Just my 2 cents - Kurzreviews von God_W.

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    • Tom schrieb:

      ...
      Der einzige Nachteil an den Comics ist für mich, dass die Serie wohl nicht fortgesetzt wurde. Ich konnte leider weder auf deutsch noch auf englisch weiteres Material finden.

      Schade, aus dem Stoff hätte man sicher noch einiges rauskitzeln können :)
      Das ist wohl wahr und die Chancen das noch was nachkommt sinken halt mit der Zeit eher, als die das noch was nach kommt. Aber ganz schlimm ist es nicht, weil eigentlich beide Bände für sich schon als abgeschlossen angesehen werden können. Klar hat man sich eine Möglichkeit zur Fortführung offen gelassen, aber ein schlimmer Cliffhanger das meines Erachtens nicht. Aber ja, ich hätte auch gerne noch mehr von der Lady gesehen (und auch eine Verfilmung könnte ihr gut zu Gesicht stehen :D )
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    • God_W. schrieb:

      dhe schrieb:

      Marvel Boy schrieb:

      Kann ich dir nicht sagen, es gibt die deutsche Syncro nicht auf Scheibe. :wut:
      Einzige legale deutsche Möglichkeit ist meines Wissens Amazon. Die Staffeln sind auch häufiger im Angebot.
      Nein, ist bei Amazon leider auch nicht mehr verfügbar. Weder kostenlos, noch zum Leihen oder Kaufen. Und ich hab zu spät mitbekommen, dass es das da überhaupt gab. :cursing: :extremheul:

      Marvel Boy schrieb:

      God_W. schrieb:

      Marvel Boy schrieb:

      Kann ich dir nicht sagen, es gibt die deutsche Syncro nicht auf Scheibe. :wut:
      Das weiß ich (leider)! Ärgert mich auch extrem! Vielleicht sollten wir da mal eine Petition starten und an Warner Bros. schreiben :?:
      Da hat es wohl schon mehrere Versuche gegeben, erfolglos.
      Wenn man alles sein lässt was mal erfolglos war hätte es viele tolle Sachen gar nicht erst gegeben! Z.B. Star Trek.

      dhe schrieb:

      @God_W.: Das ist ja blöd. Zum Glück hab ich 3 Staffeln.

      Wenn ich mich recht erinnere, gab es lange Zeit wohl rechtliche Probleme. Die, wenn es mit der Synchro zutun hatte, wohl aus dem Weg geräumt wurden, siehe Amazon. Deshalb könnte eine Petition nun Sinn machen.
      Da wir es letztens davon hatten: Die Zeichentrickserie ist bei Amazon Prime Video wieder zum Leihen und Kaufen verfügbar! Habe mir direkt mal alle 4 Staffeln für je 12,99€ gesichert. :coolgreen: :bats:

      Außerdem hatte ich beim ersten Band der Jim Aparo Collection ja eine Menge Spaß, deshalb hab ich direkt auch noch die erste Staffel von The Brave and The Bold mit geschossen. :coolred: :bats:

      Schöne Ostergeschenke für mich! :ostern: :thumbsup:
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    • Nach Jim Aparo mal einen Abstecher zu Marshall Rogers gewagt…



      Titel: Batman: Im Zeichen des Jokers – DC Comics Graphic Novel Collection

      Verlag: Eaglemoss Collections (US: DC Comics)

      Format: 130 Seiten im Hardcover

      Inhalt: Detective Comics #36, 468, 471-476, 478-479, 481

      Autoren: Steve Engleheart, Dennis O’Neil, Bob Rozakis, Len Wein

      Zeichner: Marshall Rogers

      Klappentext bzw. Angaben des Verlags:
      DC Comics Graphic Novel Collection Band 34

      BATMAN: IM ZEICHEN DES JOKERS
      Nachdruck von Detective Comics #468, #471-476, 478-479 und 481, ursprünglich erschienen zwischen April 1977 und Januar 1979.

      Der Joker, Dr. Phosphorus, Hugo Strange, Rupert Thorne, der Pinguin, Deadshot, Clayface. Sie alle zählen zu Batmans tödlichsten Widersachern und jeder von ihnen hat den Dunklen Ritter bereits an den Rand des Todes gebracht. Doch nur einer konnte selbst dem eisigen Griff des Todes entrinnen. Kann Batman einen Gegner besiegen, der aus dem Grab zurückgekehrt ist oder wird er dieser seltsamen Erscheinung zum Opfer fallen?

      DETECTIVE COMICS #36
      Ursprünglich erschienen im Februar 1940.

      Als er die Ermordung eines FBI-Agenten nicht verhindern kann, kommt Batman einem berüchtigten Verbrechergenie und dessen wahnsinnigen Plänen auf die Spur – dem Mann namens Hugo Strange.

