Batman Metal - Die Vorgeschiche 2 (von2) [inklusive SPOILER!]

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    • dhe schrieb:

      Damian schrieb:

      Da hab ich nur drauf gewartet. Morrison hat gar nichts durchgedrückt. Er hat Damian sogar sterben lassen. Damian stand symbolhaft für etwas. Dafür muss man aber den Morrison run gelesen haben, um das zu verstehen. ;) Wiederbelebt wurde er gegen seinen ausdrücklichen Wunsch. Das ging allein auf DCs/Gleasons Kappe. Das ist nicht mal im Ansatz mit Duke vergleichbar. Nächstes Beispiel, bitte.
      Irgendwer hat ihn durchgedrückt. Da ich die Kraft besitze, Hefte die mir nicht gefallen im Laden zu lassen, habe ich wenig unter Morrison gelesen. Damian stand ja unter anderem Symbolhaft dafür, dass man dem größten Detektiv der Welt etwas jahrelang vormachen kann, z.B. seinen Sohn.
      Dann urteile bitte nicht über etwas, dass du nicht kennst. Darum ging es nicht im geringsten. Der Morrison run ist ein riesiges, sehr komplexes Gebilde, welches mehrere Themen rund um Batman behandelt und diese in Gestalt von Damian miteinander verknüpft. Damian ist mehr Metapher denn Person.
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    • Damian schrieb:

      dhe schrieb:

      Damian schrieb:

      Da hab ich nur drauf gewartet. Morrison hat gar nichts durchgedrückt. Er hat Damian sogar sterben lassen. Damian stand symbolhaft für etwas. Dafür muss man aber den Morrison run gelesen haben, um das zu verstehen. ;) Wiederbelebt wurde er gegen seinen ausdrücklichen Wunsch. Das ging allein auf DCs/Gleasons Kappe. Das ist nicht mal im Ansatz mit Duke vergleichbar. Nächstes Beispiel, bitte.
      Irgendwer hat ihn durchgedrückt. Da ich die Kraft besitze, Hefte die mir nicht gefallen im Laden zu lassen, habe ich wenig unter Morrison gelesen. Damian stand ja unter anderem Symbolhaft dafür, dass man dem größten Detektiv der Welt etwas jahrelang vormachen kann, z.B. seinen Sohn.
      Dann urteile bitte nicht über etwas, dass du nicht kennst. Darum ging es nicht im geringsten. Der Morrison run ist ein riesiges, sehr komplexes Gebilde, welches mehrere Themen rund um Batman behandelt und diese in Gestalt von Damian miteinander verknüpft. Damian ist mehr Metapher denn Person.
      Naja, nur weil er in einem Run als Metapher verwendet wurde, ist Little-al-Guhl (Lag) in anderen Geschichten ja nicht zwangsläufig aus Sicht aller Leser cool. Aber ich glaube das verstehst du nicht. Ja, ich mag Lag nicht, aber muss jetzt deshalb nicht überall wo er Auftritt ein Fass aufmachen. Gleiches gilt für Duke. Dadurch habe ich sogar Lag-Arcs gelesen, die mir gefallen. Überlese Duke doch einfach. Er ist ja genau wie Lag nicht Omnipräsent.

      Außerdem kenne ich den Morrisonrun ja (nur nicht komplett). Das ist ja auch das spannende, jeder zieht aus 80 Jahren DC-Geschichte nur einen vergleichsweise geringen Teil an Werken für sein Urteil/Einschätzung heran. Ich könnte mich jetzt auch hinstellen und sagen: Leute die nicht Jeder stirbt allein gelesen haben, verstehen den Zweck eines Robins nicht.

