Just my 2 cents - Kurzreviews von God_W.

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    • Marvel Boy schrieb:

      Simonson schaue ich ja am liebsten wenn er es auch selber geschrieben hat. Aber mit miller zusammen ist das wohl auch perfekt.
      Crossover mit Filmfiguern? Da bin ich meist skeptisch und schaue lieber Filme.
      Kennst Du das Comic scho, oder kannst mit einem oder beiden Franchises was anfangen, so prinzipiell?
      :!: Ich freue mich immer über Besuch und netten Austausch in meinem Rezi-Thread :!:

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    • Den Comic kenne ich nicht. Liebe aber Simonson und Miller, genauso wie der ersten Robocop und den ersten Terminator Film.
      Über Robocop und seine Filme/ Serien habe ich ja schon geschrieben. Terminator kann man bis Film 3 schauen, wobei der dritte schon nachläßt, und angeblich auch den letzten, so habe ich mir gerade gestern erst sagen lassen. Von der TV Serie ist die erste Staffekl gut, die zweite dann schon deutlich schwächer. Von den Animierten Sachen sollte man gleich Abstand nehmen.
    • Marvel Boy schrieb:

      Den Comic kenne ich nicht. Liebe aber Simonson und Miller, genauso wie der ersten Robocop und den ersten Terminator Film.
      Über Robocop und seine Filme/ Serien habe ich ja schon geschrieben. Terminator kann man bis Film 3 schauen, wobei der dritte schon nachläßt, und angeblich auch den letzten, so habe ich mir gerade gestern erst sagen lassen. Von der TV Serie ist die erste Staffekl gut, die zweite dann schon deutlich schwächer. Von den Animierten Sachen sollte man gleich Abstand nehmen.
      Also ich fand den letzten Terminator besser als den dritten und als Salvation. Salvation hab ich die Tage mal wieder geguckt, klar gibt's Schlimmeres, aber irgendwie war das nix was dem Franchise würdig wäre.
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    • churchi schrieb:

      God_W. schrieb:

      weil bei mir Whisky-Tasting ansteht...
      da hätte ich gerne einen Bericht :D
      Sláinte
      Zur Info:
      Platz 8: Bunnahabhain Stiuireadair - 46,3%
      Platz 7: Bruichladdich Rocks - 46%
      Platz 6: Port Charlotte CC:01 (8 Jahre Cognac Cask) - 57,8%
      Platz 5: The Laddie Eight (8 Jahre) - 50%
      Platz 4: Bunnahabhain 12 Jahre - Neue Ausstattung - 46,3%
      Platz 3: Bunnahabhain Mòine Bordeaux Red Wine Cask (9 Jahre) - 58,1%
      Platz 2: Bruichladdich Signatory Vintage 1992-2014 (21 Jahre in 2 Hogsheads) - 46%
      Platz 1: Bunnahabhain Alambic Classique Collection 1990-2017 (26 Jahre Single Sherry Cask) - 56%

      Gesamtsieger war also Bunnahabhain, aber Bruichladdich hat sich gut geschlagen.

      War ein geiler Abend :komisch: :D
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    • Titel: Aliens: Defiance 2/2

      Verlag: Cross Cult (US: Dark Horse)

      Format: 152 Seiten im Paperback

      Inhalt: Aliens Defiance #7-12; Short-Story Aliens: Defiance – Extravehicular

      Autoren: Brian Wood

      Zeichner: Stephen Thompson, Tony Brescini, Eduardo Francisco

      Klappentext bzw. Angaben des Verlags:
      Die Besatzung der Europa ist auf einer verzweifelten Mission. Denn Private Zula Hendricks, Dr. Hollis und der Synth Davis haben es sich zur Aufgabe gemacht, zu verhindern, dass die mörderischen Aliens an Bord in die Hände der Weyland-Yutani-Kompanie gelangen. Doch eines der gefährlichen Außerirdischen hat sich in Dr. Hollis eingenistet. Während die Forscherin plant, es zu extrahieren und für ihre eigenen Forschungen zu nutzen, plagen Zula Zweifel an ihrer Mission – zu groß sind die Schmerzen, die sie ohne medizinische Unterstützung plagen. Vielleicht wäre es besser, einfach zu Erde zurückzukehren …

      Der zweite und finale Band der einzigartigen, düsteren ALIEN-Saga von Autor Brian Wood (BRIGGS LAND, THE MASSIVE, DMZ) und Zeichner Tristan Jones (MAD MAX, GHOSTBUSTERS).



      Just my 2 cents:
      Ich fand den ersten Ausflug in die Welt des gruseligsten Außerirdischen schon wieder schön, hat beinahe nostalgische Gefühle geweckt, also konnte ich den Abschluss natürlich auch nicht lange liegen lassen.