      Just my 2 cents:
      Nach dem ersten Band zu Zeichner Jim Aparo in der Batman Collection habe ich beschlossen mit Marshall Rogers einer weiteren Größe unter den Batman-Illustratoren meine Aufwartung zu machen. Interessiert hat mich sein Run an den Detective Comics aus den ausklingenden 70ern sowieso, weil ich mit Querschläger und Der lachende Fisch bereits zwei zusammenhängende, von ihm realisierte Stories, in den Anthologien zu Batman und Joker genießen durfte. Dieses Doppel hat mich dann auch gleich angefixt und dafür gesorgt, dass ich wissen wollte, wie es danach weiter geht, da hat also auch Autor Steve Engleheart ganze Arbeit geleistet.

      Ich habe ja noch nicht so viele Ausgaben der DC Graphic Novel Collection gelesen, aber wie der Name schon sagt ist die Reihe dazu gedacht größere, zusammenhängende und ggf. auch in sich abgeschlossene Geschichten, also Graphic Novels, zu erzählen. Beim Animal Man und bei Swampy Teil 1 und Teil 2 hat das auch gut funktioniert. Hier haben wir jetzt aber eher eine Geschichtensammlung im Stile der Batman Collection, bei der ein Kern von sechs Ausgaben, nämlich Detective Comics #471-476 eine größere, lose zusammenhängende Geschichte erzählen, die von Steve Engleheart erdacht wurde. Insgesamt fühlt sich das Ganze aber schon eher an wie eine Storysammlung, was aber alles andere als schlecht ist.

      Apropos Batman Collection, wer einen noch größeren Einblick in das Schaffen von Marshall Rogers haben möchte sollte sich die Ausgabe der Batman Collection von Panini besorgen, die sich auf ganzen 228 Seiten komplett ihm als Zeichner widmet. Wenn einem daraus allerdings eine Art „Best Of“ ausreicht und man ein wenig sparen möchte liegt man mit dieser Ausgabe Goldrichtig. An Mehrwert bietet die Batman Collection die Ausgaben #469, 470 und 477 der Detective Comics, sowie DC Special Series 15 und Secret Origins 6. Im Gegenzug enthält die Eaglemoss-Ausgabe mit Detective Comics #36 einen waschechten Klassiker von 1940.

      Im Endeffekt muss das jeder selbst wissen, ich habe mich schließlich für die Preisgünstigere Variante entschieden, bin in Sachen Batman aber auch kein Komplettist. Das Hardcover von Eaglemoss bietet neben Biographien der beteiligten Autoren und Künstler noch ein sehr schönes, für Quereinsteiger wie mich sehr hilfreiches „Was bisher geschah“, bevor es mit den eigentlichen Geschichten los geht.



      Apr 1977 - Detective Comics 468: Duell der Denkmaschinen
      Jeder Versicherungskonzern würde ihn mit Handkuss einstellen, den Kalkulator, Batmans Gegenspieler bei diesem ehrlich gesagt recht abgedrehten Einstieg in den Band. Den Kalkulator kannte ich bislang noch nicht und mit der Berechnung der Wahrscheinlichkeit der Art des Angriffs seines Gegners wird er zwar von Kampf zu Kampf immer besser, ist aber echt einer der größten Freaks, die mir das Batman-Universum bislang beschert hat. Trotzdem, oder vielleicht gerade deshalb, ist der ganze Flick sehr spaßig geraten und bietet durch die Beteiligung von Black Canary, Green Arrow, Hawkman, Elongated Man und Atom gleich ein ganzes Sammelsurium an Gaststars. Sogar der Aquaman hat einen kleinen Cameo. Doch, cooler Starter den wir hier von Bob Rozakis serviert bekommen.



      Jul 1977 – Apr 1978 - Detective Comics 471-476
      - Totgesagte leben länger
      - Ich bin Batman!
      - Der Malaiische Pinguin
      - Querschläger
      - Der lachende Fisch
      - Im Zeichen des Joker!
      Als nächstes kommen wir mit diesem sechsteiligen Story-Arc von Autor Steve Engleheart zum Herzstück des Bandes, und hier offenbart sich auch die große Qualität von Marshall Rogers‘ Artwork. Im Laufe der sechs mehr oder weniger in sich abgeschlossenen Stories, die durch einen größeren Handlungsbogen über Antagonist Professor Hugo Strange verbunden sind, zeichnet Rogers ein intensives, düsteres Bild von Gotham, das mit der Quietschbunten Welt von The Brave and the Bold nur wenig gemein hat. Da ist es dunkel, da gibt es so manches mal mehr Schatten als Licht, Nebel, Wolkenbänke, Gewitter und strömender Regen sind an der Tagesordnung und weben eine dichte Atmosphäre, die den ernsteren Ton der Stories exzellent zur Geltung bringt.

