Die Panini-Bar

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    • Na ja gar nichts machen ist auch scheiße, genauso beim Fratzenbuch, wo irgendwer immer meint nach den Freitagsdemos zu zeigen wie viel Müll liegen geblieben ist. Ja auch bei den Demonstranten gibt es Idioten (wie in jeder Gruppierung), macht das ihre Forderungen falsch oder schlecht. Ähnliches ist in Mexiko passiert bei den Frauenrechten, da wurde gegen Vergewaltigung in der Ehe und Co demonstriert und Demonstranten haben ein Denkmal beschmiert, plötzlich ging es nicht mehr um den Kern der Demo, das Anliegen, sondern wie können die wild gewordenen Weiber nur ein Denkmal beschmieren. Wie hier wird bewusst vom Thema abgelenkt, traurig, da Klimaforderungen eigentlich so unglaublich selbstverständlich sein sollten. Jeder weiß dass Verbrennungsmotoren scheiße sind, dass wir unsere Energievorkommen umstellen müssen und niemand macht etwas und zwar seit Jahrzehnten nicht.
      Magickarten gesucht, schreibt mir wenn ihr was loswerden wollt.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von LeoLurch ()

    • Naja ....

      Leute demonstrieren für den Klimaschutz (was ggf. ein ehrenwertes Anliegen sein kann), was Sie aber dafür bekommen ist:

      STEUERERHÖHUNG :hutab:

      Bei einem Benzinpreis von z.B. 1,20 € sind im Moment schon 15,4 Cent Ökosteuer drauf.
      Ich frage mich, was hat die Ökosteuer seit der Einführung vor 20 Jahren eigentlich bewirkt? Fahren die Leute ein bisschen weniger Auto? :kratz:

      deutschlandfunk.de/20-jahre-oe…ml?dram:article_id=444973

      Die Ökosteuer ist gut für die Rentner, damit die noch mehr Kreuzfahrten im Mittelmeer bzw. Flugreisen nach Indonesien unternehmen können.

      So, ich glaube, das ganze Klimagedöhns ist nur REINE ABZOCKE. Deswegen:

      FRIDAYS FOR STEUERERHÖHUNG
    • Dass Benzin letztendlich 15 Cent teurer wird, ärgert mich auch ohne Ende.

      Benzin teurer machen geht halt immer, weil viele an Benzin einfach nicht sparen können. Und jeder, der in der großen Stadt wohnt Mit Bussen, die alle 10 oder alle 60 Minuten fahren haqt sich in das Thema nicht einzumischen. Ich brauch hier auf dem Land für 15 Kilometer zum Teil 4 Stunden ohne Auto. Die 4 Stunden sind ohne Wartezeit, immer mit in Bewegung sein. Nur die Strecken sind so scheiße.
    • Naja man sollte schon wachsam sein was die Blagen so treiben. Jugendbewegungen wurden immer wieder missbraucht oder haben sich für die übelsten Verbrechen der Menscheitsgeschichte vor den Karren spannen lassen. Da bringt man dann mal im jugendlichen Größenwahn paar Millionen Juden um oder foltert für die Roten Garden.


      Wenn die ersten SUV Fahrer (natürlich alt und weiß) in Lager gesteckt werden ist es zu spät. Wehret den Anfängen.

      Spoiler anzeigen
      Nee mal ernsthaft eine Jugendbewegung die radikale Änderung anstrebt, aber dabei von sämtlichen Intitutionen die die angeprangerten Missstände zu verantworten haben umgarnt und gebauchpinselt wird, kann man eigentlich nicht ernst nehmen. Das ist alles nur Heiße Luft.

      Ich kann die und ihre "Demos" leider nicht ernster nehmen als die nächste PEGIDA Demo.

      Das einzig Positive das bisher aus FFF entstand sind lustige Greta Memes und der Spot den man über dieser Luisa Neubauer ausgekippt hat.



      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Stimpy ()

    • Unbreakable Cosmo schrieb:


      Ich brauch hier auf dem Land für 15 Kilometer zum Teil 4 Stunden ohne Auto. Die 4 Stunden sind ohne Wartezeit, immer mit in Bewegung sein. Nur die Strecken sind so scheiße.
      Ist doch kein Problem. 15 Kilometer schafft man mit einem etwas schnelleren Schrittempo in einer Stunde :P

      Aber ich kann dich verstehen. Von einer mittelgroßen in eine Großstadt brauche ich morgens zur Arbeit 25 Minute, mit öffentlichen Verkehrsmitteln (und Fußwegen) sind es schon eineinhalb Stunden.
      Das symbolisiertauch schön unsere heutigen Erwartungen, die man die Gesellschaft hat. Man soll bei allem möglichst flexibel sein, was die Art der Arbeit, den Arbeitsort und die Arbeitszeiten sein, gleichzeitig mer Zeit für die Familie haben, sich möglichst ökologisch bewegen, aber auch Stellen annehmen, die weit entfernt sind, die Wohnungen und Häuser umweltfreundlicher aufpimpen, aber auch stets bereit sein umzuziehen und dabei am besten noch 5 Kinder zeugen, damit das wir kein Land der Rentner werden. Auf Verpackungen und zu viel Online-Bestellungen verzichten, aber gleichzeitig möglichst viel konsumieren, weil alles andere ja wieder Arbeitsplätze riskiert.

      "What's y'r problem, space shrew? Y'got somethin' against ducks"
    • Du bist ja mal wieder der King der Verallgemeinerung... :rolleyes:
      Ich gebe dir insofern recht, dass, wenn die Möglichkeit besteht, gerade in größeren Städten nicht jeder Schüler von den Eltern bis zum Schultor gebracht werden sollte, tatsächlich ein Problem, was ich schon bewusst hier in der Stadt wahrgenommen habe.
      Aber auch hier gilt: Wenn es ohne Auto nicht geht, weil die Nahverkehrsanbindung zu schlecht oder der Weg zu weit ist, ist das den Schülern und Eltern nicht anzukreiden.
      "Look at what they've done... They've murdered so many of us, the world has grown used to it. No more."
    • Also die meisten Schüler, die ich kenn kommen mit dem ÖPNV oder dem Fahrrad oder (selten) zu Fuß zur Schule. Ich persönlich kenne niemanden, der zur Schule gefahren wird und ihr so?
      Auf der Suche nach Comics, die auf meinem Lesestapel landen können.

      "Was wollen die [Schurken] überhaupt mit der ganzen Welt? Ich versteh die Typen nicht - außer Galaktus, der will sie essen." Ben Grimm (FF 237 / Marvel Exklusiv 16)
    • Ich kenne leider einige, auch solche, die problemlos in einer halben Stunde mit dem Nahverkehr in der Schule wären.
      Betrifft allerdings hauptsächliche eine private Sportschule, da gibt es auch regelmäßig Beschwerden, weil die Eltern morgens und nachmittags die Straße blockieren.
      Gerade hier bei uns in der Stadt kann ich es nicht wirklich nachvollziehen, bei 200.000 Einwohnern ist die Stadt jetzt auch nicht so riesig und der Nahverkehr ziemlich gut...
      Ich selber gehe ebenfalls zu Fuß zur Arbeit und zurück, bei schlechtem Wetter dann halt der ÖPNV. Ist bei mir aber auch gut möglich, da ich nur jeweils 35 Minuten hin und zurück brauche.
      "Look at what they've done... They've murdered so many of us, the world has grown used to it. No more."
    • Chrisionvision schrieb:

      Also die meisten Schüler, die ich kenn kommen mit dem ÖPNV oder dem Fahrrad oder (selten) zu Fuß zur Schule. Ich persönlich kenne niemanden, der zur Schule gefahren wird und ihr so?

      Bei Schulkindern ist es auch spätestens ab dem Zeitpunkt wenn die Eltern in die Pupertät kommen einfach uncool mit denen gesehen zu werden.

      Ich sehe sowas in erster Linie bei Kindergärten und da kann ich es komplett nachvollziehen.

      Das war früher aber auch nicht viel anders. Nur ist da die Mutti im Ford Fiesta und nicht im SUV gekommen.
    • Stimpy schrieb:

      Bei uns gab es keine Busse wir mussten immer zu Fuß gehen. 15 km Hinweg und 20 km Rückweg immer bergauf. Und damals hat es noch jeden Tag geschneit weil der Klimawandel noch nicht so weit fortgeschritten war. ;(

      nightsurfer schrieb:

      Ich glaube, dass Schüler und Eltern sehr viel CO2 sparen könnten, wenn die Kinder wieder mitm Bus fahren würden. Es ging doch früher auch. :kratz:
      Man muss halt dann etwas früher aufstehen.

      :D
      Ja, damals war alles besser auch das Klima :thumbup:

      Bubi schrieb:

      @ JoeKerr: Jetzt mal Butter bei die Fische - das war doch wahrscheinlich mit Abstand Dein schlechtester Post im Forum, oder nicht?
      "If you can't dazzle them with brilliance, baffle them with bullshit." W.C.Fields
      Mein Wildstorm Leserun