      Spoiler anzeigen
      Zula und Davis habe mit Dr. Hollis noch eine gleichgesinnte gefunden, die jetzt mit ihnen zusammen auf der >Europa< festsitzt, einem Frachter, der sich immer mehr in seine Bestandteile auflöst. Ausgerechnet jetzt findet die Ärztin zu allem Über noch heraus, dass sich ein Alien in ihr eingenistet hat das schnell wächst und schleunigst entfernt werden muss. Der riskante Eingriff gelingt, doch statt das „Baby“ – es ist eine Königin – zu vernichten beschließen sie es sei besser es vorerst einzufrieren, um durch Untersuchungen später herauszufinden, wie sich die Aliens am effektivsten vernichten lassen. Ob das mal eine gute Idee ist…
      Jedenfalls dauert es nicht lange bis die >Europa< von einem Trupp gefährlicher Söldner geentert wird und da die Kampfkraft unseres Trios mittlerweile gegen Null geht sehen sie nur ein Ausweg: Die Cryokammer öffnen und das Mutter-Alien auf die Söldner loslassen. Wie war das nochmal mit schlechten Ideen?


      Ja, man kann Defiance schon vorwerfen, dass es innerhalb des Alien-Universums nichts Neues bietet. Die komplette Story besteht nüchtern betrachtet aus Versatzstücken, die alle auch schon in den Filmen auf die ein oder andere Weise dargebracht wurden. Klar, die Grundthematik mit den bösen Aliens gehört ja dazu, aber es läuft halt schon wieder auf den raffgierigen, allmächtigen Wayland-Youtani Konzern und ihre Waffenforschung hinaus. Es gibt böse synthetische Personen und einen, der sich der Menschlichkeit verschreibt wie in Alien – Resurrection, auch die Szene in der eine Protagonistin überraschend entdeckt, dass sie ein Alien in sich trägt kam in Finchers Alien 3 schon vor und wie ein solches operativ entfernt wird haben wir jetzt schon häufiger gesehen. Es gibt Alien-Eier, Facehugger, normale Aliens und Alien-Königinnen, also auch an dieser Front nix Neues. Apropos Front: Klar, auch die Marines sind mal wieder am Start, zu denen gehört ja auch unsere Heldin.

      Da wären wir auch schon bei einem der, ebenfalls reichlich vorhandenen, positiven Aspekte des Zweiteilers, der Protagonistin. Zula Hendricks ist ein Charakter mit einiger Tiefe, vielen Facetten und es wird nie langweilig ihr zu folgen. Sie ist oft zwischen Entscheidungen hin und her gerissen und ich kann auch immer nachvollziehen weshalb, das macht sie menschlich und interessant. Auch Davis, ihr künstlich erschaffener Partner ist ein spannender Charakter, weil auch immer eine drohende Aura vorhanden ist, wie weit man ihm wirklich trauen kann, oder, ob er nicht doch nur ein falsches Spiel spielt. Dazu die größtenteils grandiose Optik und Atmosphäre, die mich wirklich einige Stunden in die Zeit meiner Jugend entführt, als ich die ersten Alien-Filme zum ersten mal erleben und entdecken durfte. Die Geschichte selbst ist spannend und abwechslungsreich, auch wenn sie mir manchmal so vorkommt, als wäre sie aus einem Bausatz aus Filmszenen zusammengesetzt. Auch mit Bausätzen kann man schönes bauen. Alleridngs gibt es beim zweiten Band von mir doch einige Abzüge in der B-Note, das einige Story-Fäden einfach fallengelassen werden und die Protagonisten einige meines Erachtens echt dumme Entscheidungen treffen. Von mir gibt’s trotzdem noch gute…

      Meine Wertung: 6/10

      Alien- und Sci-Fi-Fans denen das Artwork gut gefällt sei die Serie ans Herz gelegt, wer mit Alien wenig anfangen kann, oder lieber Neues und Überraschendes liest, sollte eher die Finger davon lassen.

      VG, God_W.
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    • God_W. schrieb:

      Marvel Boy schrieb:

      Den Comic kenne ich nicht. Liebe aber Simonson und Miller, genauso wie der ersten Robocop und den ersten Terminator Film.
      Über Robocop und seine Filme/ Serien habe ich ja schon geschrieben. Terminator kann man bis Film 3 schauen, wobei der dritte schon nachläßt, und angeblich auch den letzten, so habe ich mir gerade gestern erst sagen lassen. Von der TV Serie ist die erste Staffekl gut, die zweite dann schon deutlich schwächer. Von den Animierten Sachen sollte man gleich Abstand nehmen.
      Also ich fand den letzten Terminator besser als den dritten und als Salvation. Salvation hab ich die Tage mal wieder geguckt, klar gibt's Schlimmeres, aber irgendwie war das nix was dem Franchise würdig wäre.
      Also muß ich den letzten wohl doch noch mal schauen, ich wollte den eigentlich verweigern. :rolleyes:

