Just my 2 cents - Kurzreviews von God_W.

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    • Daredevil 333 schrieb:

      God_W. schrieb:

      Und kennt jemand weitere Comics/Mangas/Graphic Novels, die in den Bergen spielen, oder auch nur entfernt was mit der Schweiz zu tun haben?
      Ich empfehle dir AUF DER SUCHE NACH PETER PAN (CROSS CULT VERLAG)


      :bampf: :bampf: :bampf:
      Wow, tolle Empfehlung! DANKE!

      Da beides ja vergriffen ist und nur gebraucht oder ultrateuer zu bekommen, welche Ausgabe ist denn empfehlenswerter? Die von Cross Cult, oder die von Carlsen aus der Edition "25 Jahre"?
      :!: Ich freue mich immer über Besuch und netten Austausch in meinem Rezi-Thread :!:

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    • Daredevil 333 schrieb:

      Kenne leider nur die Crosscultausgabe und die finde ich topp!!!!

      Aber vielleicht weiss ja jemand anders Bescheid!?!?!

      :thumbsup:
      :bampf: :bampf: :bampf:
      Wobei ich gerade sehe, dass die CC-Ausgabe nen ganzen Schwung mehr Seiten hat. Indiz für Vollständigkeit plus Bonusmaterial. Wurde von den Jungs eigentlich noch nie großartig enttäuscht so veröffentlichungstechnisch. Werd also die Augen mal nach der Cross Cult Variante offen halten.
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    • ACTIONKINO am Freitagabend (Nr. 15)



      Titel: Feuer und Stein – 1 von 4: Prometheus

      Verlag: Cross Cult (US: Dark Horse)

      Format: 114 Seiten im Softcover/Paperback

      Inhalt: Prometheus: Fire and Stone #1-4

      Autoren: Paul Tobin

      Zeichner: Juan Ferreyra

      Klappentext bzw. Angaben des Verlags:
      Der Auftakt der spektakulären ALIEN/PREDATOR/PROMETHEUS-Saga

      Das Ende der Menschheit nimmt ihren Anfang …

      Da die Prometheus nie von ihrer schicksalhaften Reise nach LV-223 zurückgekehrt ist, blieben die Fragen um den Ursprung der Menschheit ungeklärt. Doch das Dürsten nach der Auflösung dieses Mysteriums drängt ein neues Team dazu, ihnen zu folgen. Sie finden einen Planeten vor, der von den vielerlei seltsamen Kreaturen bewohnt ist und stoßen sogar auf die Spuren der Konstrukteure. Doch womöglich beschwören sie damit ihren eigenen Untergang herauf.

      „Falls die Filme den Wunsch nach mehr in Euch geweckt haben, dann habt Ihr hiermit mehr.“ – SciFiPulse

      „Die reinste Höllenfahrt“ – Bloody Disgusting



      Just my 2 cents:
      Ja, es ist kein reines Actionkino, da ist auch ordentlich Horror und SciFi mit drin, trotzdem passt der Titel gut hierher, denn kinoreif inszeniert ist das Ganze auf jeden Fall und reichlich Action wird ebenfalls geboten, wenn vielleicht auch nicht ganz so viel wie in James Camerons zweitem Kinofilm um die Xenomorphe. Aber hier geht es ja nicht nur um die Aliens, denn Dark Horse hat 2014/2015, noch ein paar Jahre vor dem Start von Alien: Covenant, ein interessantes Konzept zusammengebastelt. Unterschiedliche Autoren und verschiedene Zeichner bilden ein großes Team um über vier Bände hinweg einen einzigen, großen Storybogen zu erzählen. Dafür wurde das Team in vier Gruppen unterteilt und jede Gruppe kümmert sich um einen Band des groß angelegten Crossovers.

      Der Fokus des ersten Paperbacks liegt auf Prometheus und den Konstrukteuren, bevor sich Band zwei hauptsächlich mit Aliens beschäftigt. Band drei ist schließlich das Aliens vs. Predator Crossover, bevor in der abschließenden Story die Predators im Mittelpunkt stehen. Ich habe die komplette Reihe schon vor einigen Jahren direkt nach Erscheinen verschlungen und in sehr guter Erinnerung behalten. Da ich in letzter Zeit wieder einige Alien und Predator Sachen gesichtet habe hatte ich echt Lust die Teile mal wieder raus zu kramen und zu schauen, ob ich das Gesamtprojekt noch immer so gelungen finde wie damals. Für alle Neuentdecker ist die Reihe auch was, denn manche der Trades sind noch im Handel verfügbar und selbst wenn nicht, es gibt das komplette Stück auch digital.