      Nicht minder Düster kommt die von Steve Engleheart entworfene Geschichte daher, die als Rahmen der Handlung ein Gotham City etabliert in dem die Korruption und das organisierte Verbrechen dabei sind die Oberhand zu gewinnen. Ich will jetzt gar nicht groß spoilern, denn jeder Fan des Mitternachtsdetektivs sollte sich selbst ein Bild von diesem Sahnestück machen, nur so viel sei verraten. Rupert Thorne, der zwielichtige Vorsitzende des Stadtrates hat Batmans Kopf auf die Abschussliste gesetzt, was es der Geißel des Verbrechens nicht gerade einfacher macht seiner Passion nachzugehen. Mit Hugo Strange trifft Batman auf einen seiner klügsten Widersacher, dem es sogar gelingt seine wahre Identität in Erfahrung zu bringen! Als diese an den Höchstbietenden Oberverbrecher versteigert werden soll geben sich die Größen der Unterwelt die Klinke in die Hand. Deadshot, der Pinguin und Joker höchstpersönlich sind nur einige derer, mit denen es der dunkle Ritter im weiteren Verlauf zu tun bekommt. Apropos dunkel, so sieht es manchmal wohl auch in der Psyche eines ehrenhaften Superhelden aus, denn dass selbst der noble Batman nicht über jeglicher Moral steht, sondern auch selbst voller Verzweiflung ausrasten und seine Wut kaum noch zügeln kann, müssen wir erleben, wenn er seiner großen Liebe beraubt wird.



      Entwicklungen dieser Art waren in den 70ern wahrlich noch nicht an der Tagesordnung und machen die Zusammenarbeit von Rogers und Engleheart zu einem absoluten Highlight. Es ist für mich sehr einfach nachzuvollziehen, weshalb der kurze Run zu einem kleinen Klassiker avanciert ist und auch von mir gibt es eine klare Leseempfehlung. Zum Glück ist das gute Stück aktuell ja gleich in mehreren Sammelbänden mit abgedruckt und dem geneigten Fan auch für kleines Geld zugänglich.

      Weiter geht's im nächsten Post...
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    • Aug/Okt 1978 - Detective Comics 478-479
      - Der Fluch von… Clayface III!
      - Auf Tönernen Füssen!
      Ganz ehrlich, ich habe es vorab nicht gesehen, habe aber nach der Hälfte des ersten Heftes mal zurückgeblättert um nachzuschauen, welcher Autor denn für diesen Zweiteiler verantwortlich zeichnet. Ich war nicht eine Sekunde verwundert da den Namen Len Wein zu lesen, der gute Mann, der Swamp Thing erschaffen hat. Die klassische Horror-Story trägt eindeutig seine Handschrift und bringt und einen Batman, mit vielen Elementen großer Gruselklassiker bestückt wurde. Der noch immer äußerst aggressiv und ungewöhnlich brutal vorgehende Batman bekommt in Clayface mit einem psychotischen Serienkiller zu tun, der sich als die klassische Figur des „Verrückten Wissenschaftlers mit den besten Absichten“ entpuppt. Eine tragische Figur, irgendwo zischen Frankenstein, dem Phantom der Oper und „der Fliege“ angesiedelt, die einem ebenso dramatischen wie tragischen Ende entgegengeht. Ich liebe solche Stories schon von früher Jugend an und, dass Mr. Wein genau meinen Geschmack trifft hat er ja schon bei Swamp Thing: Das Ding aus den Sümpfen – Band 1 & Swamp Thing: Das Ding aus den Sümpfen – Band 2 – Die Nacht der Fledermaus unter Beweis gestellt.



      Jan 1979 - Detective Comics 481: Tragödie erster Klasse
      Sir Basil Smythe, ein gefeierter Herzchirurg und Cousin von Alfred Pennyworth verliert seinen Glauben an die Menschheit, als einer seiner Patienten und gleichzeitig auch bester Freund kurz nach der erfolgreich verlaufenen Herz-OP erschossen wird. Er will seine neusten wissenschaftlichen Entdeckungen, die Herztransplantationen sicherer und einfacher machen würden vernichten, sollte Batman den Attentäter nicht bis zu Smythe’s Eintreffen in Gotham dingfest machen können. Die Ermittlungen führen ihn in einen brandneuen Zug, den Super Express.
      Spannende, aber etwas an den Haaren herbeigezogene Story mit Holzhammer-Moralbotschaft. Dennoch kurzweilig und Batman darf mal wieder bei echter Detektivarbeit bewundert werden.



      Feb 1949 - Detective Comics 36
      Die Story ist im Klappentext ja hinreichend beschrieben und diese Klassiker, in diesem Fall mit dem allerersten Auftritt von Hugo Strange, machen einfach Laune. Außerdem ist es echt toller Fan-Service nach dem langen Storybogen um Strange in dieser Ausgabe auch noch seinen ersten Auftritt präsentiert zu bekommen.

      Insgesamt ein Spitzen-Band, der mit dem freaky Einstieg und dem farbenfrohen Klassiker zum Abschluss viel Abwechslung und Kontrast zum eher düster und ernst gestalteten Mittelteil bietet. Klar, dieser Mittelteil ist mir der liebste und die beiden Storys von Engleheart und Wein stehen bei mir ab jetzt hoch im Kurs!

      Meine Wertung: 8/10

      Als nächstes bleibe ich vorerst bei klassischem Material, werde mit der zweiten Collection zu Jim Aparo aber wieder einen Abstecher in die grellbunte Welt von The Brave and the Bold machen, dazu habe ich mir bei Amazon Prime Video gerade die erste Staffel der animierten Serie zu Ostern gegönnt. :blaugrins:

      VG, God_W

      KORREKTUR: Die Ausgaben #469, 470 und 477 der Detective Comics sind in der Batman Collection ebenfalls nicht enthalten! der Mehrwert beschränkt sich also auf DC Special Series 15 (Der Tod kommt drei Minuten nach Mitternacht) und Secret Origins 6 (Der geheime Werdegang des Golden-Age-Batman). Im Gegenzug bekommt man bei der Eaglemoss-Ausgabe mit Detective Comics #36 einen echten Klassiker geboten. Entscheidet selbst, was Ihr mit dieser Info macht.
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    • Hat Constantine sich auf seinen gefährlichsten Pakt eingelassen?



      Titel: John Constantine – Hellblazer 7: Die schrecklichen Kinder

      Verlag: Panini (US: Vertigo)

      Format: 164 Seiten im Softcover/Paperback mit Faltcover

      Inhalt: US-Hefte #200 & 202-206

      Autoren: Mike Carey

      Zeichner: Leonardo Manco, Steve Dillon, Marcelo Frusin, Giuseppe Camuncoli

      Klappentext bzw. Angaben des Verlags:
      Es bleibt in der Familie…

      John Constantine ist Vater. Durch Magie, Betrug und Verführung hat die Dämonin Rosacarnis es geschafft, drei Kinder mit dem Hellblazer zu zeugen, und nun lässt sie sie auf die Welt los. Aber bevor die Kinder in die Ränge der Hölle aufsteigen können, müssen sie erst ihrem sterblichen Vater entgegentreten und ihn schlagen.

      Sie können John nicht einfach umbringen, denn die Nekromantie, der sie ihr Leben verdanken, hängt davon ab, dass er am Leben bleibt. Die unheilige Trinität hat jedoch schon einen viel besseren Plan sie wollen einfach alle umbringen, für die John je etwas empfunden hat, bis er so krank wird, dass er nie mehr der Alte sein wird. Auf diese Art soll ihm nach und nach aller Lebensmut genommen werden. Am Ende wird er traumatisiert und gebrochen sein von Rosacarnis finsterer Magie, und dann kann er sich nicht mehr wehren.

      Doch unter den ausgewählten Opfern sind auch zwei, die gar keine Lust verspüren, den Gang ins Schlachthaus anzutreten: Johns Nichte Gemma und seine Freundin Angie Spatchcock. Und noch jemand interessiert sich für Johns missliche Situation: Jemand, der sich in einer geborgten fleischlichen Hülle versteckt und seinen Namen nicht preisgibt.

      Es ist eine Familienangelegenheit - und es wird Blut fließen, das dicker ist als Wasser...

      Just my 2 cents:
      Nach dem doch ziemlich bösen Cliffhanger am Ende von Band sechs hab ich es endlich geschafft mich auf Die schrecklichen Kinder zu stürzen. Das Standardmäßig verwendete Paperback mit Klappenbroschur hat mit 164 Seiten einen ordentlichen Umfang und über die Story kann man eigentlich nichts schreiben, ohne das Finale des Vorgängers zu spoilern.

      Spoiler anzeigen
      Um seine Haut in letzter Sekunde vor dem schon brennenden Scheiterhaufen zu retten, hat Constantine einen Pakt mit der Dämonin Rosacarnis geschlossen. Für die Dauer eines Tages soll er mit Leib und Seele in ihren Diensten stehen. Gesagt getan, und wie beim Hellblazer üblich ist mal wieder jemand anderes dabei drauf gegangen. – SCHNITT –



      John Constantine, ein Mann der alles hat. Verheiratet mit Kit, seiner großen Liebe, Vater eines Sohnes, Adam, der den heutigen Abend bei einer netten Babysitter-Lady verbringen darf, denn John und Kit feiern ihren Hochzeitstag. Als die Babysitterin jedoch schon bald unter mysteriösen Umständen ihr Leben verliert und ein Geldeintreiber in Johns Stammkneipe einen blutigen Tod findet wird er schon etwas misstrauisch. Und das sollen nicht die einzigen blutigen Ereignisse der nächsten Zeit bleiben… - SCHNITT –



      Endstation, Constantine wird vom Schaffner geweckt und reibt sich müde seinen Vollbart, der in seinem faltigen Gesicht sprießt. Seine schwangere Frau Zed und sein bereist nahezu erwachsener Sohn Saul warten bereits auf ihn und sind froh, dass er von seinem gefährlichen Auftrag gesund und munter heimgekehrt ist. Doch irgendetwas ist seltsam. Es ist unglaublich welchen Dschungel sein Junge mit Hilfe von Magie in kürzester Zeit aus dem Garten erschaffen hat, doch welche schrecken erwarten John im Gewächshaus, wo das Grün gefangen und gefoltert wird… - SCHNITT –



      Lautstark wird John aus seiner Tagträumerei geweckt, als seine Frau Angie im zuruft er solle endlich die Fritten fertig machen. Schließlich hat die Kundschaft in dem Diner, in dem beide arbeiten mächtig Kohldampf. Zu allem Übel steht nachher noch der Termin mit dem Schuldirektor an, denn es gibt mal wieder Ärger mit ihrer Tochter Maria. Die zickige Teenagerin steckt wohl gerade in einer Trotzphase und lässt sich von niemandem etwas sagen. Dennoch kann der übergewichtige John Constantine mit dem stets weiter zurückweichenden Haupthaar seiner Prinzessin nicht abschlagen und so erlaubt er ihr die Nacht bei einer Freundin zu verbringen. Aus Sorge spürt er ihr später aber doch noch hinterher und ist schockiert als er seine eigene Tochter und ihre Freundinnen bei einem blutigen Opferritual erwischt… - SCHNITT-

      Ja, ein Pakt mit einer Dämonin kann ganz schön nach hinten losgehen, vor allem, wenn diese die Dauer von 24 Stunden, genau einem Tag, auf 40 Jahre auszudehnen weiß. 40 Jahre, die auf der Erde nur einem einzigen Tag entsprechen, der teuflischen Braut aber die Möglichkeit geben in verschieden Rollen zu schlüpfen, Johns Geist zu verwirren und mit ihm in Gestalt der von ihm so geliebten Frauen drei Kinder zu zeugen. Sprösslinge einer Dämonin, die dem Samen eines mächtigen Magiers mit dem Blut eines mächtigen Dämons in seinen Adern entspringen. Eine teuflische Mischung, die das Machtgefüge nicht nur auf der Erde, sondern auch in den jenseitigen Welten völlig verändern könnte.

      Wenn es schließlich so weit kommt, dass diese abgrundtief bösen, ja gar schrecklichen Bälger dem eigenen Erzeuger nach dem Leben trachten, ja dann merkt vielleicht sogar der Hellblazer, dass die ganze Sache mit Rosacarnis‘ Pakt keine sonderlich gute Idee war…



      Ja Wahnsinn, was für einen Knaller Mike Carey hier auftischt. Für mich ist dieses abgrundtief böse Stück Hellblazer, dass er hier präsentiert sein bislang mit Abstand bester Beitrag zur Mythologie rund um den Trickster, der sich diesmal selbst ganz schön hat austricksen lassen. Verschachtelt, wendungsreich, spannend und richtig richtig böse geht es auf den 164 Seiten zur Sache.



      Das Artwork ist absolute Spitzenklasse und passt zur Story wie die Faust aufs Auge. Der Zeichnerwechsel von Hellblazer-Altmeister Steve Dillon über Veteran Marcelo Frusin hin zu Leonardo Manco wird als Stilmittel über die drei Zeitebenen perfekt eingesetzt und den Rest des Bandes darf Manco in seiner gewohnt düsteren und schmutzigen Art weiter vorantreiben. Für mich die perfekte Symbiose zwischen diesen drei Künstlern, und dass mit Manco ausgerechnet mein persönlicher Favorit den Löwenanteil inszenieren durfte ist nochmal eine kleine Sahnehaube auf der Torte. Dazu der kleine, aber schockierend ikonische Mini-Auftritt von Swamp Thing in Frusins Story, der für mich noch die Kirsche auf der Sahne darstellt und fertig ist eine der besten Hellblazer Stories.

      Zum Abschluss wird mit Chas Johns bester Freund und vor allem dessen Ehefrau nochmal richtig heftig durch die Mangel gedreht und es bewahrheitet sich wieder: Ein Freund von John Constantine zu sein ist eine mächtig gefährliche Sache. Das moderne Artwork von Giuseppe Camuncoli passt meines Erachtens zwar so gar nicht zum Hellblazer, aber da die Story etwas außerhalb des Hauptruns steht und recht kurz gehalten ist kann ich das verschmerzen.