      Tip für Alienfans, vom Taschenverlag gibt und gab es ein paar sehr schöne Giger Bände von locker bezahlbar bis Spaarbuchgefährdend.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Marvel Boy ()

    • Wollte endlich mal Swampy näher kennenlernen…



      Titel: Swamp Thing: Das Ding aus den Sümpfen – Band 1

      Verlag: Carlsen Verlag (US: DC Comics)

      Format: 128 Seiten im Paperback

      Inhalt: The Roots of the Swamp Thing (Swamp Thing #1-5)

      Autoren: Len Wein

      Zeichner: Berni Wrightson

      Klappentext bzw. Angaben des Verlags:
      In einem geheimen Labor in den Sümpfen Floridas arbeitet der Wissenschaftler Alec Holland an einem Lebensserum, an dem auch das organisierte Verbrechen interessiert ist. Da Holland allerdings nicht bereit ist, sein Geheimnis preiszugeben, beschließt die Gangsterorganisation seine Liquidation. Nach einem Attentat torkelt Holland als lodernde Fackel in die Sümpfe. Doch durch das Serum verbindet sich Hollands Körper mit dem Sumpf und mutiert zu einem pflanzlichen Wesen mit dem hellwachen Geist eines Menschen. So beginnt Alec Hollands Odyssee durch die Abgründe der menschlichen Seele. Und noch immer ist ihm die Verbrecherorganisation auf den Fersen…

      Len Weins und Berni Wrightsons SWAMP THING, zweimal verfilmt, gilt bereits als moderner Klassiker der Comic-Kultur.




      Just my 2 cents:
      Da ich den Hellblazer extrem gerne lese und erst im Nachgang erfahren habe, dass er seinen ersten Auftritt bei Swamp Thing hatte, kam ich natürlich nicht umhin da auch mal einen Blick rein zu werfen. Die ganzen Fans hier im Forum haben ihr Übriges dazu beigetragen und so habe ich irgendwann beschlossen mir nicht nur die Stories zu besorgen, in denen John Constantine vorkommt, sondern mit der Origin von Swampy zu starten und zu schauen, ob ich damit was anfangen kann. Was soll ich sagen, natürlich habt Ihr’s wieder mal geschafft! Bin echt begeistert, extrem angefixt, mein Wunschzettel ist um ein ordentliches Stück länger geworden und mein Geldbeutel viel viel dünner!

      Gerade der erste Trade war für mich, als Freund der großen, klassischen Universal Monster wie Frankenstein, dem Wolfsmenschen und dergleichen, geradezu ein Fest. Immer auch die Horror-Klassiker der Hammer-Studios vor Augen fühle ich mit jeder Geschichte dieses Bands mehr und mehr in diese Welt versetzt. Angefangen mit der zwar nicht übermäßig kreativen, aber doch sehr mitreißenden Herkunftsgeschichte des Dings aus den Sümpfen, über den Frankensteinartigen Flickwerk-Mann (was für ein geiler Name!) bis zum Werwolf, dem Monster aus dem Moor. Wieder und wieder rückt das Motiv des nicht per se bösen, sondern tragischen, missverstandenen Monsters in den Fokus, wird auf spannende Weise interpretiert und das tragischste Geschöpf bleibt immer unser neues, grünes Lieblingsgewächs.

      Gleich in der zweiten Story um den rachsüchtigen Wissenschaftler, der auf einer Dracula-ähnlichen Burg in den schneebedeckten Balkanbergen haust, bekommt Swampy die Chance wieder in den Wissenschaftler Alec Holland zurück verwandelt zu werden, endlich wieder ein Mensch zu sein. Doch wieviel menschlicher ist es dann, dass er zum Wohle von vielen darauf verzichtet, wie schmerzlich es für ihn auch sein mag. Mit Magie übernimmt der alte Greis den Köper von Swamp Thing und gibt diesem seine menschliche Gestalt zurück. Allerdings will der böse Alte seine neuen Kräfte dazu nutzen das nahe gelegene Dorf und seine Einwohner zu vernichten. Das kann Holland natürlich nicht zulassen und entschließt sich stattdessen die Bürde des Sumpfkörpers wieder zu übernehmen und damit erneut der Einsamkeit anheim zu fallen. Auch die Geschichte über die letzte Hexe der Ravenwinds, die letzte des Bandes, folgt mit dem Hexenthema klassischen Motiven, die wieder charmant variiert werden und zu keinem Augenblick langweilig wirken.