      Und Metaphern können unterschiedlich interpretiert werden. Für mich ist es die ultimative Niederlage des Detektivs. Für dich nicht. Aus deiner Sicht war es eine der ersten Arcs. Andere haben ihn in Morrisons JLA, unter Rucka, Vaughan und Brubacker als Detektiv erlebt und haben damit ihre Probleme.
      Glossar

      • Bände: Mehrzahl von Band im Sinne von Buch
      • Bänder: Schnürsenkel
      • Bender: Figur aus Futurama
      • Bendis: Comicautor
      Vorsicht: Als Band kann auch eine Musikgruppe oder ein einzelner Schnürsenkel bezeichnet werden.
    • Also, ihr redet zu viel wenn ich weg bin! ^^

      Ich fühle mich hier auf jeden Fall angesprochen und das auch zu recht. Bin bis jetzt kein Freund von King, will aber unbedingt in dieser Serie keine Lücke mehr haben. So werde ich nach jedem Paperback wohl auch weiterhin einen Thread aufmachen, oder meine Meinung dazu in einem niederschreiben. Mir fiel auch schon auf, dass ich mich wiederhole und ich möchte es besser machen. Zum Beispiel werde ich, dank Paperback-Podcast, in Zukunft mehr auf die Dialoge achten und versuchen nicht mehr so auf andere Sachen zu achten, die mich dann schon bei ihm stören. Wenn ich einen Band gelesen habe und mich dieser nun mal aus gewohntem Grund bewegt, dann möchte ich es trotzdem los werden. Aber ich hoffe mal, dass ich bei meiner Kritik so sachlich wie möglich war und nie jemandem einen Comic schlechtgemacht, oder seine Begeisterung geschmälert habe.

      Und wenn ich mich immer wieder darüber ärgere, dass Batman derzeit nicht das ist was ich von ihm erwarte, dann doch nur, weil ich als Fan von Batman es sonst keinem anderen sagen kann und es nun mal immer wieder plagt!

      Ich wollte auf mehr eingehen, aber mir blieben die Beiträge leider nicht Erinnerung. Hätte sie zitieren sollen, sorry. Bin froh, dass ich euch habe und meinen Unmut, genau wie meine überschwängliche Begeisterung mit euch teilen kann.
    • Ich sag mal so: Gut, dass es die letzten Seiten, sowie die redaktionellen Seiten gab. Diese haben dann doch etwas Licht ins viel zu viele Dunkel gebracht, denn bis dahin konnte mich die Story weiter nicht wirklich überzeugen. Hunderte Fährten werden gelegt, die Bedrohung von Snyder fast schon kaputtgeschrieben (schon klar, es hat jetzt jeder kapiert, dass da was Großes kommen soll) und das Ganze wirkt in meinen Augen schon zu konstruiert, im Sinne von gewollt, überhöht. Der Schluss konnte mich etwas entschädigen für viele Seiten bemühter Spannung, die letztlich auch in Momente der Langeweile mündete. 6/10
    • Fand die Geschichte für einen Appetizer ok- Bats, der es alleine mit einer riesigen Bedrohung aufnimmt - das ist einfach in - Charakter. Nach dem Motto, so lange ich nicht 100% sicher bin, dass ich es nicht alleine schaffe, frag ich nicht um Hilfe.

      Zeichnerisch erreicht keiner der 3 Normalform. Jim Lee ist in weiten Kreisen schon unten durch, aber selbst Kubert schludert
      #MarvelZombienomore

      Das Leben ist wie eine Losbox. Man weiß nie, was man kriegt - andererseits sind eigentlich nur Nieten drin.
    • Nach dem 1. Heft war ich skeptisch. Nach dem 2. Heft bin ich immer noch skeptisch. Beide haben mich bis auf ein paar Panels so gar nicht abgeholt. Mir überkam das Gefühl, das hier sehr viel aufgeblasen wird und am Ende möglicherweise nicht so viel bei rumkommen wird. Ich hoffe dieses Gefühl ändert sich mit dem ersten richtigen Heft.
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    • Csar (der es HASST!) schrieb:

      Ich sag mal so: Gut, dass es die letzten Seiten, sowie die redaktionellen Seiten gab. Diese haben dann doch etwas Licht ins viel zu viele Dunkel gebracht, ...
      Irgendwo habe ich mal gehört oder gelesen, dass wir es da in Deutschland echt gut haben. In den USA müssen die Leser wohl ohne Redaktionstext klarkommen. Ich bin auch nicht selten froh über das, was uns die Panini-Redaktion dort mitteilt.
    • Ich bin auch großer Freund der Redaktionstexte von Panini, finde es allerdings sehr schade, dass diese nicht in die Paperbacks übernommen werden. Der Aufwand dürfte ja relativ gering sein, da die Texte ja bereits existieren.