      Wir beginnen auf einem Langstreckenraumschiff, dessen Besatzung gerade aus dem Hyperschlaf erwacht ist. Das ist vielleicht nicht neu, verbreitet aber immer eine tolle Atmosphäre und ist eine prima Gelegenheit die Protagonisten, sprich Crewmitglieder kennenzulernen. Wir schreiben das Jahr 2219. Über 120 Jahre nachdem das Forschungsschiff Prometheus verschollen ist wollen Captain Angela Foster und Ihre Crew auf LV-223 landen, um das verloren geglaubte Schiff zu bergen. Man kann sich vorstellen, wie überrascht die Teilnehmer der Expedition sind, als sie auf dem Planeten keine karge Mondlandschaft, sondern einen ausgewachsenen Dschungel vorfinden. Neben allerlei Pflanzen und auch seltsamer, hässlicher Kreaturen dauert es nicht lange bis sie auf eine Art Schlachtfeld stoßen. Große, gefährlich aussehende Wesen liegen überall verstreut, hingemetzelt, doch was könnte dafür verantwortlich sein? Da habe ich als Leser natürlich sofort eine Idee.

      Wie nicht anders zu erwarten dauert es nicht lange, bis der Landungstrupp ums nackte Überleben kämpfen muss. Das liegt nicht nur an den allseits bekannten Xenomorphen, nein, da gibt es aggressive Affenwesen, riesige Alien-Haie und so manche Überraschung aus dem Inneren der Gruppe. Da sind der nervige und ständig plappernde Sicherheitsoffizier Galgo und der sich seltsam benehmende Androide Elden noch das kleinste Übel. Den wahren Grund der Expedition, nämlich dass Peter Wayland selbst an Bord der Prometheus war, und was er gesucht hat, davon weiß nur Captain Foster. Der Astrobiologe Francis hütet ein Geheimnis über seinen Gesundheitszustand und verfolgt ganz eigene Pläne. Alles nicht wirklich vertrauenserweckend, und da waren die Konstrukteure noch gar nicht im Spiel…



      Wie eingangs bereits erwähnt kam die Story ja noch einige Jahre vor dem Covenant-Kinostart auf den Markt. Vielleicht hatten die Autoren aber ja schon Zugang zur Grundidee? Auf jeden Fall wird das ein oder andere Motiv des neusten Films der Alien-Saga hier schon vorweggenommen. Natürlich bedient sich der Autor auch reichlich an Versatzstücken der restlichen Filme des Franchise, aber nie so, dass es billig kopiert wirkt. Prinzipiell würde ich sagen, dass Feuer und Stein: Prometheus gedanklich und vom Feeling her irgendwo zwischen Prometheus und Covenant angesiedelt ist, die Action aber nahezu so fett wie bei Aliens: Die Rückkehr daherkommt. Einen ganz dicken Extrabonus gibt es für die wirklich effektiv eingebundenen Horrorelemente von blutigen Monsterangriffen bis zu grauenerregenden Mutationen, aber auch die kreativen Ideen und Kreaturen, die frischen Wind reinbringen und das konsequente Einsetzen bekannter Komponenten, wie beispielsweise der schwarzen Schöpfungsflüssigkeit. So wird auf jeden Fall genug Neues und Überraschendes geboten um eine eigenständige Daseinsberechtigung zu etablieren, aber gleichzeitig ein dichtes Netz mit der bestehenden Mythologie verwoben, eine nahezu perfekte Symbiose.

      Paul Tobin schreibt eine spannende Mischung zwischen den Branchenüblichen Stereotypen und neuen, interessanten und undurchsichtigen Charakteren. Das wahrlich gelungene, weich anmutende Artwork von Juan Ferreyra gefällt mir außerordentlich gut und erinnert mich entfernt an den Stil von Enki Bilal (Nikopol Trilogie). Die Skizzengalerie, ein Cross Cult typisches Goodie, rundet das Gesamtpaket ab. Auch beim zweiten Durchgang wurde ich unversehens in die faszinierende Welt der Aliens und Predatoren versetzt und fühle mich komplett abgeholt. Ich freue mich schon auf die nächsten drei Freitage.

      Meine Wertung: 8/10

      Mit der Alien-Fanbrille würde ich sogar fast noch einen Punkt mehr geben, weil der Ton der Filme so gut getroffen wurde. Noch mehr Alien- oder Predator-Fans hier, die den Vierteiler schon gesichtet haben?

      VG, God_W.
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    • Daredevil 333 schrieb:

      God_W. schrieb:

      Hat Euch der erste oder der zweite Band von Baltimore besser gefallen?
      Klar der Erste, denn im Zweiten bin ich hängengeblieben!!!
      ;(

      Werde es aber sicher noch mal versuchen

      Zu Sam and Twitch


      slab schrieb:

      Sam & Twitch sieht echt gut aus.
      Für mich sind Sam and Twitch DIE Konstante in den Spawn Heften. Sie garantieren immer wieder Spannung und ungemein witzige und dann wieder tiefgründige Kommunikationen. Ohne die Beiden wäre Spawn nicht Spawn!!!
      :bampf: :bampf: :bampf:
      Bei Sam & Twitch sind wir zu 100% einer Meinung.

      Zu Baltimore: Ja, der zweite Band hat, vor allem im zweiten und dritten Sammelband, ab und an mal ein bissl leerlauf, bzw die Erzählstruktur ist nicht ganz so harmonisch und durchgehend packend wie bei Baltimore 1, aber dran bleiben lohnt sich! Da kommen echt noch einige tolle, kürzere Zwischenstories und vor allem ein fulminantes Finale!
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    • God_W. schrieb:

      ACTIONKINO am Freitagabend (Nr. 15)





      Titel: Feuer und Stein – 1 von 4: Prometheus


      ....
      Mit der Alien-Fanbrille würde ich sogar fast noch einen Punkt mehr geben, weil der Ton der Filme so gut getroffen wurde. Noch mehr Alien- oder Predator-Fans hier, die den Vierteiler schon gesichtet haben?


      VG, God_W.
      Den Feuer und Stein Vierteiler hab ich schon vor einiger Zeit gelesen. Ich fand den damals auch sehr gut.
      Aktuell wartet noch die Fortsetzung Leben und Tod (ebenfalls vier Teile) darauf gelesen zu werden ...
    • God_W. schrieb:

      Noch mehr Alien- oder Predator-Fans hier, die den Vierteiler schon gesichtet haben?
      Habe da etwas die Übersicht verloren und weiss nicht mehr welche ich gelesen habe und welche nicht!?!? Dieser hier muss ich aber auf jeden Fall besorgen, glaub ich. Sieht klasse aus! Ein Freund von mir kannte HR Giger noch persönlich ;-))) Bin selber extremer Alien Fan!

      :guitar: :guitar: :guitar:

      :bampf: :bampf: :bampf:
      Ich suche aus der Serie ASTERIX DIE ULTIMATIVE EDITION (GROSSFORMAT)

      ASTERIX BEI DEN SCHWEIZERN

    • MacLeod schrieb:

      God_W. schrieb:

      ACTIONKINO am Freitagabend (Nr. 15)





      Titel: Feuer und Stein – 1 von 4: Prometheus


      ....
      Mit der Alien-Fanbrille würde ich sogar fast noch einen Punkt mehr geben, weil der Ton der Filme so gut getroffen wurde. Noch mehr Alien- oder Predator-Fans hier, die den Vierteiler schon gesichtet haben?


      VG, God_W.
      Den Feuer und Stein Vierteiler hab ich schon vor einiger Zeit gelesen. Ich fand den damals auch sehr gut.Aktuell wartet noch die Fortsetzung Leben und Tod (ebenfalls vier Teile) darauf gelesen zu werden ...
      Leben und Tod hab ich damals auch direkt nach Erscheinen verschlungen. War auch sehr gut, habe ich aber als nicht ganz so stark in Erinnerung wie Feuer und Stein. Werde ich demnächst mal genauer eruieren... :]

      Daredevil 333 schrieb:

      God_W. schrieb:

      Noch mehr Alien- oder Predator-Fans hier, die den Vierteiler schon gesichtet haben?
      Habe da etwas die Übersicht verloren und weiss nicht mehr welche ich gelesen habe und welche nicht!?!? Dieser hier muss ich aber auf jeden Fall besorgen, glaub ich. Sieht klasse aus! Ein Freund von mir kannte HR Giger noch persönlich ;-))) Bin selber extremer Alien Fan!
      :guitar: :guitar: :guitar:

      :bampf: :bampf: :bampf:
      Ist echt empfehlenswert die Reihe. Man muss sich allerdings bei jedem Trade auf einen Zeichnerwechsel einstellen, was mitunter ganz schön harte Brüche verursacht. Bringt aber auch viel Abwechslung. Das alte Thema: Kein Licht ohne Schatten...
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    • Zurück in den Europäischen Alpen…



      Titel: Gipfel der Götter 2

      Verlag: Schreiber & Leser (JP: Shueisha)

      Format: 336 Seiten im Paperback mit Klappenbroschur (S/W)

      Inhalt: Gipfel der Götter Kapitel 9-18

      Autoren: Baku Yumemakura, Jirō Taniguchi

      Zeichner: Jirō Taniguchi

      Klappentext bzw. Angaben des Verlags:
      Bei seinen Recherchen nach der Herkunft des rätselhaften alten Fotoapparats nähert Fukamachi Makoto sich immer mehr dem mysteriösen Habu Yoshi. Wer ist dieser eigensinnige Alpinist mit den legendären Erfolgen? Wie kam er an die Kamera, die wahrscheinlich dem am Everest verschollenen George Mallory gehörte? Und wer ist der alte Sherpa, der Habu nicht von der Seite weicht? Fukamachi erfährt von Habus Abstürzen am Berg, vom tragischen Ende der Rivalität mit dem weltberühmten Alpinisten Hase Tsuneo, und dass der unter Habus Führung verunglückte junge Kishi eine schöne Schwester namens Ryoko hat…

      Die Geschichte um den genialen Alpinisten Habu Yoshi erschien von 2000 bis 2003 in der japanischen Zeitschrift Business Jump und wurde 2001 beim Festival für Kunst und Medien des japanischen Kultusministeriums mit dem 1. Preis für den besten Manga ausgezeichnet.



      Just my 2 cents:
      Ich war vom ersten Teil ja sowas von geflasht, dass ich sofort wissen musste, wie es weiter geht. Habe Band zwei jetzt auch schon vor einigen Tagen ausgelesen, aber leider noch keine Zeit gehabt was dazu zu schreiben. War die letzten Tage damit beschäftig meinen Rücken wieder halbwegs auf Spur zu bringen und natürlich mit lesen ;) . Werde zu den gesichteten Sachen jetzt die nächsten Tage versuchen täglich eine kleine Rezi hier zu lassen. Los geht’s natürlich mit dem zweiten Part von Jiro Taniguchis Meisterwerk.

      Obwohl der Band nur ein paar Seiten mehr hat als der Erstling ist er doch eine ganze Ecke dicker. Vermutlich hat das Team von Schreiber & Leser der Reihe aufgrund des Erfolges ein kleines Upgrade in der Papierqualität verpasst. Auch der Einband des Softcovers mit Klappenbroschur ist etwas stabiler und wirklich schön gestaltet. Das Buch hat eine angenehme Haptik und im Vergleich zum ersten Teil konnte ich diesmal keine abgeschnittenen Sprechblasen oder Ähnliches ausmachen. Für alle, die noch nicht viel Manga-Erfahrung haben, wird auf der letzten Seite (auf der Ersten, wenn man das Buch versehentlich auf der falschen Seite öffnet) nochmal darauf hingewiesen, wie ein Manga zu lesen ist und auch eine Beispielseite mit Sprechblasenreihenfolge abgebildet. Schöner Service und an dieser Stelle auch nochmal der Hinweis an alle, die Mangas aufgrund der Leserichtung scheuen: Traut Euch! Das ist wie in UK Autofahren, man gewöhnt sich schneller dran als man denkt.



      Die Grandes Jorasses, ein Gebirgszug des Montblanc-Massivs und Teil der North-Face-Trilogy, der drei berüchtigsten Nordwände in den Europäischen Alpen. Nachdem er ihm bereits am Eiger und am Matterhorn zuvorkam wollte Habu Yoshi seinem Konkurrenten Hase Tsuneo wenigstens mit der Winterdurchsteigung der Nordflanke des Walker-Pfeilers in den Grandes Jorasses zuvorkommen. Von Habus ehemaligem Arbeitgeber erfährt der Fotojournalist Fukamachi Makoto in groben Zügen welch dramatische Szenen sich damals an der Wand abgespielt haben müssen. Um genaueres zu erfahren muss er allerdings auf Informationen aus erster Hand zurückgreifen. Ein wahrer Glücksfall, dass Habu sein in dieser Zeit geführtes Tagebuch der hübschen, aber traurigen Ryoko überlassen hat.

      Ryoko ist die Schwester von Habus ehemaligem Kletterpartner Kishi.
      Spoiler anzeigen
      Der junge, enthusiastische Bergsteiger und Habu-Fan ist bei einem tragischen Absturz während eines gemeinsamen Aufstiegs mit Habu ums Leben gekommen. Zeuge davon wurden wir bereits im ersten Band.
      Sie sehnt sich danach mehr über Habus Verbleib herauszufinden und ihn wiederzusehen, da kommt ihr der Fotojournalist mit seinen Informationen aus Katmandu gerade recht und da sie Fukamachi im Gegenzug das Tagebuch zur Verfügung stellen kann ist das für beide eine Win-Win-Situation. Vor allem aber für uns, denn so sind wir als Leser hatnah dabei, wenn Habu am Walker-Pfeiler abstürzt und ein wahnsinnig intensiver, fesselnder und fast schon körperlich schmerzhafter Kampf ums Überleben beginnt.

      Das Habu lebend da raus kommt wissen wir bereits, denn sonst hätte Fukamachi ihm ja in Kathmandu nicht über den Weg laufen können. Die Art und Weise aber, wie Taniguchi diese Rückblende in Szene setzt sucht ihres Gleichen. Selbst mit den nervenzerrendsten Filmen zum Thema Bergsteigen können diese Kapitel locker mithalten und entwickeln sich zu wahren Page-Turnern. Das Habu seine Rettung
      Spoiler anzeigen
      dann letztendlich seinem Rivalen Hase verdankt
      war fast schon vorauszusehen. Doch auch dieses traumatische Ereignis kann Habus Bergfieber nicht auslöschen und so schafft er es nach dem Auskurieren seiner Wunden ins Team des Alpenvereins Tokio, die 1984 eine Erstbesteigung des Everest über die Südwestflanke im Winter planen. Auch Hase Tsuneo ist Teil dieses Teams, was aber bei weitem nicht der einzige Grund Spannungen innerhalb der Gruppe darstellt. Doch all diese Streitereien werden sollen schon bald von etwas weit Schlimmerem überschattet werden, dort, am höchsten Berg der Welt.



      Jiro Taniguchi wirft die Kletterseile aus, knüpft daraus ein dichtes Netz aus außergewöhnlich atmosphärischer Geschichte, atemberaubendem Artwork, vor allem in den Bergszenen, die auch noch nervenzerfetzend spannend geraten sind und schafft es, bei all diesen hervorragenden Eigenschaften zu keinem Zeitpunkt reißerisch oder selbstzweckmäßig rüber zu kommen. Im Gegenteil, der Fokus der Geschichte liegt ganz klar auf den Charakteren, deren Entwicklung, ihrer inneren Zerrissenheit und dem Versuch die Frage zu ergründen, was jeden Einzelnen in seinem Tun antreibt. Mich hat Taniguchi auf jeden Fall fest in seinem Netz gefangen, oder ich hänge am Sicherungshaken fest, oder was auch immer. Auf jeden Fall kann ich kaum erwarten die übrigen drei Bände in die Finger zu bekommen und zu verschlingen. Zum Glück ist die Bestellung schon aufgegeben und sollte spätestens Anfang kommender Woche eintreffen.

      Erneut wurde ich emotional sofort gefangen genommen und bis zur letzten Seite nicht mehr losgelassen. Natürlich sind die große Überraschung und das Entdeckergefühl vom ersten Band in der Zweiten Runde nicht mehr ganz so ausgeprägt vorhanden und an einer Stelle war die Geschichte etwas zu vorhersehbar. Diese beiden Mini-Mäkel führen dazu nicht schon wieder die Höchstnote zu ziehen, aber das Gesamterlebnis bleibt einfach Überragend und als gegen Ende mit dem K2 auch noch mein Lieblingsberg ins Spiel kommt kann ich mich vor kribbelnder Begeisterung kaum beherrschen.

      Meine Wertung: 9/10

      Mal eine Frage an die Profis in Sachen Artwork hier: Was ist denn das für ein Zeichenstil, den Meister Taniguchi hier eigesetzt hat? Hat der Fotos von Bergen abgepaust, oder sind das gar Schwarz/Weiss-Fotos, die an einigen Stellen überzeichnet wurden bzw. dann Charaktere etc. eingezeichnet wurden? Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass jemand so perfekt malen kann (konnte)!

      VG, God_W.
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    • (Leider) schon beim Finale mit dem ungleichen Duo…



      Titel: Sam & Twitch – 3 + 4

      Verlag: Infinity (US: Image)

      Format: Heft 3: 48 Seiten / Heft 4: 48 Seiten im Prestigeformat

      Inhalt: Heft 3: Sam & Twitch – Udaku #5+6 / Heft 4: Sam & Twitch – Udaku #7+8

      Autoren: Brian Michael Bendis

      Zeichner: Angel Medina, Jonathan Glapion

      Klappentext bzw. Angaben des Verlags:
      Sam und Twitch sind zurück im Polizeidienst! Und gleich ihr erster Fall ist der blanke Horror: eine Mordserie erschüttert die Stadt, doch es ist weniger die Skrupellosigkeit der Täter, als vielmehr deren makabren Visitenkarten. Denn an jedem Tatort lassen sie Körperteile zurück, die biologisch kaum möglich sind. Bei dem Versuch, diesem Mysterium auf die Spur zu kommen, stoßen sie sogar innerhalb ihres Reviers auf eine Mauer des Schweigens, und es wird ihnen sehr schnell klar, dass ihnen ihr alter Lieutenant alles andere als einen uneigennützigen Gefallen getan hat, als er ihnen ihre Dienstmarken zurückgab.

      Sam und Twitch, die beiden beliebtesten Nebenfiguren aus der Reihe Spawn, haben endlich ihre eigene Serie erhalten. Wie von ihnen nicht anders gewohnt, schlagen sie sich mit unvergleichlich stoischem Humor durch alle Misslichkeiten. Doch die Geschehnisse in der vierteiligen Miniserie Udaku bereiten sogar den beiden hart gesottenen Detectives eine Gänsehaut und selbst Sam droht mehr als einmal der Brocken im Halse stecken zu bleiben.



      Just my 2 cents:
      Die letzten Beiden Prestige-Hefte in der Reihe sind ebenso schick und zum düsteren Thema passend gestaltet wie die ersten beiden. Sie enthalten die Hefte #5-8 und schießen den Storybogen um UDAKU ab, wir werden also nicht mit einem losen Ende zurückgelassen und es muss sich keiner vom Kauf abschrecken lassen, nur weil nicht alles von den beiden Kult-Detectives bei uns erschienen ist.

      UDAKU, was bedeutet dieses Wort? Und weshalb verbreitet es solche Angst und Schrecken, dass jemand, der von Sam & Twitch befragt wird sich lieber eine Kugel in den Kopf jagt, anstatt zu antworten? Wer sind diese undurchsichtigen Killer, die mit Hut und Trenchcoat im Humphrey Bogart Stil unterwegs sind, aber komplett in weiß gekleidet? Und warum zur Hölle lösen sie sich in Luft auf, wenn man auf sie schießt?

      Fragen über Fragen und jetzt wurde auch noch Doktor McRory, eine der wenigen Verbündeten von Sam & Twitch, vom Dienst suspendiert. Scheinbar zieht die Innere die Schlinge um unsere beiden Helden immer enger und nimmt ihnen nach und nach jeden Informationsstrohhalm. Aber da haben sie die Rechnung ohne die Mafiosis der Sangiancomo Familie gemacht. Die sind natürlich alles Andere als erbaut darüber, dass ihre Familienmitglieder nach und nach dahingerafft werden und beschließen Sam Burke mit Informationen zu versorgen, die dank der Kombinationsgabe des übergewichtigen Ermittlers für eine entscheidende Wendung in der Geschichte sorgen.

      Zur Story selbst möchte ich gar nicht mehr schreiben, denn die wartet echt mit einigen coolen Wendungen und Überraschungen auf, die ich niemandem verderben möchte. Die Erzähldichte ist famos und wird von dem düsteren Film-Noir Artwork von Angel Medina perfekt unterstützt. Bendis macht ebenfalls einen Spitzenjob und bringt in die düster-dramatische Story genau an den richtigen Stellen eine Prise fatalistischen Sam & Twitch Humor mit rein. Am besten hat mir gefallen, wie perfekt er den Charakter der beiden Schnüffler getroffen hat und die Interaktion zwischen den beiden. Ja sie wachsen einem wahrlich ans Herz, vor allem die Rückblende in Sams Kindheit zu Beginn des letzten Infinity-Heftes ist ein kleines Meisterstück.



      Die schlussendliche Auflösung, was Udaku tatsächlich ist, hat mich zwar ehrlich gesagt ein klein wenig enttäuscht, aber das ist wirklich die einzige kleine Schwäche, die man dem Run ankreiden kann. Da wurde zuvor einfach eine zu überlebensgroße Erwartungshaltung aufgebaut, die nicht vollends erfüllt werden konnte. Dafür kommt in der ein oder anderen Szene richtig gruseliges Horror-Feeling auf und auch der große Showdown weiß zu überzeugen. Abschließend bleibt also zu sagen, dass Sam und Twitch zum Besten gehört, was ich bislang aus dem Spawn-Universum gelesen habe und ich drücke weiter ganz fest die Daumen für eine deutsche Veröffentlichung der übrigen Abenteuer der beiden kernigen Charakterköpfe.

      Meine Wertung: 8/10

      Für den gesamten Run von Heft #1-8 würde ich sogar eine 9/10 geben, hat mich echt sowas von überzeugt die Reihe! Ich kann nur nochmal aufrufen: Macht Euch für die beiden stark und lasst Panini wissen, dass Ihr bereit wärt in Alben analog zur Origins Collection zu investieren! Zum Beispiel hier: Fragen an die Spawn Redaktion

      Fast vergessen: Wer sich beim Spawn-Read an die Reihenfolge halten möchte startet nach den ersten acht Sam & Twitch Heften mit Spawn - The Undead. Erst nach dem kompletten, neun Hefte umfassenden Run, geht es mit den verbleibenden Heften aus Curse of the Spawn weiter.

      VG, God_W.
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      :guitar: Just my 2 Cents :kette:

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    • ACTIONKINO am Freitagabend (Nr. 16)



      Titel: Feuer und Stein – 2 von 4: Aliens

      Verlag: Cross Cult (US: Dark Horse)

      Format: 114 Seiten im Softcover/Paperback

      Inhalt: Aliens: Fire and Stone #1-4; Aliens: Field Report

      Autoren: Chris Robertson

      Zeichner: Patric Reynolds, Paul Lee

      Klappentext bzw. Angaben des Verlags:
      „Furchteinflößend düster inszeniert, monströs clever erzählt – das Comic-Comeback des Jahres“ – Andreas Grabenschweiger, SLAM Magazin

      „Das hier ist Aliens in seiner reinsten und ursprünglichsten Form, denn Roberson und Reynolds präsentieren auf eine entschiedene und selbstbewusste Art und Weise, was genau diese Kreaturen so beängstigend macht.“ – Big Comic Page

      Nur wenige Besatzungsmitglieder konnten aus der Hadley`s Hope entkommen, als das Schiff von Xenomorphen überrannt wurde. Doch diejenigen, die es schafften, flüchteten sich mit dem Transportschiff Onager auf den Nachbarmond LV-223, Mangels eines Hyperraumantriebs ist die verzweifelte Gruppe von Forschern und Bergleuten dort gefangen und muss nun ihr Überleben sichern. Doch einer von ihnen hütet ein Geheimnis, das alle das Leben kosten könnte.

      Dieser Band erhält außerdem die Kurzgeschichte Statusbericht.



      Just my 2 cents:
      WHAM! Und wir sind mittendrin in der Alien Apokalypse. Menschen rennen schreiend und panisch umher, werden von Aliens geschnappt und blutig geschlachtet. Ein paar Überlebende versuchen zu flüchten und drängen sich durch Gänge, die mir direkt bekannt vorkommen. Ja, der Aliens-Schriftzug auf dem Cover ist nicht von ungefähr im gleichen Design wie bei James Camerons Filmklassiker gehalten. Wir befinden uns auf LV-426, dem Planeten auf dem die ersten beiden Alien-Filme spielen. Es ist der 3. Juli des Jahres 2179 und wir sind live dabei, wenn die Alien-Brut die Terraforming-Station überrennt, wo einige Zeit Später Ellen Ripley und die Marines auf das kleine Mädchen Newt treffen und einen spannenden Alptraum sondergleichen erleben werden.

      Schon diese ersten Szenen transportieren mich ohne Umschweife in die Welt der Aliens und der alten Filme, hauptsächlich natürlich Teil zwei, Aliens. Jetzt fehlt natürlich noch der Brückenschlag zu Prometheus und der gelingt durch einen einfachen, aber in sich schlüssigen und sich perfekt in die Story einfügenden Kniff. Es gelingt einer Gruppe der Siedler und Terraformer sich auf ein Frachtschiff zu retten, dass eigentlich nur für Flüge in niedriger Umlaufbahn ausgerüstet ist. Deshalb ist ein Rückflug zur Erde nicht möglich, aber bis zum einem nahe gelegenen Mond könnte man es schaffen. Einem Mond wie beispielsweise LV-223, wo gut 80 Jahre zuvor die Prometheus landete, und roundabout 40 Jahre Später der Rettungstrupp aus dem ersten Feuer und Stein Band – Prometheus stranden wird.

      Zunächst überglücklich es von LV-426 herunter geschafft zu haben, steht der Neustart auf einem anderen Planeten von Beginn an unter einem schlechten Stern. Nicht nur, dass es dort das, uns mittlerweile wohlbekannte, schwarze Mutagen gibt, dass zu wilden Mutationen an Flora, Fauna und auch den eigenen Leuten führt, nein, eine ganz andere Bedrohung ist erstmal vorrangig. Bei der Flucht von der Terraforming-Station wurde einiges an Vorräten in einem Frachtcontainer mitgebracht. In diesen Container konnten aber vor dem Start auch noch einige Aliens gelangen, was Crewmitglied Cale zwar bemerkt hat, aber verschwieg, weil er Angst hatte zurückgelassen zu werden, da er sich noch im Verbindungskorridor zum Frachtcontainer befand und die Abkopplung somit wohl nicht überlebt hätte. Was daraus wird kann man sich ja denken…



      Ja, den Machern ist hier eine nahezu perfekte Einbindung in die Kinoreihe gelungen, die sich als Vorgeschichte zum ersten Band auch wie ein Puzzleteil an die richtige Stelle in der Comic-Reihe setzt. Gerade diese Woche lief Aliens – Die Rückkehr wieder bei Kabel eins, aber die meisten werden auch die Langfassung auf BD oder DVD schon gesichtet haben. Endlich bekommen wir Fans einen kleinen Einblick gewährt, was auf LV-426 vor sich ging nachdem der Funkkontakt abbrach und während sich der Marine-Einsatztrupp mit Ripley als „Beobachterin“ auf dem Weg befand. Einfach grandios für jeden Franchise-Fan.

      Dazu das herausragende Artwork von Patric Reynolds, bei dem ich ständig dachte „Das hast Du doch schon mal irgendwo gesehen!“. Klar, vor ein paar Jahren bei der Erstsichtung, aber das meinte ich nicht. Schlussendlich ist es mir doch noch eingefallen, denn sein düsterer, aber realistisch angehauchter Zeichenstil war mir erst vor wenigen Wochen extrem positiv aufgefallen. Mit Abe Sapien: Mit dem Teufel ist nicht zu spaßen hat er eine kleine Story aus dem zweiten Geschichten aus dem Hellboy Universum-Band gezeichnet, die ich vom Artwork als die schönste des ganzen Wälzers empfunden habe. Der Mann trifft einfach meinen Geschmack.

      Von Autor Chris Roberson kann ich das leider nicht vollends behaupten. Die Story an sich ist extrem spannend, passt perfekt ins Alien-Universum und ich würde das ganze Teil von vorne bis hinten feiern ohne Ende, aber leider wirken die Mono- oder Dialoge teilweise recht hölzern und manchmal auch aufgesetzt. Mehr als einmal hatte ich so ein „Das sagt doch kein Mensch“-Gefühl, was mich dann ein Stück weit aus der Atmosphäre reißt. Schade, auch wenn das nicht ständig passiert und den Gesamteindruck nur ein Stückchen schmälert.

      Als Entschädigung gibt es allerdings für alle Fans von Camerons Weltraum-Schlachtplatte noch ein extrem cooles Goodie. Mit Aliens: Field Report ist noch eine Kurzgeschichte enthalten, die direkt im Film spielt. Einen Report, den Corporal Hicks (gespielt von Michael Biehn) absetzt, nachdem die Marines den ersten Kontakt nur mit Mühe und unter hohen Verlusten überlebt haben. Er erzählt, was sie bislang durchmachen mussten, wird in seinem Bericht aber jäh unterbrochen, als im Labor Feuer ausbricht… (Wissende wissen schon ;) – Alle anderen sollten ganz dringend mal den Sci-Fi-Klassiker Aliens – Die Rückkehr sichten).

      Alles in allem ein Knaller, der das Herz eines jeden Alien-Fans höher schlagen lässt. Die kleinen Abzüge in der B-Note können den Spaß keineswegs zunichte machen und ich freue mich schon sehr auf die nächsten beiden Freitage!

      Meine Wertung: 8/10

      Hatte ich eigentlich schon mal gefragt welcher der vier Alien-Klassiker Euer Favorit ist? Klar, die haben alle was, aber mit welchem verbindet Ihr persönlich am meisten, oder das intensivste Filmerlebnis?

      VG, God_W.
      :!: Ich freue mich immer über Besuch und netten Austausch in meinem Rezi-Thread :!:

      :guitar: Just my 2 Cents :kette:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von God_W. ()

    • MacLeod schrieb:

      Von der Atmosphäre her definitiv der Erste. Von der Action her ist es der Zweite.

      excelsior1166 schrieb:

      Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier...
      :)
      Ich bin da immer zwiegespalten. Also auf jeden Fall finde ich die ersten beiden besser als 3+4, das macht also schon mal zwei Gruppen. Innerhalb dieser Gruppen bin ich mit mir immer ein bisschen uneins. Je nach Stimmung, Gemütslage und Tagesform gefällt mir da mal der Eine, mal der Andere besser.
      Also 1+2 oder 2+1 vor 3+4 oder 4+3. Hoffe Ihr wisst, wie ich meine.
      Und grundsätzlich gesehen sind die natürlich alle geil! :D

      slab schrieb:

      Danke für deine Reviews, jetzt muss ich noch Feuer und Stein auf meine Wunschliste setzen :whistling: :D
      Äähhh, Sorry? :/ Oder gern geschehen! :hutab: :wave: - Wie mann's nimmt. :blaugrins:
      :!: Ich freue mich immer über Besuch und netten Austausch in meinem Rezi-Thread :!:

      :guitar: Just my 2 Cents :kette: