode-9-Thread zurück geht, dann sieht man dass @Euer Kanzler Moonie eine Neuigkeit zu Episode 9 und seine Meinung postete, worauf @Put put (Du) anfing über Episode 8 zu sprechen, bzw. seine Meinung postete. Dann machte @B.P.Taskfield einen knarzigen Kommentar über die Fans und @Iop (also ich) machte einen knarzigen Kommentar über den Status von Star Wars nach Episode 8. Dann wurde geantwortet mit meiner Meinung nach nicht validen Punkten und ich habe darauf geantwortet.

      Ich verleugne nicht, dass mir der Film nicht gefällt und es mich offensichtlich nach 16 Monaten noch genügend ärgert, um dann auf sowas eingehen zu müssen.

      Put put schrieb:

      du möchtetäst gar nicht überzeugt werden und das ist dein gutes Recht.
      Egal was ihr sagt: Ich find' den Film danach immer noch schlecht.
      Egal was ich sage: Ihr findet den Film danach immer noch "ok" oder "gut".
      Du hast das ja an dem Punkt deines Freundes ausgeführt: Du hast das Problem "Bomben" rational erklärt und der Film ist für ihn immer noch schlecht.
      Dein Vergleich mit dem A-Wing-Crash zum Holdo-Manöver ist einleuchtend, ich find den Film aber immer noch schlecht.
      Ich habe - meiner Meinung nach - hinreichend geklärt, dass man Luke so nicht hätte schreiben müssen, es also keinen Grund gibt uns diese Version von Luke präsentieren zu müssen, und es ändert für Dich auch nichts.

      Ich weiß nicht, was die letzte logische Konsequenz daraus ist. Wahrscheinlich: Über "Kunst" lässt sich nicht streiten. Oder so?
      Aber dann bräuchten wir die Film-Threads (und Comic-Threads) über die kalten Fakten hinaus, auch gar nicht zu benutzen.

      Put put schrieb:

      Aber warum störst du dann Leute die über den Film Diskutieren möchten?
      Aus meiner Perspektive diskutiere auch über den Film.
      Dass ich andere störe, ist eine andere Sache.

      Put put schrieb:

      Niemand sagt etwas dagegen, wenn man 1 bis 2 mal seine Meinung kund tut, aber Diskussionen zu starten ohne selbst Argumente zuzulassen nennen ich: Es anderen vermiesen wollen. Es sollte halt schon ein Gedanke hinter einer Diskussion stecken, der auf einen Konsens hinaus läuft.
      @Meinung kund tun: Nehme ich an und sehe ein, dass ein wiederholtes darauf herum reiten die anderen nervt. Wenn aber jemand sich zu einem Thema äußert und ich anderer Meinung bin, dann kann ich das doch sagen.
      @Diskussion ohne Argumente zuzulassen: Was soll ich machen, wenn ich die Dinge nicht so sehe wie ihr?
      @Es anderen vermiesen wollen: Nicht bewusst zumindest. Ich GLAUBE halt zu WISSEN, wie schlecht der Film ist und denke, ich müsse andere davon überzeugen. Dass das nicht möglich ist, ist mir auf einer unterbewussten Ebene klar. Siehe oben.
      @Konsens: Weiß ich nicht. Du meinst, derjenige, der die Diskussion anfängt, müsse grundsätzlich bereit sein einen Konsens zu finden? Ergibt Sinn, weil wenn er nicht dazu bereit wäre, dann könnte er es ja auch komplett lassen.
      Aber dann - siehe oben - bräuchten wir die Film-Threads (und Comic-Threads) über die kalten Fakten hinaus, auch gar nicht zu benutzen.
      Am Beispiel Episode 8: Ich bin ja nicht der einzige, der hier redet. Ich sage was und ihr seid anderer Meinung, dann antworte ich, weil ich anderer Meinung bin und immer so weiter.

      (Auch hier wieder: Ich meine das alles tatsächlich ernst und nicht mit üblen Hintergedanken.)

      Put put schrieb:

      Ich Diskutiere gern mit Leuten, die dann auch offen dafür sind.
      Es ist ja nicht so, als würde ich alles ungehört abwehren.
      Sondern jemand sagt was zum Holdo-Manöver und die Darstellung von Luke, ich schau mir das an und schreibe dann die Punkte, die mir daran nicht stichhaltig erscheinen.


      So jetzt nochmal meine beiden Hauptkritikpunkte und an welcher Stelle ich nach den letzten Gesprächen bin:
      Luke: Die Figur MUSSTE nicht so dargestellt werden - das halte ich für eine Tatsache. Die Figur SOLLTE nicht so dargestellt werden - das ist meine eigene Meinung. Die Figur KANN so dargestellt werden - offensichtlich, sonst würden sich ja noch mehr Leute daran stören.
      Holdo-Manöver: Der Vergleich mit dem A-Wing-Crash in Episode 6 erscheint mir einleuchtend. Ich bin dennoch weiterhin der Meinung, dass man das nicht 100% vergleichen kann und glaube auch immer noch, dass mit mit einem derartigen Manöver auch den Todesstern besiegen könnte, weil es weniger ein Crash, als mehr ein "durchsägen" ist.

      Die Plotholes der anderen Filme auflisten kann man machen. Die Motivation dahinter ist ja aufzuzeigen, dass man gar kein Argument gegen 8 hat. Dass man also entweder, wenn man 8 nicht mag, die anderen Filme aus denselben Gründen auch nicht mögen kann oder umgekehrt. (Das interpretiere ich tatsächlich so, falls ich das falsch sehe, dann bitte ich um Berichtigung.)
      Dass das nicht funktioniert ist Euch ja selbst klar, denn - da jeder Film Plotprobleme hat - müssten wir, wenn es NUR darum ginge, ja jeden Film gleichermaßen mögen/hassen.
      Iop - Agent of A.W.E.S.O.M.E.

      "The laws of physics can kiss my ass!" - Miss America Chavez