      Was mich extrem begeistert ist neben dem wunderbar atmosphärischen Artwork, das nicht nur wegen dem stimmigen Lettering, sondern auch wegen der wirklich tollen Zeichnungen perfekt zu den klassischen Themen passt und auch die Emotionen der Charaktere auf den Gesichtern perfekt transportiert, der rote Faden, der sich durch alle Geschichten zieht, so dass es sich wirklich wie ein großer Bogen aus einem Guss anfühlt. Mir ist schon nach dem ersten Band klar, weshalb so viele Leute feiern, was Autor Len Wein und Zeichner Berni Wrightson mit Swamp Thing geschaffen haben, unter Anderem auch Alan Moore, der später ja einen großen, hochgelobten Run in der Serie hatte und zum hier vorliegenden Band eine kleine Lobeshymne in Form eines 5-Seitigen Vorworts da.

      Ich hab mich echt extrem gut unterhalten gefühlt mit Swampy in meiner Leseecke und freue mich auf die weiteren Bände. Den zweiten Carlsen und die vier, die vom Moore-Run auf Deutsch erschienen sind habe ich schon hier und die werden bestimmt nicht lange auf sich warten lassen. Ein kleines Problem ist natürlich, dass ich an der ganzen Geschichte jetzt von meiner Seite so gut wie nix zu kritteln habe, außer, dass die Geschichten ein paar mehr eigene Ideen vermissen lassen und die Origin-Story selbst auch recht typisch daherkommt. Ein bisschen Luft nach oben muss man ja noch lassen, dennoch landet Swamp Thing – Das Ding aus den Sümpfen bei mir schon ganz weit vorne.

      Meine Wertung: 8/10

      Wie kamt Ihr zu Swampy und wie hat Euch der erste Band gefallen? Nach dem zweiten Band geht’s ja schon mit Moore los. Reichen die ersten vier Teile des Moore Runs vorerst, oder hab ich dann irgendwie ne große Lücke wenn‘s mit New52 weiter geht? Oder kann man die New52-Sachen sowieso unabhängig lesen?

      VG, God_W.
      :!: Ich freue mich immer über Besuch und netten Austausch in meinem Rezi-Thread :!:

      :guitar: Just my 2 Cents :kette:
    • Marvel Boy schrieb:

      God_W. schrieb:

      Marvel Boy schrieb:

      Den Comic kenne ich nicht. Liebe aber Simonson und Miller, genauso wie der ersten Robocop und den ersten Terminator Film.
      Über Robocop und seine Filme/ Serien habe ich ja schon geschrieben. Terminator kann man bis Film 3 schauen, wobei der dritte schon nachläßt, und angeblich auch den letzten, so habe ich mir gerade gestern erst sagen lassen. Von der TV Serie ist die erste Staffekl gut, die zweite dann schon deutlich schwächer. Von den Animierten Sachen sollte man gleich Abstand nehmen.
      Also ich fand den letzten Terminator besser als den dritten und als Salvation. Salvation hab ich die Tage mal wieder geguckt, klar gibt's Schlimmeres, aber irgendwie war das nix was dem Franchise würdig wäre.
      Also muß ich den letzten wohl doch noch mal schauen, ich wollte den eigentlich verweigern. :rolleyes:
      Tip für Alienfans, vom Taschenverlag gibt und gab es ein paar sehr schöne Giger Bände von locker bezahlbar bis Spaarbuchgefährdend.
      Also ich würde die Sichtung des fünften Terminators auf jeden Fall mal empfehlen! Meiner Frau gefiel der übrigens auch sehr gut.

      Jaaa, Giger-Bände kann man echt ganze Sparbücher plündern. Ein Kumpel von mir, der mit dem Thema echt kaum was anfangen kann hat da vor Jahren mal einen geschenkt bekommen, der mittlerweile irgendwo zwischen 350 und 500€ gehandelt wird. Da schwillt mir immer der Hals vor Neid.
      Ich hab den Alien Archiv Band von Cross Cult zu den ersten vier Filmen, ist auch ein schönes Teil und hat ein paar schöne Giger-Artworks mit drin (ist auf englisch sehr preiswert zu bekommen):
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    • Also erst mal freu ich mich, dass dir das Sumpfding gefallen hat. Swampie braucht jeden Fan, den er kriegen kann (zumindest in Deutschland)

      War aber eigentlich eh klar, schließlich ist der erste Band (und auch der zweite glaub ich) von Lein Wein und Bernie Wrightson und wem das Team nicht gefällt, der mag einfach keine klassischen Horrorcomics :D

      Was die beiden da an Atmosphäre rüber bringen ist schlechtweg der Hammer. Man fängt beim Lesen direkt an zu schwitzen und meint den Sumpf riechen zu können. Und obwohl es ein Horrorcomic ist (ist er das überhaupt ? ;) ) ist da so viel Poesie in der Sprache von Len Wein, das mir da höchstens noch Neil Gaiman einfällt, der das ähnlich fertig bringt, wenn auch auf eine etwas andere Art. Zum Artwork brauch ich nicht viel sagen, das ist ganz einfach kongenial und passt perfekt. Sorry aber ich komme bei den alten Swampies immer gleich ins Schwärmen, ich kann nicht anders :P :D

      Wie ich persönlich auf den "Avatar des Grüns" gekommen bin,weiss ich nicht mehr, das ist schon soooooooooo lange her. Ich weiss nur noch, dass ich mir die Carlsenbände gleich nach Erscheinen gekauft habe und begeistert war.

      Die Filme sind so eine Sache. Ich hab nur Das Ding aus dem Sumpf gesehen und für mich war der einzige Lichtblick, dass überhaupt Swamp Thing drin zu sehen war :D

      Nun zu deinen Fragen :

      Ob die 4 Moore Bände reichen ist Ansichtssache. Man kann damit leben nur diese vier zu kennen, aber viel schöner wäre es wenn wir irgendwann den Rest auch noch von Panini bekommen würden :D

      Die neuen Swamp Thing Bände kann man jedenfalls prima lesen, wenn man diese vier kennt. Man sollte halt ein klein bisserl wissen wer oder was Swamp Thing ist und die Vorgeschichte kennen dann macht es mehr Spaß. Die neue Reihe ist aber sonst recht eigenständig.

      Und bitte nicht den One-Shot vergessen ! Den kannst du auch gleich nach den ersten beiden Carlsen Bänden lesen wenn du magst. Dann hast du einen direkten Vergleich, das fand ich recht interessant :)


      Jetzt aber erst mal weiter viel Spaß und nicht vergessen : Wir wollen eine Swampie Superprachtausgabe !!! :D


      Freunde des klassischen Swamp Thing, die sooooooooooo gerne schöne Neuausgaben hätten und von einem deutschen Omnibus träumen :D

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Tom ()

    • Tom schrieb:

      Also erst mal freu ich mich, dass dir das Sumpfding gefallen hat. Swampie braucht jeden Fan, den er kriegen kann (zumindest in Deutschland)

      War aber eigentlich eh klar, schließlich ist der erste Band (und auch der zweite glaub ich) von Lein Wein und Bernie Wrightson und wem das Team nicht gefällt, der mag einfach keine klassischen Horrorcomics :D

      Was die beiden da an Atmosphäre rüberingen ist schlechtweg der Hammer. Man fängt beim Lesen direkt an zu schwitzen und meint den Sumpf riechen zu können. Und obwohl es ein Horrorcomic ist (ist er das überhaupt ? ;) ) ist da so viel Poesie in der Sprache von Len Wein, das mir da höchstens noch Neil Gaiman einfällt, der das ähnlich fertig bringt, wenn auch auf eine etwas andere Art. Zum Artwork brauch ich nicht viel sagen, das ist ganz einfach kongenial und passt perfekt. Sorry aber ich komme bei den alten Swampies immer gleich ins Schwärmen, ich kann nicht anders :P :D

      Wie ich persönlich auf den "Avatar des Grüns" gekommen bin,weiss ich nicht mehr, das ist schon soooooooooo lange her. Ich weiss nur noch, dass ich mir die Carlsenbände gleich nach Erscheinen gekauft habe und begeistert war.

      Die Filme sind so eine Sache. Ich hab nur Das Ding aus dem Sumpf gesehen und für mich war der einzige Lichtblick, dass überhaupt Swamp Thing drin zu sehen war :D

      Nun zu deinen Fragen :

      Ob die 4 Moore Bände reichen ist Ansichtssache. Man kann damit leben nur diese vier zu kennen, aber viel schöner wäre es wenn wir irgendwann den Rest auch noch von Panini bekommen würden :D

      Die neuen Swamp Thing Bände kann man jedenfalls prima lesen, wenn man diese vier kennt. Man sollte halt ein klein bisserl wissen wer oder was Swamp Thing ist und die Vorgeschichte kennen dann macht es mehr Spaß. Die neue Reihe ist aber sonst recht eigenständig.

      Und bitte nicht den One-Shot vergessen ! Den kannst du auch gleich nach den ersten beiden Carlsen Bänden lesen wenn du magst. Dann hast du einen direkten Vergleich, das fand ich recht interessant :)


      Jetzt aber erst mal weiter viel Spaß und nicht vergessen : Wir wollen eine Swampie Superprachtausgabe !!! :D
      Richtig, Atmo ist das absolute Zauberwort dabei und genau da ist das große Manko von Wes Cravens Verfilmung. Hab ich gestern geguckt und muss sagen, klar, es haben schon viele Teile der Origin und einige weitere kleine Aspekte der ersten Comics in den Film geschafft, aber atmosphärisch haut das null hin und somit ist das Thema echt verfehlt.

      Klar wär es zu wünschen, dass Panini da mal was großes zu den klassischen Swampies bringt, aber wenn die ersten beiden Carlsen und Moore 1-4 als Vorkenntnisse für new52 reichen ist schonmal gut. Den One-Shot hab ich auf dem Schirm, wird aber erst Carlsen 2 und die vier Moore lesen, einfach weil die schon hier liegen ;)
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    • God_W. schrieb:

      Also ich würde die Sichtung des fünften Terminators auf jeden Fall mal empfehlen! Meiner Frau gefiel der übrigens auch sehr gut.
      Sowas kann ich mit meiner Frau nicht schauen. Da bin ich ja schon froh das sie Superheldem mag. Um nicht zu sagen sie liebt Superman, egal wie mies der Film ist. Ansonsten ist sie großer Fan der meisten DC Serien.

      Aber zu underem Ding aus dem Sumpf. Erster berührungspunkt der Film damals, der gefiel mir, mit etwas abstand braucht man da mittlerweile die Nostalgiebrille. Den zweiten habe ich noch nicht geschaut da ich schlimmes erwarte, hab den aber auch nur als englische VHS hier stehen. Auch die Trickserie habe ich noch nicht gesehen.
      In Comicform habe ich mal ein paar Carlsen in die Hände bekommen und einfach so gelesen und als gut befunden. Damals las man was man in die Hand bekam und wartete nicht erst das man mal komplett war und die richtige Reihenfolge hatte.
      Ausserdem noch den Ehapa Band. Da gab es aber leider nur einen. Dürfte inhaltlich Hefte enthalten die auch im ersten Carlsen sind.



    • Titel: Moby Dick – Classic Comics

      Verlag: VS Verlagshaus Stuttgart und Bertelsmann Club GmbH (Fr: Editions Philippe Auzou)

      Format: 64 Seiten im Hardcover Albenformat & Pop-up Spiel

      Inhalt: Moby Dick

      Autoren: „Chiqui“ José Luis de la Fuente Sanchez

      Zeichner: „Chiqui“ José Luis de la Fuente Sanchez

      Klappentext bzw. Angaben des Verlags:

      Nicht vorhanden.




      Just my 2 cents:
      Wie ich schon mehrfach mal eingestreut habe ist Moby-Dick ja mein Lieblingsroman, also die ungekürzte Fassung, nicht irgendein Jugendbuch/Abenteuerzusammenschnitt, „Klassiker für Familien“ oder sonst was. Habe nämlich festgestellt, dass kaum ein Buch in dermaßen vielen, extrem zerstückelten Kurzvarianten auf dem Markt ist wie der große Klassiker von Herman Melville. Also allen, die wirklich das komplette Werk genießen möchten seien die beiden ungekürzten Übersetzungen von Friedhelm Rathjen oder von Matthias Jendis wärmstens ans Herz gelegt. Die von Jendis hab ich selbst schon gelesen, kann ich also uneingeschränkt empfehlen, die von Rathjen wird allgemein noch öfter empfohlen und soll auch ein Hochgenuss sein. Steht bei mir im Regal und wird demnächst mal in Angriff genommen. Wer des englischen in diesem Maße mächtig ist kann natürlich auch direkt eine Originalausgabe lesen, dann entgeht ihm auch nichts von diesem wahrhaft monströsen, unbändigen und gewaltigen Werk voller Schaffenskraft, von dem Melville selbst sagte es sei der Entwurf eines Entwurfes zu einem Buch.

      Soviel mal dazu, aber hier geht’s ja um Comics und da ich alle Moby-Dick Adaptionen für Film und Fernsehen schon seit langen durch habe und auch schon die ein oder andere Hörspielvariante auf den Ohren hatte, hab ich mich ebenfalls schon vor längerer Zeit nach weiteren Variationen der Geschichte umgesehen, da waren Comics bzw. Graphic Novels nicht weit und so will ich Euch die, die bislang den Weg in meine Sammlung gefunden haben nach und nach mal vorstellen.

      Den Anfang macht Moby Dick – Classic Comics vom Spanier „Chiqui“ José Luis de la Fuente Sanchez, der zwar leider schon 1992 verstarb, aber zu Lebzeiten viele Klassiker der Weltliteratur für junge Menschen adaptierte, so auch diesen hier. Dem Artwork merkt man sofort an, dass dieses Werk mehr für Kinder und Jugendliche gedacht ist und so stelle ich auch gleich keine großen Erwartungen an die Ausarbeitung der Geschichte. Das wird zwar zum großen Teil während der Lektüre auch bestätigt, aber trotzdem gibt es viele Panels, in denen sehr schön diese klassische, maritime Atmosphäre generiert wird. Natürlich konzentriert sich Chiqui ausschließlich auf den Abenteueraspekt des Romans mit der Jagd Ahabs nach dem Wal. Die angespannte Stimmung an Bord des Wahlfängers >Pequod< und alles drumherum wird außen vorgelassen. Das ist bei dieser Art von Adaption auch erstmal nicht verwerflich, was ich Herr de la Fuente Sanchez jedoch ankreide ist, dass er, obwohl er die Vorlage gezwungenermaßen extrem einkürzt, sich dennoch die Zeit nimmt zusätzlichen, abenteuerlastigen Stoff, wie den Angriff eines Riesenkraken mit einzubauen, als ob Melvilles Wälzer nicht genug Material geboten hätte!



      Kurzweilig ist das Teil dennoch, wer es schafft auf 44 Seiten Comic Langeweile ins Buch zu packen gehört aber auch gesteinigt. Als Kindergeschichte nicht schlecht, kann ich meiner 4-jährigen Tochter bald mal vorlesen, für mich als Fan des Originals recht ungeeignet. Richtig toll ist allerdings die Ausstattung, die mit in das Album gepackt wurde. Drei Bastelbögen um sich ein schönes Pop-up Moby Dick Spiel zu basteln, einige einleitende Seiten über das Originalwerk von Melville und den Kinoklassiker mit Gregory Peck und ein großer, Didaktischer Teil im Anhang. Dieser bietet nicht nur wie ein Mini-„Was ist was“-Buch Fragen und Antworten, die Kinder nach der Lektüre vielleicht haben könnten, sondern auch verschiedenste Geschichten zu Wal-Bezügen in Mythen und Legenden (auch der Bibel), dazu wissenschaftliche Infos zu Walen und dem Walfang sowie Bastelanleitungen zu allerlei Kleinigkeiten zum Thema, sodass man sich mit einem interessierten Kind doch lange mit dem Buch beschäftigen kann.

      Aufgrund all dieser schönen Aspekte muss ich heute ausnahmsweise mal zwei Bewertungen verteilen.

      Meine Wertung: 3/10 (Für den Comic an sich und als Adaption des Romans)

      Meine Wertung: 8/10 (Für das Album als Kinderbuch mit Lern und Bastelmöglichkeiten)

      Könnt Ihr mit Moby-Dick in irgendeiner Form was anfangen und wenn ja, welche Adaptionen kennt Ihr? Hat noch jemand eine gute Ausgabe als Roman gelesen?

      VG, God_W.
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    • Marvel Boy schrieb:

      Den Comic kenne ich, aber nicht von der Veröffentlichung, muß also schonmal woanders veröffentlicht worden sein, vieleicht in Häppchenform? Oder täusche ich mich des Zeichners wegen?
      Das Buch kenne ich nur in zurechtgekürzter Fassung.
      Beeindruckt hat mich damals der Film.


      Kann schon sein, dass es den schonmal wo gab, scheint ja schon was älter zu sein.

      Ja, das mit den gekürzten Fassungen bei Moby Dick ist ein Graus.

      Der Gregory Peck Streifen ist zurecht ein Klassiker, aber auch die ein oder andere TV-Verfilmung (auch die mit Patrick Stewart) können sich sehen lassen und sind ein wenig ausführlicher ausgearbeitet! Die mit Ethan Hawke und william Hurt gibt' bei uns leider nur in stark gekürtzter Form. X(
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    • Marvel Boy schrieb:

      God_W. schrieb:

      Die mit Ethan Hawke und william Hurt gibt' bei uns leider nur in stark gekürtzter Form.
      Dann halt in englisch besorgen, bei meiner Marvel Film und Seriensammlung blieb mir bei vielen Veröffentlichungen auch nichts anderes.
      Da wird mir wohl wirklich nix anderes übrig bleiben. Ist eigentlich ein TV-Zweiteiler mit je 90 Minuten, haben sie bei uns zu einem 2-Stunden Film zusammengeschnitten, kein Wunder, dass das holprig wirkt... :thumbdown:
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      :guitar: Just my 2 Cents :kette:
    • Runde zwei auf der Jagd nach dem weißen Wal…



      Titel: Moby Dick – Illustrierte Kinder-Klassiker

      Verlag: Ehapa

      Format: 32 Seiten im Hardcover Albenforman

      Inhalt: The White Whale – the Comic-adaption of Moby Dick

      Autoren: Will Eisner

      Zeichner: Will Eisner

      Klappentext bzw. Angaben des Verlags:
      Es war eine Zeit, als mächtige Wale die Ozeane durchschwammen. Sie waren ob ihres Fetts und ihres Fischbeins geschätzt. Männer kreuzten mit großen Segelschiffen die Meere, um sie zu jagen. Doch die Wale waren grimmige Widersacher. Und aus diesem Kampf zwischen Mann und Wal entsprangen Geschichten von großem Abenteuer." Die ambitionierte Reihe Illustrierte Kinder-Klassiker bietet international renommierten graphischen Künstlern eine Bühne für ihre Interpretation klassischer Stoffe der Kinder- und Jugendliteratur sowie des Märchens. Für die Comic-Adaption des 1851 in London und New York veröffentlichten Romans Moby Dick (The Whale) von Herman Melville (1819 - 1891) zeichnet mit dem 1917 in New York geborenen Will Eisner der große Altmeister des internationalen Autorencomics verantwortlich: Bereits 1975 erhielt Eisner als bis heute einziger Künstler außerhalb des französischen Sprachraums die prestigeträchtigste Auszeichnung der Comic-Welt, den Grand Prix de la ville d'Angoulême. 1994 schließlich verlieh ihm die Stadt Erlangen den Max-und-Moritz-Preis für sein künstlerisches Lebenswerk.



      Just my 2 cents:
      Ja, auch Will Eisner, der Großmeister des Autorencomics, hat sich einst an einer Adaption von Melvilles großem Klassiker versucht. Wer könnte besser geeignet sein dieses Mammutwerk als Comic zu adaptieren, wenn nicht Eisner höchstpersönlich? Nicht umsonst ist der als „Comic-Oscar“ bekannte Eisner-Award nach ihm benannt. Aber wird das vorliegende Werk des Autors diesem Ruf auch gerecht? Jein.

      Man kann es drehen und wenden wie man will, es bleibt halt was es ist, eine Adaption als „Kinder-Klassiker“ und als solches sollte man es auch betrachten. Mit 32 Seiten sogar nochmal eine ganze Ecke schlanker als die Variante von „Chiqui“ wurde das Buch von Herman Melville natürlich auch in diesem Fall extrem zusammengekürzt und auf die allerwesentlichsten Teile, sozusagen auf den Rumpf der Geschichte reduziert. Mehr noch, sogar einige Kleinigkeiten, die in der Version von José Luis de la Fuente Sanchez (Chiqui) noch enthalten waren, wie beispielsweise die asiatischen Privat-Harpuniere Kapitän Ahabs, wurden von Eisner komplett aus der Story entfernt.

      Wenigstens wurde nicht wieder irgendwelcher Firlefanz hinzugedichtet, was man Eisner natürlich zugutehalten muss und, wenn es einen Lichtblick in dieser Adaption gibt, der auch Erwachsene Leser anspricht, dann ist es neben der wirklich schönen, teils lyrisch klingenden und mit „alten Wortlauten“ gewürzten Sprache in der die Erzählung vorgetragen wird, das sehr gelungene Artwork, dass auch den Ansprüchen an einen Erwachsenen-Comic genügen würde. Klar, die Panelaufteilung erfolgt dem strikten 6er-Raster, aber was innerhalb dieser Panels passiert ist wirklich schön anzuschauen und sehr stimmungsvoll. Auch das Weglassen der Panelrahmen trägt oftmals zu einem Gefühl der „Weite“ auf See bei. Die Handlung wird sehr passend und stellenweise geradezu mitreißend transportiert, sogar der Wahn Ahabs ist zeitweise klar zu spüren, was man in einer Kindergeschichte nicht unbedingt erwarten durfte.

      Dennoch, ein wirklich großer Wurf ist Eisner hier nicht gelungen, doch auch dieses Buch kann ich meinem Töchterchen bald mal vorlesen und mit ihr gemeinsam anschauen. Als Comic für Erwachsene allenfalls Interessant um sich ein Bild davon zu machen, was Eisner so alles getrieben hat und wirklich nur als ganz kleiner Happen für zwischendurch geeignet. Lehrreiche Seiten für die Kleinen sucht man in dem Album leider auch vergebens. Welche der beiden bisher vorgestellten Moby-Dick-Ausgaben meiner Tochter auf Dauer besser gefällt wird die Zeit zeigen, dann könnte sich meine Wertung vielleicht nochmal ändern. Vorläufig sieht die so aus:

      Meine Wertung: 4/10 (Als Comic für Erwachsene)

      Meine Wertung: 6/10 (Als Buch für Kinder)

      Hoffentlich fällt das jetzt nicht unter Blasphemie einen „Eisner“ so zu bewerten. Kennt einer das Buch und hat eine Meinung dazu? Was ist von Eisner denn besonders empfehlenswert? Der hier war mein erster…

      VG, God_W.
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      :guitar: Just my 2 Cents :kette: