Just my 2 cents - Kurzreviews von God_W.

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    • @MacLeod: Die Laughing von Fabry hab ich nirgends gefunden müsste also auf deutsch unveröffentlicht sein.

      @God_W.: Kandidat erhält 100 Punkte, es ist von Mike Mignola.

      P.S. Auch wenn es auf dem Cover nicht angegeben ist enthält der Band auch das Lobo/Judge Dredd Crossover (siehe DC Crossover #25)
      Der Spider-Man Komplett Lesemarathon (Leseliste, Teil 1 im Link) Und auf Seite 41, 46 [Post 909] & 78! :twip:

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    • ACTIONKINO am Freitagabend (Nr. 11)



      Titel: Aliens: Nekropolis

      Verlag: Cross Cult (US: Dark Horse)

      Format: 104 Seiten im Softcover/Paperback

      Inhalt: Predator: Hunters #1-5

      Autoren: John Arcudi

      Zeichner: Zach Howard

      Klappentext bzw. Angaben des Verlags:
      Zum 30jährigen Jubiläum des Film-Klassikers von Ridley Scott fügt NEKROPOLIS der wohl bekanntesten Science-Fiction-Horror-Saga ein neues, erschreckendes Kapitel hinzu.

      Eine Gruppe von interstellaren Glücksrittern landet auf einem abgelegenen Planeten, einer Welt reich an natürlichen Bodenschätzen und Rohstoffen, und macht eine sensationelle archäologische Entdeckung: Eine antike Ruinenstadt von beängstigend großen Ausmaßen. Als sich die Crew des Raumkreuzers tiefer ins Innere des Katakombensystems begibt, erwacht dort ein Jahrhunderte altes Grauen, das nur eine Bestimmung kennt ... zu töten.

      Die ALIENS sind zurück! Tödlicher als je zuvor!



      Just my 2 cents:
      Ja, im Gegensatz zu Predator ist das Alien wohl eher dem Horror zugehörig, aber spätestens seit James Cameron mit Aliens – Die Rückkehr den Krieg ins All trug sind die unheimlichen Xenomorphe auch dem Sci-Fi-Action-Genre zuzuordnen, vor allem, wenn es so actionreich zu geht wie in Aliens: Nekropolis.

      Gleich zu Beginn dürfen wir im Prolog während einer Rückblende miterleben, wie die Aliens die Erde überrannten. Persönlich finde ich es sehr schön, dass da als „leuchtendes“ (weil brennendes) Beispiel mal wieder San Francisco herangezogen wurde. Ich mag die Stadt wirklich sehr und freue mich immer, wenn ein Monster mal wieder die Gelegenheit bekommt diese platt zu machen und, wie hier auch, mein Lieblingsgebäude der Stadt, die Transamerica Pyramide, einen kleinen Auftritt hat. Aber so schön ich das auch finde, irgendwie passt das schonmal gar nicht zum Rest des Alien-Franchise, weil die Gebäude und technische Ausstattung in der Szene eher heutigen Standard entsprechen und es in den Filmen klar wird, dass bis Teil vier, der weit in der Zukunft spielt, noch eine Alien-Invasion auf der Erde stattgefunden hat. Also lösen wir uns direkt mal von den Filmen und hoffen dennoch auf eine spannende und actionreiche Geschichte.

      Die Menschen konnten sich auf der Erde gegen die Alien-Plage durchsetzen und jetzt befinden wir uns ein gutes Stück weiter in der Zukunft. Auf Chione, einem abgelegenen Planetensystem, wurden bei Grabungsarbeiten zur Rohstoffgewinnung Hinterlassenschaften einer Außerirdischen Kultur entdeckt. Das Forschungsschiff Vidar und seine Crew erhalten die außergewöhnliche Gelegenheit diese einzigartigen Funde zu untersuchen. Als die fünfköpfige Besatzung dort eintrifft werden sie auch erstmal recht freundlich vom Ausgrabungstrupp empfangen. Aber schnell wird klar, dass irgendetwas nicht stimmt und so dauert es nicht lange, bis sich der Planet in eine blutige Hölle verwandelt. Wer jetzt glaubt, dass es sich dabei natürlich nur um einen Alien-Angriff handeln kann, hat nur teilweise recht, denn das Skript hält tatsächlich einige Überraschungen und Story-Twists für den geneigten Leser bereit, weshalb ich hier auch nicht mehr darüber erzählen will.

      Das liest sich erstmal alles ganz gut und ganz in der kurzen „Tradition“ meiner Freitag-Abend-Reviews (ja, heute ist es spät geworden, aber einen Sci-Fi-Horror-Actionstreifen sollte man am besten auch nachts genießen) trumpft Nekropolis mit jeder Menge, äußerst blutiger, Action auf. Das Artwork kann man insgesamt zwar ebenfalls als gelungen bezeichnen, allerdings sind mir persönlich die Aliens selbst zu „Cartoon-Artig“ geraten, also etwas zu plump, rund, plakativ und, vor allem um die Maulpartie, zu glattgebügelt und Schleimlos. Lässt sich schwer beschreiben, am besten mal die Bilder angucken. Ich war vom Gesamteindruck dann leider nicht so begeistert, weil gerade die Aliens in einem Alien-Comic halt das wichtigste sind.

      Leider muss ich sagen, dass ich von der Autorenarbeit John Arcudis ebenfalls nicht begeistert bin. Die Story beginnt vielversprechend und auch, dass sich der Band in keinster Weise in die Filmanthologie einbetten lässt hätte ich gerne ignoriert, wenn mich der Rest überzeugt hätte, aber leider ist das nicht der Fall gewesen. Viele Fragen, wie etwa, was es mit der Ruinenstadt letztlich auf sich hat, oder weshalb sich die Aliens völlig anders als alle bisher gesichteten Exemplare verhalten, bleiben ungeklärt. Gerade, weil das spezielle Verhalten der Aliens mehrfach von Protagonisten angesprochen wurde macht es umso unbefriedigender, dass es hierzu keine Aufklärung gibt. Wenn wir schon bei unbefriedigend sind: So muss ich leider auch das komplette Ende der Geschichte einstufen. Will ja jetzt nicht verraten wie es ausgeht, aber mir hat das nicht gefallen. Am schlimmsten fand ich allerdings diese an den Haaren herbeigezogene, pseudo-religiöse Psycho-Ebene, die da irgendwie mit eingeflochten wurde. Ja, solche Religionsbezüge gabs auch schon in Alien 3, aber da hat das alles irgendwie besser funktioniert, auch wenn Teil drei ja sicher auch nicht der beste Teil der Reihe war.

      Insgesamt kann ich sagen, ja, es gab ACTION-Kino, nein, mich konnte es nicht fesseln und begeistern. Ein paar spannende Ansätze sind vorhanden, die Action gut inszeniert und das Artwork streckenweise ziemlich gut, wenn nicht gerade Aliens zu sehen sind. Aber hey, worum geht’s denn hier? Vielleicht könnte man auch noch einen Punkt mehr geben (hab da ein wenig mit mir gehadert), aber als großer Franchise-Fan bin einfach auch über die vertane Chance ganz schön enttäuscht.

      Meine Wertung: 3/10

      Wie hat Euch Aliens: Nekropolis gefallen? Fandet Ihr die offen gelassenen Fragen auch so nervig wie ich? Jemand hier, der die Story selbst für viel besser erachtet als ich? Gründe?

      VG, God_W.
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    • Schon über drei Wochen nix vom Höllensporn verlauten lassen! Das hat aber gute Gründe…



      Titel: Curse of the Spawn – Band 1

      Verlag: Panini (US: Image)

      Format: 348 Seiten im Hardcover Albenformat

      Inhalt: Spawn: Curse oft he Spawn US-Hefte #1-14

      Autoren: Alan McElroy

      Zeichner: Dwayne Turner

      Klappentext bzw. Angaben des Verlags:
      BLUT UND FINSTERNIS

      In der fernen Zukunft hat sich der Anti-Papst mit den Mächten der Finsternis verbündet. Armageddon steht kurz bevor, und keine Seele ist in diesem höllischen Morgen mehr sicher vor dem grinsenden Bösen! Da erhebt sich ein neuer Hellspawn, der allerdings von den Erinnerungen an sein früheres Leben gepeinigt wird. In der Gegenwart ermitteln derweil die Privatdetektive Sam & Twitch in einem der unglaublichsten und blutigsten Serienkiller-Fälle aller Zeiten. Außerdem werden die Herkunftsgeschichten der himmlischen, gnadenlosen Jägerin Angela und der psychopathischen Elitesoldatin und Mörderin von Al Simmons Jessica Priest enthüllt…

      Ein Fest für alle Fans des düsteren SPAWN-Universums von Todd McFarlane! Dieser Sammelband enthält vier Geschichten aus den US-Heften Spawn: Curse oft he Spawn 1-14, geschrieben von Alan McElroy (Drehbuchautor der Spawn-Verfilmung) und mit Artwork von Dwayne Turner (Spawn – The Undead).

      Just my 2 cents:
      Ja, es hat eine Weile gedauert, bis ich mit dem ersten Band von Curse of the Spawn durch war, was aber zum größten Teil daran liegt, dass ich versuche mich halbwegs an die Empfohlene Lesereihenfolge zu halten und deshalb auch schon einiges von Band sechs der Origins Collection sowie vom zweiten Curse of the Spawn Band gelesen habe. Jetzt habe ich mir das gute Stück aber komplett zu Gemüte geführt und werde ihn auch in der Reihenfolge besprechen, in der die Stories enthalten sind. Ich schreibe dann jeweils dazu, an welcher Stelle der Spawn-Hauptreihe man die Geschichten laut der „offiziellen“ Reihenfolge einschieben sollte. Gleich vorweg: Im Großen und Ganzen stehen die Geschichten für sich und es ist nicht absolut essenziell diese Reihenfolge einzuhalten, beim ein oder anderen Beitrag, wie zum Beispiel der Angela-Geschichte, ist es aber schöner, wenn man sich an die Zeitliche Abfolge hält.

      Der fette Band passt optisch perfekt zur Origins Collection, hat die gleiche Größe und Aufmachung des Buchrückens, allerdings ist das Hardcover diesmal komplett in schwarz gehalten, was zum düster-brutalen Inhalt passt und das Cover geht hier nicht auf der Rückseite weiter. Macht im Regal neben der Origins Collection aber einen guten Eindruck. Jetzt aber endlich zum Inhalt.



      Heft #1 – 4
      Interessanterweise wird die erste Geschichte des Bandes als letzte gelesen und zwar erst nach Curse of the Spawn #19, was bedeutet, dass auch die Hauptreihe erstmal bis nach Heft #66, in der Origins Collection Band sechs, gelesen werden will.

      Die Story spielt in einer finsteren, weit entfernten Zukunft. Inmitten des 1000-jährigen Krieges der Hölle auf Erden kämpfen die letzten Menschen ums nackte Überleben. Fürchterliche Höllengestalten wie Dämonen, fliegende Teufel und untote, schwer bewaffnete Nekrosoldaten machen Jagd auf die letzten Überlebenden, die im Untergrund kämpfen, oder sich einfach nur verstecken und versuchen irgendwie an Nahrung zu kommen. Herrscher über diese düstere, Terminator-ähnliche Zukunft ist der in Nu-Vatikan City sitzende Anti-Papst. Mit einem gehässigen Grinsen, das selbst dem Joker zu Ehre gereichen würde betrachtet er sein Werk und setzt zum letzten Schlag an.
      Inmitten dieser Apokalypse versucht eine Mutter ihr Kind, ihren kleinen Sohn zu beschützen. Sie werden vom Desiccator verfolgt, einem riesigen Monster halb Fleisch, halb Maschine mit unbändigem Hunger nach den Körpersäften der Menschen. Die Situation scheint hoffnungslos, als plötzlich ein neuer Hellspawn aus dem von Gebeinen übersäten Boden hervorbricht und den Kampf gegen die Monster und den Anti-Papst aufnimmt.

      Die Geschichte dieses Kampfes, der Herkunft des neuen Spawns und wie das alles mit der Mutter und ihrem Sohn zusammenhängt wird in den ersten vier Heften des Bandes erzählt. Das klingt gut, ist de Facto aber leider die schwächste der vier enthaltenen Geschichten, denn zum einen wirkt das Artwork zwar sehr aufwändig und ist auch echt düster und detailliert, wirkt stellenweise aber sehr unübersichtlich, was natürlich auch den vielen Grautönen der düsteren Gestaltung geschuldet ist. Andererseits erfordert das mehr Zeit sich mit den Zeichnungen zu beschäftigen, um wirklich genau zu erfassen, was da wo gerade passiert.
      Aber auch der Erzählfluss der Geschichte ist Autor Alan McElroy nicht sonderlich gut gelungen. Die spannenden Passagen werden immer wieder von teilweise echt schwafelig klingenden, pseudo-religiös angehauchten Texten unterbrochen, die am Anfang vielleicht noch ganz cool wirken, mit der Zeit aber echt ermüden.

      Also ein eher durchwachsener Einstand in Curse of the Spawn, was aber nicht ganz so schlimm ist, da man die Geschichte ja nicht als erstes liest, wenn man sich an die Reihenfolge hält.



      Heft #5 – 8
      Story Nummer zwei sollte eigentlich als erstes gelesen werden, nämlich nach Heft #61 der Hauptserie, enthalten in der Origins Collection – Band 5. Sooo wichtig ist es jetzt nicht die losgelöste Story genau zu diesem Zeitpunkt zu lesen, allerdings sollte man schon den zeitlichen Bereich erwischen, in dem Sam & Twitch als Privatdetektive unterwegs sind.

      Sam und Twitch werden von der Polizei zu einem Tatort gerufen, allerdings nicht um ihnen behilflich zu sein, sondern weil es sich bei dem Mordopfer um eine ihrer Klientinnen handelt. Sie ist bereits das vierte Opfer eines äußerst brutalen Serienkillers, der seinen Opfern die Augen entfernt, oder auch den Kopf mitnimmt um ihnen später die Augen zu entfernen. Beim Verlassen des Tatorts fährt Sam an einem Zebrastreifen beinahe die hübsche Gretchen Culver über den Haufen. Zum Glück kann er gerade noch rechtzeitig bremsen, denn Gretchen ist die Hauptdarstellerin des jetzt folgenden Martyriums, das ich zartbesaiteten und allen, die den Band selbst noch lesen möchten, gerne vorenthalten möchte.
      Spoiler anzeigen
      Die junge Blondine will sich in einem nahegelegenen Restaurant mit jemandem treffen, doch als sie das Diner betritt gleicht die Szenerie einem Schlachtfeld. Ein ganzer Haufen Leichen, überall Blut und mittendrin der irre Serienkiller, der gerade dabei ist die Augen seine Opfer einzusammeln. Natürlich flieht sie panisch aus dem Laden und läuft einem Streifenwagen vor die Motorhaube, der sie glatt über den Haufen fährt.
      Der Killer kann sich in dem Tumult unauffällig absetzen und die schwer verletzte wird on einen Krankenwagen verladen. Die Polizisten beschließen bei ihr zu bleiben, jedoch nicht aus schlechtem Gewissen oder gutem Willen. Wie sich herausstellt haben die beiden Cops einen Deal mit den Fahrern des Rettungswagens, und so wird auf dem Weg zum Krankenhaus ein kleiner Abstecher in eine Seitenstraße gemacht, wo die vier die bewusstlose Schönheit erstmal einer nach dem anderen vergewaltigen wollen.
      Mittendrin kommt Gretchen zu sich, versucht sich zu wehren, erwischte den Revolver aus dem Gurt des Polizisten und drückt ab. Seinem Partner, der hinter dem Krankenwagen gewartet hat, bis er an der Reihe ist schießt sie einige Finger ab und schreit wild um sich. Da schnappt sich der perverse Cop seinen Knüppel und prügelt auf die hilflose Frau ein bis sie keinen Mucks mehr von sich gibt.
      Irgendwie müssen die Perverslinge jetzt die Leiche loswerden und fahren an die Docks. Dort kennen sie einen großen, brutalen und etwas stumpfsinnigen Gewohnheitsverbrecher, der gerne mal Leichen, vorzugsweise hübsche Frauen, zerstückelt. Dort liefern sie das arme Ding ab und ziehen ihrer Wege, zum Fälschen von Berichten und so weiter.
      Als der Sabbernde, geile Riese seine Motorsäge anwirft kommt die Frau wieder zu sich. Sie ist also doch noch nicht tot! Was dem Schlächter beim Zerlegen nur noch mehr Freude bereitet…

      Die Säcke mit den Leichenstücken werden einige Zeit später von einem Obdachlosen aus dem Fluss gefischt und zu einer Art alter Voodoo-Hexe gebracht. Wenige Tage später ist eine erbarmungslose Rächerin in der Stadt unterwegs…


      Wow, das ist wirklich mit Abstand das abgründigste, härteste und brutalste Stück Comic, dass mir in der kompletten Spawn-Reihe bislang untergekommen ist. Vor allem der zu Beginn recht realistisch gewählte Ansatz macht die Brutalität und auch die seelische Grausamkeit nahezu unerträglich. Eine ultraharte Rache-Story vom allerfeinsten und sicher das Glanzstück dieser Sammlung. Hat mich lange mit einem flauen Gefühl in der Magengrube verweilen lassen. Dazu ein wirklich gelungenes Artwork, scheinbar hat Dwayne Turner nur etwas gebraucht, um warm zu werden. Natürlich nicht direkt vergleichbar mit Greg Capullo in der Hauptserie, aber zu Curse passt dieser extrem düstere Stil einfach sehr gut.

      Weiter im nächsten Post...
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    • Heft #9 + 10 sowie 11
      Direkt im Anschluss folgen die Hefte neun und zehn, dann ein kleiner Break mit Sprung zur Hauptserie mit Heft #62, welches gleichzeitig das Finale des fünften Origins-Bandes darstellt, und dann wieder zurück zu Curse of the Spawn mit Heft #11, dem Abschluss der dritten von vier enthaltenen Geschichten.

      Auf den Inhalt der drei Hefte will ich jetzt gar so genau eingehen, lediglich so viel: Es dreht sich komplett um Angela und wer den Charakter schon in der Hauptserie so gerne als Gaststar gesehen hat wie ich, der wird auch hier seine helle Freude haben. Aufgetischt bekommen wir zuerst einmal die wirklich äußerst innovative und auch schöne Origin von Angela. Jetzt weiß ich auch, wie so ein Engel entsteht. Außerdem erwacht (oder kehrt zurück, oder taucht wieder auf, das wird nicht so ganz klar) ein wohl extrem gefährlicher Widersacher aller Engel. Was es genau mit dem auf sich hat bleibt ungewiss und wird hoffentlich im zweiten Curse-Band oder in der Hauptserie nochmal aufgegriffen.

      Wieder eine sehr gute Geschichte, die vor allem Angela-Fans zu fesseln weiß, aber nicht den extrem tiefen Einschlag der zweiten Story hinterlässt.



      Heft# 12-14
      Nach Angelas Origin Story geht es direkt mit der von Jessica Priest weiter, ohne, dass etwas aus der Hauptserie oder von sonstwo zwischen reingehört.

      Jessica Priest ist ja eine der Hauptantagonistinnen im alten Spawn-Kinofilm gewesen, der zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung des Bandes gerade in den Kinos anlief, weshalb es die Schauspielerin jetzt auch auf das Cover der ersten Ausgabe geschafft hat. Die Story selbst ist herrlich abgedreht, aber auch abgründig. Genau wie schon Michael Myers in Halloween ist die kleine Jess schon von klein auf böse. Ihre bösartigen Ausbrüche und deren Folgen von frühester Kindheit an, bis sie später, schon als Junge Dame, aus einer psychiatrischen Anstalt heraus von Wynn rekrutiert wird, miterleben zu dürfen hält für mich von schockierend über spaßig bis herrlich böse die komplette Bandbreite an Gefühlen bereit.

      Um das Paket abzurunden dürfen wir sie schließlich auch noch in Aktion erleben und bei zweien ihrer Einsätze begleiten. Mit wahnsinnigen Inzest-Wissenschaftlern, genetisch veränderten Monstern, Sklaven-Minen in abgelegenen Dschungelgebieten, viel nackter Haut und einem Höchstmaß an Fun-Splatter wird hier alles geboten, was das das Fan-Herz erfreut. Top Artwork und kurzweilig geschrieben ist das Finale des ersten Bandes von Curse of the Spawn sicher kein Meisterwerk, aber es macht ordentlich Laune.

      Bleibt zusammengefasst zu sagen, dass man sich schon vorab damit abfinden sollte, dass es hier keineswegs um Al Simmons und auch nur in wenigen Anklängen um einen Spawn im Allgemeinen geht. Allerdings wird die ganze Welt rund um die Hauptserie viel weiter und vielschichtiger. Die vier Geschichten haben mal mehr, mal weniger Bezug zu Spawn, bilden aber eine wirklich tolle Ergänzung zum gesamten Kosmos des Toddsters. Eine sehr mittelmäßige, zwei richtig gute und eine absolut herausragende Story machen das düster gestaltete Hardcover zu einem Pflichtkauf für Fans, die sich von der etwas schwächelnden ersten Geschichte nicht abschrecken lassen.

      Meine Wertung: 7/10

      Wie hat Euch Curse of the Spawn gefallen? Welche der Stories fandet Ihr am fesselndsten? Habt Ihr vorab gewusst, dass der Band mit Spawn selbst nur am Rande etwas zu tun hat?

      VG, God_W.
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    • Kloetenmann schrieb:

      Also das Fazit im ersten Post hat mir schon Bock gemacht :D sowas bekommt man glaube ich viel zu selten.
      Andererseits kann das halt auch abstumpfen, wenn's ständig zu übermäßig heftig zu geht. War hier aber halt echt mal ne heftige Nummer, weil Spawn zwar schon immer recht brutal ist, aber meist auf so eine überspitze, "witzige" Art und oft auch eher gegen abgedrehte Gegner. Hier bleibt's komplett zwischenmenschlich und das bringt eine ganz spezielle Härte rein.
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    • God_W. schrieb:

      Ich hab ja erst die ersten beiden Universum-Bände gelesen, da hab ich noch ne Masse Material vor mir.
      Da kannste dich auf was freun!!!!!!!!! Die sind alle gut bis sehr gut!!

      God_W. schrieb:

      Zeichner: Dwayne Turner
      Den habe ich damals zusammen mit Danny Miki in Erlangen getroffen...! Echt coole Typen! Wir haben ein paar sehr ausgefallene Fotos zusammen gemacht :thumbup: :thumbup: :thumbup:

      :bampf: :bampf: :bampf:
      Ich suche aus der Serie ASTERIX DIE ULTIMATIVE EDITION (GROSSFORMAT)

      ASTERIX BEI DEN SCHWEIZERN

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    • Der dunkle Mann schart seine Lakaien um sich…



      Titel: Stephen King: The Stand – Das letzte Gefecht Band 4/6 – Schergen des Bösen

      Verlag: Panini (US: Marvel)

      Format: 140 Seiten im Hardcover

      Inhalt: The Stand: Hardcases 1-5

      Autoren: Roberto Aguirre-Sacasa

      Zeichner: Mike Perkins

      Klappentext bzw. Angaben des Verlags:
      „Mit einem festen Kreativteam und einer Vision, die nahe an der Romanvorlage bleibt, darf man zurecht nichts Anderes als exzellente Arbeit von Roberto Aguirre-Sacasa und Mike Perkins erwarten.“ – Jesse Schedeen, IGN.com

      WER SIND DIE BÖSEN?
      Sie sind Überlebende, genau wie der Rest des einen Prozents der Weltbevölkerung, das die Seuche „Captain Trips“ überlebt hat. Doch als Anhänger und Gefolgsleute von Randall Flagg, dem dunklen Mann, versuchen sie, einen nihilistischen Plan umzusetzen, um die Welt nach seinen Vorstellungen neu zu gestalten. Einer von ihnen, der Mülleimermann, stillte seine Gier nach Feuer, indem er ganz Gary, Indiana, niederbrannte. Und jetzt, da er die Stimme des dunklen Mannes vernommen hat, die ihn durch das halbe Land nach Las Vegas lockt, gibt es kein Zurück mehr. Es wird Zeit, dass die Welt brennt.

      Marvels Adaption des populären, apokalyptischen Romans von Stephen King, dem gefeierten Autor, geht weiter mit The Stand: Hardcases 1-5 des preisgekrönten Autors Roberto Aguirre-Sacasa (Big Love von HBO) und der Künstler Mike Perkins (Captain America) und Laura Martin (Astonishing X-Men).



      Just my 2 cents:
      Auch den vierten Band von The Stand habe ich wieder im schicken Hardcover mit Schutzumschlag (Bild oben links), gab es allerdings auch wieder in limitierter Version mit Kunstdruck (oben Mitte) und ist noch immer als Softcover verfügbar (rechtes Bild). Nach einer Einleitung von Ralph Macchio werden wir im „Was bisher geschah“-Teil nochmal auf den neusten Stand gebracht, bevor es richtig los geht. Die Infos über die Macher kennen wir mittlerweile schon fast auswendig, aber der Skizzenteil über die Adaption von Boulder ist echt superinteressant und alle Cover der Einzelausgaben sind ebenfalls wieder enthalten. Ebenfalls ein sehr schönes Gimmick stellen die Reise-Karten da, auf denen wir die langen Wege, die einige der Protagonisten auf sich genommen haben, nochmal ausführlich mit allen wichtigen Zwischenstationen nachvollziehen können.

      Eine dieser Karten verdeutlicht uns den Weg, den der Mülleimermann zurücklegen muss, bis er sein vermeintliches Ziel erreicht. Wie der Titel schon verrät beschäftigt sich der vierte Band zu großen Teilen mit Flaggs Anhängern und so startet die Story diesmal eben auch mit besagtem Mülleimermann, der auf seinem Weg durch die Wüste beinahe vor Hitze umkommt. Die Begegnungen, die er auf seinem qualvollen Weg nach Vegas hat halten sich wieder sehr dicht an die Romanvorlage und stehen damit mal wieder deutlich über der Verfilmung. Bei der Tortur, die der Wahnsinnige über sich ergehen lassen muss bekomme ich richtiggehend Mitleid mit ihm und es wird nachvollziehbar, weshalb er sich in Flaggs Gruppe nach seiner Ankunft so geborgen fühlt und dazugehören möchte. Dennoch gibt es auch in Las Vegas strikte Regeln, und was mit denen passiert, die sie brechen, wird als abschreckendes Beispiel vor aller Augen vorgeführt.