      Meine Wertung: 9/10

      Findet Ihr auch, dass Mike Carey den Hellblazer und vor allem die bitterböse Welt um ihn herum spätestens ab hier wirklich perfekt getroffen hat und jetzt, so langsam dem Ende seines Runs entgegen, so richtig aufdreht?

      VG, God_W.
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    • Wer ist der „Originalautor“?



      Titel: Miracleman 1 – Der Traum vom Fliegen

      Verlag: Panini (US/EN: Marvel)

      Format: 148 Seiten im Hardcover

      Inhalt: Miracleman (2014) #1-4

      Autoren: „Der Originalautor“, Mick Anglo

      Zeichner: Garry Leach, Steve Dillon, Alan Davis, Don Lawrence, Paul Neary

      Klappentext bzw. Angaben des Verlags:
      Ein verlorenes Meisterwerk wird neu entdeckt! Anfang der 1980er Jahre nutzte einer der bedeutendsten Comic-Autoren der Moderne den britischen Recken Miracleman, um mit Hilfe dieser fast vergessenen Figur den Archetyp des amerikanischen Superhelden in die Gegenwart zu katapultieren. Jetzt erscheint der Meilenstein des Heldencomics endlich auf Deutsch!



      Just my 2 cents:
      Ich lese ab und an ja sehr gerne mal überschaubare, in sich abgeschlossene Reihen, wie zuletzt Lady Killer 1+2, die beiden Alien-Quadrilogien Feuer und Stein und Leben und Tod oder das herausragende Gipfel der Götter. Da ich spätestens seit Swamp Thing und V wie Vendetta auch großer Alan Moore Fanboy bin war es klar, dass ich irgendwann auch beim Miracleman landen würde, denn niemand anderes als Mr. Moore höchstpersönlich verbirgt sich hinter dem Pseudonym „Der Originalautor“. Wie es dazu kam ist nur ein kleiner Teil der Legendenbildung rund um dieses außergewöhnliche Werk.

      Nicht nur das Vorwort in dem 148 Seiten starken Hardcover, nein, vor allem auch die Fanstimmen, Wikipedia-Einträge, Berichte auf Fachseiten wie comic.de und nicht zuletzt die vielen Liebhaber hier im Forum machen ganz schnell deutlich: Hier handelt es sich nicht um einen X-Beliebigen Comic. Die komplette Story um den wilden Werdegang des Werkes hier und jetzt auszubreiten würde den Rahmen sprengen und vermutlich zu meiner ersten Rezi über drei Posts führen. Das Auf und Nieder der Serie, der Namenswechsel von Marvelman zu Miracleman, die Geheimniskrämerei um den Autor, das alles sind nur kleine Puzzleteile, die zur außergewöhnlichen Mythologie um diesen Comic beitragen. Wer das alles genauer wissen will sollte einfach mal Googlen, oder noch besser, den Band bei Panini kaufen! (Oder auch Beides :waigel: )

      Gerade weil das gute Stück unter den Superheldencomics der 80er eine Sonderstellung einnimmt und laut einigen Stimmen sogar eine ganz neue Ära eingeläutet hat, will ich hier jetzt gar nicht allzu sehr ins Detail gehen, sondern die Story nur grob umreißen.



      Die Erde im Jahre 1956, die Miracleman-Family, bestehend aus Kid Miracleman, Young Miracleman und dem Kopf der Truppe, Miracleman, sind die größten Helden der Erde und schaffen es spielend jede auch noch so finstere Bedrohung von unserem schönen blauen Planeten abzuwenden. Selbst die Atomaren Sturmtruppen von Kommandant Garrers Science-Gestapo sind chancenlos.

      1982 erwacht der Journalist Michael Moran schweißgebadet aus einem seiner, in letzter Zeit immer häufiger widerkehrenden Alpträume. Träume von Feuer, Träume von Schmerz, von schwindelerregender Angst, Träume vom Fliegen. Doch als er erstmal wach ist holt ihn schnell der Alltag ein. Er ist für die Berichterstattung über eine Demonstration am nahegelegenen Atomkraftwerk zuständig. Doch dabei läuft die Sache schnell aus dem Ruder, als Terroristen auftauchen und einen ganzen Trupp Geiseln nehmen, darunter selbstredend auch Michael. In all dem Trubel lässt ihn ein kleiner Hinweis ein seltsam vertraut klingendes Wörtchen flüstern – KIMOTA! – und WWAOOOMM – Aus Michael Moran wird Miracleman, nach annähernd drei Jahrzehnten endlich zurück.

      Natürlich geht es den Terroristen jetzt erstmal schlecht, das ist jedoch nur Nebensache und würde es so weiter gehen, dann hätten wir hier eine sehr typische Superheldengeschichte, die mit einer ganz coolen Origin-Story und extrem gelungenen Artwork aufwarten kann. Aber weit gefehlt! Natürlich bleibt das ganze/ ein Superheldencomic erster Güte, aber Alan Moore bietet uns hier so viel mehr und entblättert ein vielschichtiges Werk, das auf vielen Ebenen Arbeitet und funktioniert, ja selbst eine Art Metaebene wird eröffnet.

      Schon in kleinen Szenen, wie etwa als Michael Moran seine Frau davon überzeugen muss, dass er er selbst ist, oder sie ihm dabei hilft seine Kräfte zu erforschen und er dabei sogar etwas tölpelhaft und hilflos wirkt. Das hat mich ein wenig an die sehr geerdete und bodenständige Art des Animal Man erinnert. Richtig los geht es allerdings erst, als der Miracleman beginnt zu hinterfragen, weshalb sich die Menschheit nicht an seine herausragenden und weltumspannenden Taten aus den Fünfzigern erinnert. Ebenso wenig an den Rest seiner Miracle Familie. Während Moran versucht diesem Rätsel auf die Spur zu kommen erscheinen zusätzliche Bösewichte auf dem Spielfeld und geheime Organisationen beginnen Strippen zu ziehen. Das ist alles so intelligent und überraschend verknüpft wie es meisterlicher kaum inszeniert werden kann, und dann trifft der Miracleman auch noch auf einen alten Bekannten.



      Das alles ist ganz großes Kino und weiß auf eine derart durchdachte Art zu fesseln wie ich es kaum in Worte fassen kann. Der letzte Teil des Bandes über die Warpsmiths ist dann Moore-Typisch richtig abgedreht und die Hintergründe dazu habe ich ehrlich gesagt nicht vollends verstanden, vielleicht ergibt sich da in den weiteren Bänden noch was. Das Ganze ist so fremd und verdreht gestaltet wie die Sprache der Warpsmiths selbst. Da braucht man erstmal einen Schwung Sprechblasen um richtig durchzublicken! Aber genau das mag ich an Moore, er macht einem vielleicht nicht immer alles so leicht und offensichtlich zugänglich, aber wenn man sich offen zeigt und auch mal bereit ist etwas Zeit zu investieren wird man mit hoher Kunst belohnt. Wie besonders das alles ist kann ich schwer in Worte fassen und vermutlich wird das beim Lesen meiner Rezi gar nicht so klar, aber ich verspreche Euch, wenn Ihr es kauft und lest werdet Ihr es nicht nur nicht bereuen, sondern mich auch verstehen. ;)

      Hohe Kunst ist, wie bereits erwähnt, auch das Artwork, und das auch wirklich von ALLEN beteiligten. Garry Leach, Alan Davis, Steve Dillon, Paul Neary und Don Lawrence haben ein äußerst stimmiges Gesamtkunstwerk auf die Seiten gebracht. Der Retro-Look des Prologs ist samt vergilbt wirkender Seiten ebenso gelungen wie die grellbunte Space-Welt der Warpsmiths. Die Ausgabe von Panini ist restauriert und neu coloriert. Da ich das Original nicht kenne kann ich die beiden Farbvarianten nicht vergleichen, aber die hier vorliegende Version wirkt meisterhaft und passend wie die Faust aufs Auge. Die Größe des Hardcovers entspricht der Spawn Origins Collection, also ein Überformat, dass nahezu an Albenformat heranreicht und bringt die Zeichnungen ideal zur Geltung. Der 27-Seitige Anhang bietet noch ausführlichere Infos zur Entstehung dieses kultigen Klassikers, hinter den Kulissen Material mit Entwürfen, Skizzen, Covern und Kommentaren. So meisterlich wie der Comic ist Panini hier auch die Veröffentlichung gelungen. Ich hoffe nur der Neuausgabe meines geliebten Swamp Things wird die gleiche Liebe zum Detail zuteil.

      Meine Wertung: 9/10

      Wahnsinn, Moore hat es wieder geschafft mich komplett abzuholen und schon in diesem ersten Band eine stückweise Demontage des Superheldengenres gestartet. Ich bin gespannt wo das alles hin führt! Wie steht Ihr zum Miracleman?

      VG, God_W.
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    • Marvel Boy schrieb:

      Ich mag es kaum zugeben, ich habe ihn immer noch nicht gelesen weil mir immer noch was fehlt. :freak:
      Na um so besser, dann haste wenigstens noch ein Superhelden Comic Highlight vor dir :D

      Bubi schrieb:

      @ JoeKerr: Jetzt mal Butter bei die Fische - das war doch wahrscheinlich mit Abstand Dein schlechtester Post im Forum, oder nicht?
      "If you can't dazzle them with brilliance, baffle them with bullshit." W.C.Fields
      Mein Wildstorm Leserun
    • Joe Kerr schrieb:

      Marvel Boy schrieb:

      Ich mag es kaum zugeben, ich habe ihn immer noch nicht gelesen weil mir immer noch was fehlt. :freak:
      Na um so besser, dann haste wenigstens noch ein Superhelden Comic Highlight vor dir :D
      So sieht's aus! Ist doch schön, wenn man ein paar Sachen hat, auf die man sich noch so richtig freuen kann! :thumbsup2:
      :!: Ich freue mich immer über Besuch und netten Austausch in meinem Rezi-Thread :!:

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    • El Duderino schrieb:

      Dein erster? :kinnlade:
      Na da bin ich ja mal gespannt, wieviel Reihen von ihm du dir danach noch so ersehnst. :D
      Kleine Vorwarnung, vor allem im Bezug auf den Miracleman: Er hat einen gänzlich anderen Ansatz als Moore.
      Aber dennoch gehört auch er zu einer der lyrischsten Stimmen der Comicbranche.
      Bin ja erst seit September 2018 verstärkt im Hobby Comics unterwegs, in der kurzen Zeit kann man nicht alles Wichtige gelesen haben, schon gar nicht wenn man so einen breit gefächerten Geschmack hat wie ich. Ich finde aber, dass ich mir für die kurze Zeit schon einen ganz ordentlichen Stapel angelesen habe (Klick auf den Link in der Signatur bringt Dich ja zum beinahe aktuellen Inhaltsverzeichnis), und gleichzeitig habe ich einen riesigen Lese-K2 für die Zukunft angesammelt, der auf Besteigung wartet. Die ersten Sandman-Bände liegen da auch schon bereit. ;)
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    • El Duderino schrieb:

      Dein erster? :kinnlade:
      Na da bin ich ja mal gespannt, wieviel Reihen von ihm du dir danach noch so ersehnst. :D


      Aber dennoch gehört auch er zu einer der lyrischsten Stimmen der Comicbranche.
      Es soll da draußen Menschen geben, die mit Gaiman absolut nix anfangen können, egal wie sehr der gute auch von vielen gelobt wird :wave:


      Liegt evtl. daran, dass was andere lyrische nennen, für mich einfach nur langweilig ist. :P

      Bubi schrieb:

      @ JoeKerr: Jetzt mal Butter bei die Fische - das war doch wahrscheinlich mit Abstand Dein schlechtester Post im Forum, oder nicht?
      "If you can't dazzle them with brilliance, baffle them with bullshit." W.C.Fields
      Mein Wildstorm Leserun
    • Joe Kerr schrieb:

      El Duderino schrieb:

      Dein erster? :kinnlade:
      Na da bin ich ja mal gespannt, wieviel Reihen von ihm du dir danach noch so ersehnst. :D


      Aber dennoch gehört auch er zu einer der lyrischsten Stimmen der Comicbranche.
      Es soll da draußen Menschen geben, die mit Gaiman absolut nix anfangen können, egal wie sehr der gute auch von vielen gelobt wird :wave:

      Liegt evtl. daran, dass was andere lyrische nennen, für mich einfach nur langweilig ist. :P

      excelsior1166 schrieb:

      Ich nehme für mich in Anspruch, alle außergewöhnlich guten Comics zu lesen und zu sammeln.
      Meine "Comicbibliothek"...
      Mit dem weithin gelobten Sandman bin ich aber (leider!) - trotz mehrerer Anläufe - nie warm geworden... ;(
      Ja, solls immer geben sowas. Werde mir natürlich trotzdem meine eigene Meinung bilden ;) .

      Gibt bestimmt auch Leute die Ellis nicht mögen, aber den Transmetropolitan hab ich mir trotzdem mal besorgt, der harrt meiner auch schon eine ganze Weile... :D

      PS: Ich kenne sogar Menschen persönlich, die Alan Moore & H.P. Lovecraft nicht mögen. =O =O =O
      :!: Ich freue mich immer über Besuch und netten Austausch in meinem Rezi-Thread :!:

      :guitar: Just my 2 Cents :kette:
    • God_W. schrieb:



      PS: Ich kenne sogar Menschen persönlich, die Alan Moore & H.P. Lovecraft nicht mögen. =O =O =O
      Lovecraft? <X
      Ich geb zu, ich mag seine Welten und Storys in dem Universum von anderen Autoren die ich mal gelesen habe, waren alle nicht so schlecht (Moore, Lumely, mit Abstrichen Hohlbein). Allerdings finde ich Lovecraft selbst unlesbar.

      Aber ich bin dafür der totale Moore Fanboy :P :P

      Bubi schrieb:

      @ JoeKerr: Jetzt mal Butter bei die Fische - das war doch wahrscheinlich mit Abstand Dein schlechtester Post im Forum, oder nicht?
      "If you can't dazzle them with brilliance, baffle them with bullshit." W.C.Fields
      Mein Wildstorm Leserun