Joker Movie Facts

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    • Oh Mann ...

      Statler schrieb:

      Herb-Man schrieb:

      Euer Kanzler Moonie schrieb:

      Herb-Man schrieb:

      die Batwoman missfällt bei gerade mal 8% (Stand 9.10.)
      Hm?
      Nun, ich finde, dass das Publikum auf der einen Seite den "Schurken" JOKER mit 90% abfeiert und die "Heldin" Batwoman bei 8% dümpelt, einen Beitrag wert. Du nicht? Also ich finde eine Diskrepanz von 82% durchaus erwähnenswert . . .
      Drück Dich doch bitte klarer aus!"Batwoman missfällt bei gerade mal 8%" liest sich so, als ob 8% der Leute Batwoman nicht mögen, Batwoman also eine Zustimmungsquote von 92% hat (angenommen, es gäbe keine "Mir doch Wurscht!"-Stimmen).
      1. Im Post, in dem ich das geschrieben habe und den Moonie nur teilweise zitiert hat, steht ganz klar und deutlich "Audience-Score". Für WEN soll ich mich denn NOCH KLARER ausdrücken? Und auch wenn nicht, dürfte der Kontext klar machen, dass einer, den ich positiv erwähne, 90% hat und eine, die ich negativ erwähne, nur 8% damit der Zuspruch des Publikums, d.h. wie vielen es gefallen hat, gemeint ist. Dein Rückschluss, den ich hier mit zitiert habe, macht keinen Sinn, wenn man als deutscher Muttersprachler meinen Text gelesen hat. Sorry, aber das ist meckern, nur weil ich es bin. Sinn macht das nicht und ist unschön entlarvend ...

      2. Wem muss man noch erklären, wie das mit dem Audience-Score bei Rotten so ist? Wenn man was nicht versteht, kann man ja mal sich die Quelle im Original angucken, wenn's einen wirklich interessiert. Ist man nur am Meckern und Pseudo-Klugschei§§en interessiert, dann kann man natürlich sowas wirres raushauen :omg:

      Back2Topic:

      Die Idee, als Joker mit Brechstange in Begleitung eines Robin mit Blutflecken im Dress ins Kino zu gehen, gefällt mir! Sehr sogar :cool2:
      DAS ist Comicleidenschaft :prost:
    • Herb-Man schrieb:

      [Blablabla]
      Sorry, ich war noch nie auf Rotten Tomatoes, kenne die dortigen Bewertungsgepflogenheiten also nicht.
      Demzufolge war mein Kommentar auch kein Klugscheißen um des Klugscheißens willen (und erst recht nicht weil Du es bist - ich wüsste nicht, was ich gegen Dich hätte), sondern ich hatte tatsächlich schlicht und ergreifend nicht verstanden, worauf Du rauswillst.
      Du suchst geradezu danach, persönlich angegriffen worden zu sein, kann das sein?
    • Forenperser schrieb:

      User Reviews nehme ich schon lange nicht mehr ernst, gerade wenn es offensichtliche Mass-Dislike Troll-Angriffe sind.
      Darum geh Ich was Filmkritiken angeht am ehesten auf Cinema ein. Zwar auch mit Abstrichen, aber mehr wie Rotten, Filmstars und wie sie alle heißen.

      Der Nerd: Ein perfekter Liebhaber, mit umfangreichen Wissen über: Comics, Kino, TV und Videospiele.
    • 6 von 10
      Spoiler anzeigen


      Brutal.... Das ich nicht Lache... Jeder wo hier von brutal spricht und ausm Kino rennt soll sich von Mama nen Rock anziehen lassen und Zöpfchen flechten lassen. Der dicke und der Stich in Kopf und Hals.. Okay. Kann man als Brutal durchgehen lassen. Aber der Rest. Meine Güte.. Sollen sich mal ein paar 80er, 90er Arnie und Sly Streifen anschauen.. Lachhaft.

      spoiler




      Also.. Der Film lebt von Phoenix.. Der Rest is... Alles schon gesehen. Ein Loser kriegt eine vom Schicksal verpasst und... Naja.. Lassen wir das.

      Wie vermutet taucht man in die Welt von Arthur ein und der hat keine sehr schöne. Wie erwartet kriegt er vom Schicksal einiges verpasst. Mal mehr mal weniger Klischee.

      Phoenix dabei zuzuschauen macht schon Spaß. Seine Mimik, Bewegungen, die Lache.
      Er trägt den Film. Der restliche Cast ist Stichwortgeber für Phoenix OneManShow. Wohl um zu verdeutlichen.. Er is der irre,,, seht ihr wie Irre der is?

      Gotham, Wayne und Co wirken leider wie Fremdkörper und könnten leider, leider, mit jeder anderen Stadt, mit allen anderen Namen der Welt funktionieren.

      Zb Springfield und ein sehr reicher Typ namens Burns will Bürgermeister werden...
      Gegen Ende baut man noch die mittlerweile viel zitierte "Zorro" Szene ein. Das fande allerdings ganz schlüssig.

      Die Musik is ganz gut. Paarmal sogar sehr gut..
      Das Hauptthema nervte mich aber dann doch irgendwann.


      Ich glaube... Man wollte ursprünglich ein Remake von Taxi Driver drehen...Mit dem Ausstieg von Scorsese kam wohl die Idee, es Joker zu nennen. Die Vergleiche in der Presse kann ich schon nachvollziehen. Aus dem netten Taxifahrer Travis wurde der Clown Arthur.

      Ich war von Anfang an, ein Verfechter für diesen Film. Ich war offen und hatte keine großen Erwartungen an die Story.
      Ich dachte, egal was kommt, es beamt mich weg. Von den 120 Minuten hatte ich vielleicht 20 Minuten davon, was "besonderes" zu sehen. Ich wusste, ich kann alles was ich über Joker weiß, vergessen. War mir egal, solange ich was gutes bekomme.

      Schöne Bilder die eben aus nem alten Scorsese stammen könnten. Stimmige Musik und ein geiler Joaquin Phoenix. Der allerdings einen Arthur Fleck auf dem Weg zum Joker spielt. Große Vergleiche mit den Vorgängern lassen sich so schwer anstellen. Dafür war mir der "Comicjoker" zu wenig präsent.

      Evtl sollte man sich doch herablassen und einen 2. Teil bringen. Gerne würde diesen Joker gegen Affleck Batman sehen.

      Man könnte den Film in 2 Teile splitten.
      Arthus Werdegang und schließlich der Joker. Der Jokerteil waren diese 20 Minuten, wo mir war, als sähe ich etwas besonderes. Leider war mir das zuwenig. Als endlich der Joker präsent war.. Dachte.. Jetzt geht's... Dieser ganze Hype um Brutalität und Gewalt. Nö... Da war der Film zu Ende. Mit einem rosa "The End". Als ob es das Ende und nicht erst der Anfang gewesen ist. Da Bruce noch der kleine Junge is.. Wäre Joker wohl knappe 60,70 bis er auf BATMAN treffe würde.

      Da Joker ein Hit is und dabei is einen Hype zu entfachen, kann man gespannt sein, welcher Schurke als nächstes seinen Solofilm bekommt.

      Im Großen und Ganzen.. Bin ich sehr enttäuscht über Todd Philips Joker.
      Hatte wohl doch zu hohe Erwartungen

      Der Nerd: Ein perfekter Liebhaber, mit umfangreichen Wissen über: Comics, Kino, TV und Videospiele.

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von Kaspian ()

    • Kaspian schrieb:

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      Brutal.... Das ich nicht Lache... Jeder wo hier von brutal spricht und ausm Kino rennt soll sich von Mama nen Rock anziehen lassen



      spoiler



      Warum? Sind Menschen die Röcke tragen deiner Meinung nach zartbesaitet?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von PacoPavlov ()

    • Kaspian schrieb:

      6 von 10
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      Brutal.... Das ich nicht Lache... Jeder wo hier von brutal spricht und ausm Kino rennt soll sich von Mama nen Rock anziehen lassen



      spoiler






      Also.. Der Film lebt von Phoenix.. Der Rest is... Alles schon gesehen.. Musik is ganz gut. Paarmal sogar sehr gut..



      Ich glaube... Man wollte ursprünglich ein Remake von Taxi Driver drehen...Mit dem Ausstieg von Scorsese kam wohl die Idee, es Joker zu nennen.

      Bin sehr enttäuscht.
      klingt, als hättest du dich in deine Erwartungshaltung extrem hineingesteigert. Der Trailer vermittelt nix von Taxi Driver.
      ">
    • Spoilerfrei: Ich komme gerade aus dem „Joker“-Film und dachte mir, dass es sinnvoll wäre meine frischen Eindrücke sogleich in eine Textform zu gießen. Das Ganze vor dem Hintergrund, dass es nicht einfach nur der meistdiskutierte Film des Jahres ist, sondern ein Streifen, auf den ich mich gefreut habe, seit Joaquin Phoenix als Hauptdarsteller bekannt gegeben wurde. Jeder, der „The Master“ gesehen hat, wird keinen Zweifel an der Eignung des Mannes gehabt haben.
      Ich bin auf jeden Fall physisch und psychisch extrem erschöpft und das empfinde ich als einen sehr positiven Effekt, wenn man Inhalt und Intention des Films berücksichtigt. Ich habe seit Jahren keinen so kompromisslosen Film gesehen, der auf jegliche Konventionen spuckt, die der Mainstream über eine sehr lange Zeit vorgegeben hat. Er ist roh, er ist hart und auf vielen Ebenen schwer zu ertragen. Wenn man bedenkt, dass es sich in erster Linie um ein sozialkritisches Drama handelt und die Figur des „Joker“ in ihrem aus „The Killing Joke“ entliehenen Kern stammt, ist es ein weiteres Qualitätsmerkmal. Damit meine ich weniger die explizite Gewalt (nein, nicht Splatter-Niveau), als die Intensität und der physisch fast schon nachvollziehbare seelische Schmerz von Arthur Fleck (aka Joker). Jeder seiner Lacher und die durchdringenden Blicke legen sich wie ein Gewicht auf die Brust, welches erst Stück für Stück mit dem Verstand des Charakters entfernt wird.
      Die Geburt des Schurken fühlt sich dabei geradezu wie eine Befreiung an und genau hier setzen einige der Kritiken an, die eine Gefahr beschwören, die aus der popkulturellen Ikone ein terroristisches Vorbild herauslesen wollen. Die angesprochene Kompromisslosigkeit leitet sich auch vom fehlenden Gegenpol ab, der üblicherweise in Filmen das Gute siegen lässt und den Zuschauer mit einem guten Gefühl nach Hause entlässt. Hier wird jedoch die Frage aufgeworfen, ob es überhaupt einen Gegenpol gibt. Und wenn ja, ist es zwangsläufig ein Held in strahlender Rüstung oder ist die Gesellschaft der wahre Bösewicht, dem ohne zu Zögern die Hände an den Hals gelegt werden dürfen?
      Es gibt da diesen einen Spruch im Film, der die Attitüde der Figur und den Ton des Films ganz gut auf den Punkt bringt:
      - "Was kriegt man, wenn man einen psychisch kranken Einzelgänger kreuzt mit einer Gesellschaft, die ihn im Stich lässt und wie Abfall behandelt?"
      - "Man kriegt, was man verdient hat."
      Alles in allem bin ich mir sicher, dass wir mit dieser Figur die Geburt einer Filmikone beiwohnen, die noch in Jahrzehnten (wie der angesprochene Taxi Driver) für Diskussionen sorgen wird.
      Was mich darüber hinaus noch persönlich begeistert, ist die Tatsache, dass es endlich mal ein guter Film ist, der auf einem Comic-Charakter basiert (ja, auch für Kenner gibt es genug Referenzen), aber auch für sich auf eigenen Beinen stehen könnte, ohne eine Schar an Nerds zu brauchen, die eh alles schlucken, was vom jeweiligen Lieblingsverlag publiziert wird bzw. in Filmstoff umgewandelt wird. Dafür braucht es kein CGI-Gekloppe, sondern Anspruch und der wird hier ohne Probleme vermittelt.
    • Ich freue mich seit dem ersten Trailer sehr auf den Film.
      Ich kann aber kaum verstehen, dass ein Loblied auf diesen/einen DC-Film bei so vielen mit Aversionen gegen (einen) Marvel-Film(e) verbunden sein muss.
      Das erscheint mir kindisch.
      Ich mag einige Marvel-Filme, ebenso feiere ich gelungene DC-Verfilmungen.
      Genauso andersherum, ich kann von Filmen „aus beiden Lagern“ enttäuscht sein.
      Vielfalt ist doch super, ein breites Angebot ebenso.
      So kann ein jeder wählen, worauf er Lust hat…
      Logan fand ich ganz ausgezeichnet, Thor 3 oder die Ghost Riders mies, Wonder Woman und die Batman-Trilogie waren herausragend, Suicide Squad gefiel mir überhaupt nicht.
      Da ist doch der Verlag total egal.
      Wie auch immer, bislang ist die Vorfreude ungetrübt und ich hoffe, bald wieder ins Kino gehen zu können.
      excelsior 8)
      ...meine Zeit, mein Raubtier...