      Die Gruppe um Larry Underwood hat weiteren Zuwachs bekommen und ist noch immer auf dem Weg zu Mutter Abigail. Das nicht jeder dem Zusammentreffen mit der alten, weisen und gütigen Lady so hoffnungsvoll und froh entgegensieht, geht in der Gemeinschaft leider etwas unter und so merkt kaum jemand, dass sich ein Mitglied, von Alpträumen geplagt, mehr und mehr zum Fürsten der Finsternis hingezogen fühlt. So verläuft das erste Zusammentreffen zwischen Larrys Reisegefährten und Mutter Abigail, mittlerweile in Boulder angekommen, auch etwas ruppiger als geplant.



      Boulder wurde zur Freien Zone erklärt, wo Stu, Nick Andros und einige Andere sich daran machen, eine funktionierende Gesellschaft zu etablieren und Pläne zu schmieden, was für ein möglichst harmonisches Zusammenleben alles getan werden muss. Für einige Arbeiten werden. Auch die Beziehung zwischen Stu und Fran hat sich zu einer engen, eheähnlichen Gemeinschaft verbunden, was in Harold Lauder tiefe Eifersucht und maßlosen Hass schürt.

      Während die Führer der freien Zone einen Plan schmieden, wie sie mehr über die Machenschaften des wandelnden Gecken in Erfahrung bringen können, arbeitet Harold insgeheim an einer Möglichkeit alles, was die Freien Menschen bislang aufgebaut haben zunichte zu machen. Und dann ist plötzlich auch noch Mutter Abigail verschwunden…

      Ja, richtig, im vierten Band passiert nicht so unheimlich viel, aber die große Stärke des Buches wird wieder perfekt übertragen, Charakterentwicklung! Die zwischenmenschlichen Beziehungen vertiefen sich, die Charaktere werden noch feiner herausgearbeitet und sowohl die Handlungen der Guten wie auch der Bösen sind durchweg nachvollziehbar. Die etwas ruhigere Gangart, die diesmal angeschlagen wird ist die ideale Vorbereitung um zum Finale hin dann richtig Gas geben zu können. Und nicht zu vergessen, dass die Odyssee von Kojak dem Hund mit eingebracht wurde find ich echt toll.

      Meine Wertung: 8/10

      Hat Euch die etwas ruhigere Herangehensweise bei diesem Band gestört, oder findet Ihr die Entwicklung der Charaktere ebenso spannend wie ich?

      VG, God_W.
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    • Wechsel von Eaglemoss zu Panini, aber Swampy bleibt Swampy…



      Titel: Swamp Thing: Teil 3 – Der Fluch

      Verlag: Panini (US: DC Comics)

      Format: 192 Seiten im Softcover/Paperback

      Inhalt: Saga of the Swamp Thing #35-42

      Autoren: Alan Moore

      Zeichner: Stephen Bissette, John Totleben, Stan Woch, Rick Veitch, Alfredo Alcala, Ron Randall

      Klappentext bzw. Angaben des Verlags:
      “Ich bin ein mieser Dreckskerl.“

      Mit diesen Worten stellt sich John Constantine, der Mystiker im Trenchcoat, vor – und schickt Swamp Thing auf eine bizarre Reise, die das Monster von den dunkelsten Ecken Amerikas zu den Wurzeln seines eigenen, lange verborgenen Erbes führen wird. Mit dieser klassischen Saga verwandelten Alan Moore, Steven Bissette, John Totleben und Rick Veitch Swamp Thing in ein mächtiges Elementar-Wesen, dessen Potential so gewaltig ist wie das der Erde selbst.
      Die Stories, die sie in der Hand halten, präsentieren Visionen des Grauens – Unterwasser-Vampire, einen Werwolf mit einem ungewöhnlichen Fluch, den entsetzlichen Irren namens Atomfresse und den ersten Auftritt von Hellblazer John Constantine – und veränderten für immer das Gesicht der amerikanischen Comics.

      Die in diesem Band versammelten klassischen Geschichten aus Alan Moores preisgekröntem Run als Autor der SWAMP THING-Serie stellen einen Höhepunkt in der Geschichte des graphischen Erzählens dar. Mit seinem einzigartigen Erzähltalent führte Alan Moore die von Autor Len Wein und Zeichner Berni Wrightson geschaffene Gestalt in de n1980er Jahren zu neuen Höhen. Seine provokativen und innovativen Texte – kombiniert mit meisterhaften Zeichnungen einiger der besten Künstler des Mediums – machten SWAMP THING zu einem der großen Comics des späten zwanzigsten Jahrhunderts. Dieser Band präsentiert acht Hefte von Alan Moores SAGA OF THE SWAMP THING – 35-42!



      Just my 2 cents:
      Das Paperback von Panini enthält ganze acht Hefte von Alan Moores hochgelobtem Swamp Thing-Rund und ist somit schön dick geraten. Leider ist der Band mittlerweile vergriffen und nicht soo günstig zu bekommen. Deshalb hoffe ich auf eine Neuauflage zum diesjährigen Start der TV-Serie, vielleicht sogar in Form eines Premium-Bandes oder ähnlichem, denn das Werk hätte es wahrlich verdient. Die Handlung der einzelnen Geschichten werde ich echt nur ganz grob umreißen um nichts zu spoilern. Jeder Comic- oder gar Moore-Fan sollte sich die exzellente Sammlung schauriger Geschichten sowieso zulegen.

      Gleich zum Einstieg gelingt Moore mit der zweiteiligen Story um den wohl wahnsinnigen, schwer kranken, absolut süchtigen und ganz sicher sehr hässlichen Typen namens Atomfresse ein kleines Meisterwerk. Der sehr gefährliche und äußerst tödliche Zeitgenosse richtet all das Übel, dass von ihm ausgeht nur unfreiwillig an, er weiß es nicht besser und bringt dennoch nur Tod und Zerstörung. Eine wunderbar vielschichtige Schauermär zwischen Trash und Tragik, wie nur Alan Moore sie schreiben kann, ohne ins Lächerliche abzudriften. Höchst gefühlvoll und mit vielen Botschaften, von denen der Umweltgedanke nur die Vordergründigste ist, führt uns Moore zu Beginn dieses Bandes zurück in den Sumpf.

      Es ist so weit! John Constantine is in da House! Erster Auftritt des Hallblazers und ja, er ist direkt von Beginn an ein riesen Arschloch. Ich liebe es! Mal wieder (oder eigentlich ja zum ersten mal) erleben wir, wie ein Mensch der sich ihm verbunden fühlt das zeitliche segnet. Es ist scheinbar von Anfang an nie gesund gewesen, mit Constantine befreundet zu sein. Scheinbar droht der Welt aber noch viel größeres Unheil und deshalb nimmt der Hellblazer Kontakt zu Swamp Thing auf, schickt diesen auf eine aberwitzige Rundreise zu Orten die ein Touri niemals freiwillig besuchen würde. Ganz nebenbei hilft er Swampy dabei aber auch, seine Fähigkeiten zu entdecken und weiter zu entwickeln.

      Die erste Zwischenstation auf Swampies Reise stellt eine versunkene Stadt dar, in der eine Art Wasserleichen-Vampire hausen, die sich nirgendwo auf der Welt so stark vermehren wie an diesem Ort, und daran ist unser Swamp Thing nicht ganz unschuldig. Teilweise richtig gruselig, ein bisschen eklig, gespickt mit kleinen Lovecraft-Anleihen und mit einem hervorragenden Opener, der die erinnerungswürdige Blutegel-Szene aus Stephen Kings Die Leiche (Stand by me) variiert.

      Nach einer Werwolf-Story der ganz anderen Art, in die auch noch ein äußerst interessantes, historisches Ritual eingeflochten wurde, aus dem hier der Fluch der Lykanthropie erwächst, zeigt Constantine wieder, was für ein manipulativer Mistkerl er sein kann.



      Im großen Finale wird das Ur-Amerikanische Thema der Sklaverei erneut aufgegriffen, welches von den Schöpfern Len Wein und Berni Wrightson in Swamp Thing: Das Ding aus den Sümpfen – Band 2 – Die Nacht der Fledermaus schonmal behandelt wurde. Allerdings muss man Moore lassen, dass er das Thema viel umfassender behandelt. Da wird von Liebschaften zwischen Sklaven und Weißen, bitterbösem Rassismus und dessen brutalen Folgen über heutige Auswüchse des selbigen und auch dem Gegenteil, dem heutzutage ab und an vorkommenden, privilegierten Schwarzen, der noch immer auf die Sklaven- und Rassismus-Karte pocht, fast alles geboten. Dazu kommen untote, ruhelose Geister, Bannkreise aus Salz und ganz viel ätzende Kritik an der Filmindustrie. All das und vermutlich hab ich doch nur die Hälfte aller angeschnittenen Themen mitbekommen.

      Hier wird wirklich ganz große Kunst geboten, die auch noch eng mit einigen meiner Lieblingsthemen verknüpft serviert wird. Sicher ein Meilenstein der Comic-Kunst den ich noch öfter zur Hand nehmen werde, wobei ich aber anmerken muss, dass das Artwork des Vorgänger-Bandes einige brillante und herausragende Szenen mehr zu bieten hatte, als der hier vorliegende. Allerdings kann das auch mit dem stumpfen Papier zusammenhängen, denn das gestrichene Papier der Eaglemoss-Bände hat die feinen Zeichnungen mit ihren leuchtenden Farben noch besser zur Geltung gebracht. Ist also vielleicht nur meinem persönlichen Eindruck der unterschiedlichen Ausgaben geschuldet.

      Meine Wertung: 9/10

      Moores Swamp Thing spielt einfach in der obersten Liga. Wer ist anderer Meinung und warum? Wünscht sich noch jemand eine Neuausgabe, möglichst in Premium oder Deluxe-Hardcover-Bänden? Vielleicht sogar einen Omnibus, oder ein „Absolutes“ Swamp Thing?

      VG, God_W.
      :!: Ich freue mich immer über Besuch und netten Austausch in meinem Rezi-Thread :!:

      :guitar: Just my 2 Cents :kette:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von God_W. ()

    • God_W. schrieb:

      Moores Swamp Thing spielt einfach in der obersten Liga. Wer ist anderer Meinung und warum? Wünscht sich noch jemand eine Neuausgabe, möglichst in Premium oder Deluxe-Hardcover-Bänden? Vielleicht sogar einen Omnibus, oder ein „Absolutes“ Swamp Thing?
      HI
      Jetzt bin ich verunsichert. Wusste nicht, dass Panini die alten Geschichten auch veröffentlicht hat (oder bin ich blau und habe die in meinen Kisten!?!?!? Muss ich doch glatt mal nachsehn!! Und ja, ich wünsche mir die Geschichten in bestmöglichsten Form ;-))) Einfach traumhaft!!! Und dann der MOORE RUN!! WOW!!!

      Von Swampy würde ich mir doch glatt ne Statue kaufen :coolred: :coolgreen: :coolred: :coolgreen:

      Meine Frau dazu

      :punish:


      :bampf: :bampf: :bampf:
      Ich suche aus der Serie ASTERIX DIE ULTIMATIVE EDITION (GROSSFORMAT)

      ASTERIX BEI DEN SCHWEIZERN

    • Daredevil 333 schrieb:

      HIJetzt bin ich verunsichert. Wusste nicht, dass Panini die alten Geschichten auch veröffentlicht hat (oder bin ich blau und habe die in meinen Kisten!?!?!? Muss ich doch glatt mal nachsehn!! Und ja, ich wünsche mir die Geschichten in bestmöglichsten Form ;-))) Einfach traumhaft!!! Und dann der MOORE RUN!! WOW!!!

      Von Swampy würde ich mir doch glatt ne Statue kaufen :coolred: :coolgreen: :coolred: :coolgreen:

      Meine Frau dazu

      :punish:


      :bampf: :bampf: :bampf:
      Ja das haben sie , allerdings nicht alles vom Moore Run.

      Bei Panini sind vier Bände des Moore-Runs erschienen, bei DC sind es 6. Ich glaube ingesamt fehlen satte 14 Hefte. (51-64 oder so)

      Ein Nachdruck von Panini wäre mehr als wünschenswert, weil die deutschen Ausgaben alle schon lange vergriffen sind und Band 4 "Offenbarung" eh nur in einer 1000er Auflage erschienen ist.

      Also bitte bringt endlich die deutsche Swamp Thing Deluxe Ausgabe, natürlich in HC !!! Es muss auch nicht nur der Moore Run drin sein, packt am besten alles rein was es vom Sumpf Ding gibt :D

      @Daredevil 333 Psssst, wenn du mal eine schöne Swamp Thing Statue siehst, gib mir bitte Bescheid. Ich mag sowas eigentlich nicht, aber beim Swampie würde ich eine Ausnahme machen und auch einen Platz suchen wo sie meine Frau nicht stört :D


      Freunde des klassischen Swamp Thing, die sooooooooooo gerne schöne Neuausgaben hätten und von einem deutschen Omnibus träumen :D
    • Tom schrieb:

      Daredevil 333 schrieb:

      HIJetzt bin ich verunsichert. Wusste nicht, dass Panini die alten Geschichten auch veröffentlicht hat (oder bin ich blau und habe die in meinen Kisten!?!?!? Muss ich doch glatt mal nachsehn!! Und ja, ich wünsche mir die Geschichten in bestmöglichsten Form ;-))) Einfach traumhaft!!! Und dann der MOORE RUN!! WOW!!!

      Von Swampy würde ich mir doch glatt ne Statue kaufen :coolred: :coolgreen: :coolred: :coolgreen:

      Meine Frau dazu

      :punish:


      :bampf: :bampf: :bampf:
      Ja das haben sie , allerdings nicht alles vom Moore Run.
      Bei Panini sind vier Bände des Moore-Runs erschienen, bei DC sind es 6. Ich glaube ingesamt fehlen satte 14 Hefte. (51-64 oder so)

      Ein Nachdruck von Panini wäre mehr als wünschenswert, weil die deutschen Ausgaben alle schon lange vergriffen sind und Band 4 "Offenbarung" eh nur in einer 1000er Auflage erschienen ist.

      Also bitte bringt endlich die deutsche Swamp Thing Deluxe Ausgabe, natürlich in HC !!! Es muss auch nicht nur der Moore Run drin sein, packt am besten alles rein was es vom Sumpf Ding gibt :D

      @Daredevil 333 Psssst, wenn du mal eine schöne Swamp Thing Statue siehst, gib mir bitte Bescheid. Ich mag sowas eigentlich nicht, aber beim Swampie würde ich eine Ausnahme machen und auch einen Platz suchen wo sie meine Frau nicht stört :D
      Also die ganz alten Sachen von Wein und Wrightson hab ich nur von Carlsen, ich glaub da gibt's nix von Panini? (Korrigiert mich gerne). Nach den beiden Carlsen-Bänden ist dann aber eine große Lücke bis zum Moore Run, der wohl eigentlich aus 6 Paperbacks bestehen würde, wovon nur die ersten 4 bei Panini erschienen sind und der vierte, wie hier schon erwähnt, nur in ziemlich kleiner Auflage.

      Ich hab ja große Hoffnung, dass da zum TV-Serienstart endlich mal eine tolle VÖ kommt und zwar hätte ich gerne zum einen den Moore-Run komplett, zum Anderen aber auch mehr altes Material, weil es von Carlsen ja wie gesagt auch nur 2 TPBs mit den Heften #1-10 gab.

      Vielleicht sollten wir alle mal im "Fragen an die DC-Redaktion"-Thread lautstark danach schreien und dann nach und nach in weinerliches Betteln übergehen...
      :!: Ich freue mich immer über Besuch und netten Austausch in meinem Rezi-Thread :!:

      :guitar: Just my 2 Cents :kette:
    • Also wir könnten ja unseren Freund versuchen wieder zu beleben so wie wir es mit DD #-** versucht haben...
      So in der Art, Panini kann da ja nicht die Augen verschließen bei so einem Druck :D :
      Bilder
      • Swamp Thing.jpg

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      Schönen Comiclesetag
      CM!



      Freunde des klassischen Swamp Thing, die sooooooooooo gerne schöne Neuausgaben hätten und von einem deutschen Omnibus träumen