      Gern verzichte ich dafür auch irgendwelche Artwork-Sammlungen am Ende des Bandes (z.B. Batman Rebirth #1) oder auf s/w-Varianten der Heftcover, die zusätzlich abgedruckt werden (z.B. Batman Rebirth #2).
    • Hab jetzt auch mal mit Metal angefangen und musste die beiden Prequels gleich zweimal lesen, weil das schon alles recht wirr ist.

      Snyder der Mann in dessen Wortschatz das Wort Subtil nicht existiert. Deshalb haut er auch gleich zwei Hefte lang ordentlich auf die Kacke damit wir gleich wissen woran wir sind. Ok, im Gegenteil zur Batman Serie geht es diesmal um Alles, also halt wirklich um alles und nicht um fast alles. Zeitsprünge die kaum mehr nachvollziehbar sind, Ortswechsel bis zum Mond und zurück. Ist alles für Snyderbat kein Problem. Dazu ein tagebuchartige "Finger weg" Schriften von Carter Hall, ein bisschen Ra's, ein wenig Blackhawk und die Challengers of the Unknown. Wem das nicht für zwei Ausgaben reicht, bekommt noch nen Joker, ne GL und The Signal. Puh :S

      So nu is aber genug.
      Denkste!
      Snyder hat ja inzwischen den Batman-Kosmos zu einer snyderhaften Märchenlandschaft ausgebaut und nimmt natürlich großen Bezug dazu. Er hat wohl, von mir total übersehen (erst jetzt fiel der Groschen), gemächlich und stetig seine Metalle eingeführt, bedient sich seiner Eulen, seines Signals incl. dessen Eltern und plündert wohl auch ordentlich bei Morrison. Ein wenig geht er in den Analen des DC Universums recht weit zurück und holt so die Blackhawks (Siehe Top Comic aus dem BSV Verlag!) und die Challengers ins Boot. Das kann ich auch alles ab, solange es sich eben nicht nur auf den Dunklen Ritter beschränkt.





      Allerdings habe ich auch bereits mit Metal Heft 1 begonnen und auch diese erste Story aus dem Heft nochmal, zum besseren begreifen, gelesen.
      Und welch eine Offenbarung 8o
      Es ist gar nicht so übel. Die Wirren die einem in den beiden Prequels um die Ohren gehauen werden, werden doch gemächlicher angegangen als vermutet, auch wenn Snyder es schafft gleich zu Beginn von Metal eins wieder einmal Zeitsprünge, Ortwechsel und anders aufzufahren. Da muss es natürlich gleich mal ne Warworld sein :thumbup: :rolleyes:

      Frage mich langsam ob der was kompensieren muss :kratz: . Bei Batman find ich das langsam öde, bei Metal darf er gerne zeigen das er der Anti-Bendis ist und eben Heldenanhäufungen und allmächtige Bedrohungen beherrscht und nur bei Einzelfiguren kläglich versagt.

      Ja, bis jetzt bin ich eher positiv überrascht, es macht Spaß und ist mal ein Snyder der mich begeistern könnte (!). Bin gespannt wie mir das komplette Metal Event gefallen wird.

      Bubi schrieb:

      @ JoeKerr: Jetzt mal Butter bei die Fische - das war doch wahrscheinlich mit Abstand Dein schlechtester Post im Forum, oder nicht?
      "If you can't dazzle them with brilliance, baffle them with bullshit." W.C.Fields
      Mein Wildstorm Leserun