Ein Artikel den man nicht gelesen haben muß

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    • Ein Artikel den man nicht gelesen haben muß

      nzz.ch/feuilleton/die-lust-auf…pOf93uQVGOJyYDchI9YhIyP3E

      Ich möchte das jetzt noch nicht kommentieren.
      Man hätte das jetzt zwar auch in der Bar platzieren können, aber ich denke ein eigener Thread ist besser dafür aus mehreren Gründen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Marvel Boy ()

    • Klar. Männer sind alles unreflektierte sexisten. Und Frauen sollten in der Comic Szene hervorgehoben werden wil sie Frauen sind und nicht weil sie gute Arbeit abliefern.

      Wie mich solche Themen ankotzen.

      Taskmaster schrieb:

      Das Forum ist ein Schweinestall. Da kannste nix mehr machen. Das kriegt nicht mal mehr Tine Witler aufgeräumt, selbst wenn du auf jeder zweiten Seite ein Mettbrötchen versteckst.

      facebook.com/groups/163295280832731/
    • Also...
      Ich mag Brüste an halbnackten und auch an nackten Frauen. Wäre das nicht so sollte ich mir wohl Gedanken machen.
      Was hätte der Herr Gasser wohl zu Liefelds Zeichenkunst gesagt?
      Und... kennt er den Unterschied zwischen Pornografie und Erotik?

      Ach egal... der scheint mir ein ähnlicher „Enthüllungsreporter“ zu sein, wie der, der herausgefunden hat, dass die WM-Vergabe durch Schmiergelder zustande kam.

      So Long...
      RETTET DAREDEVIL !!

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      KLICK!
    • Was für unsinnige Klischees... Ich lese Comics, weil mir die Geschichten und im besten Fall auch die Zeichnungen dazu gefallen. Und wenn da mal nackte Haut oder gut gebaute Männer dabei sind, muss das doch nicht schlecht sein. Ich guck auch nicht, ob der Autor Mann oder Frau ist.

      Da er Corben ansprach, letztens hatte ich erst die Stories aus Creepy und Eerie gelesen, alles schöner Stoff - auch die Geschichte mit der Frau und der Echse.
    • Das ganze Gender-Thema hängt mir sowas von zum Hals raus. Mein Eindruck ist, dass da in weiten Bereichen eine Selbstreflektion über die Qualität der eigenen Werke einfach durch eine Quotendiskussion ersetzt wird, weil das bequemer ist.
      Das ist in zweierlei Hinsicht bedauerlich bis ärgerlich. Zum einen, weil es sehr gute Autorinnen und Zeichnerinnen gibt, die diese Diskussion nicht nötig haben (ich nenne mal stellvertretend Isabel Kreitz, die ich sehr schätze). Zum anderen, weil die Bereiche, in denen sich die Diskussion tatsächlich lohnen würde, in einer medialen Dauerbeschallung untergehen.
    • So ganz dumm ist der Autor in meinen Augen nicht.
      Im Fazit sieht es mir so aus, als habe er sich eben etwas zu einem aktuellen Thema (nimm zwei) zusammengebaut. Wäre in dieser Ausstellung eine Frau vertreten gewesen, wäre sein ganzer Artikel hinfällig.

      Ich kann ihm sogar zustimmen. Manara ist auch für mich ein peinlicher Tittenzeichner und seine Frauen sehen im Gesicht meist gleich aus. Ja, er zeichnet gut, aber das tun tausende andere auf Comicpornoseiten auch.
      Und Corben lasse ich nach Möglichkeit wegen seinem Zeichenstil aus.

      Was der Autor auch richtig vermutet, die Diskussion über die sexualisierung der Frau im Comic habe z.B. ich eben schon 20 Jahre vor #meetoo geführt und bin als klar denkender Mensch sehr schnell zu dem Schluss gekommen, dass das nichts gutes ist.
      Die muss ich jetzt nicht nochmal führen weil #meetoo Trend ist nur damit der einen Artikel darüber schreiben kann für sein täglich Brot.

      edit: Ich bin so gut, ich gebe mir selbst ein like

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Unbreakable Cosmo ()

    • Tangiert mich nicht das Thema. Entweder gefallen mir die Zeichnungen oder halt nicht. Mit Corben kann ich wenig anfangen, mit Manara noch weniger.
      Ich mag ja Lawrence. Wenn es schon um Körperwelten geht.

      Ist aber alles persönlicher Geschmack. Und sollte auch im persönlichen bleiben.

      Zudem bin Ich der Überzeugung das Comicleser im Inneren nie älter als 12, höchstens 15 geworden sind. So.
      Suche dringend folgenden Aufsteller:



    • Hat hier noch jemand mitbekommen, dass in Bayern ein "besorger Bürger" wegen Diskriminierung durch ausgewiesene Frauenparkplätze geklagt hat?
      1. Er fühlte sich diskriminiert, weil hier Frauen bevorzugt würden.
      2. (Was der Mann wohl auch angeführt haben soll:)Auch Frauen würde das diskriminieren, da die Schilder implizieren KÖNNTEN, dass sie nicht fähig wären die übrigen Parkplätze zu nutzen.

      Ich freue mich immer mit dem Kindersitz im Auto unterwegs zu sein.... da darf ich ohne zu zucken auf den Familienparkplätzen parken... ich fühle mich zwar etwas diskriminiert...
      aber damit lebe ich voller trauer.

      Aber... wer (hier) kennt das nicht?
      Man(n) sieht als normalsterblicher (männliche) Superhelden mit riesigen Muskelbergen, sammelt Aktionfiguren von Big Jim, Masters oder meinetwegen auch den Ninja-Turtles...
      alle sind unwahrscheinlich gut gebaut... oder man konsumiert ...äh... erwachsenenschweinkram... auch hier das selbe Bild... Männer mit nahezu unfassbaren rekordverdächtigen Maßen... und Kondition... und ... HAAAAAREN!!!

      Ich ... ein schlecht konditioniert, leicht bebauchter, an den falschen stellen behaarter dünnarmiger Doppelkinträger mit Zähnen, die man bei RTL II zeigen könnte...
      bekomme da leicht Komplexe und bin von der gesamten Industrie(iterdisziplinär) ... total enttäuscht und fühle mich "gedisst" (Ich das noch Jugendspreche??).

      Armes Deutschland, Europa und die Welt!

      So long...

      PS:
      Hier übrigens mal ein Link zum "Runterkommen": KLICK! :waigel:
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    • Der Autor des Textes hat schon recht. Die Beispiele die er nennt sind sexistisch. Aber er differenziert doch auch. Er sagt ja nicht das Comics allgemein sexistisch sind. Kann auch gar nicht, ist ja nur ein Medium, wie viele andere.
      Die Frage die sich stellt ist, ob es sinnvoll ist Manara so prominent auszustellen? Das untermauert doch nur die üblichen Vorurteile gegen Comics.
      Ich frag mich bei solchen Diskussionen immer, würde man sie auch führen wenn es um Filme oder Bücher geht? Ganz zu schweigen von der Doppelmoral, die immer bei solchen Themen mitschwingt. Einfach mal die Kirche im Dorf lassen ist meine Meinung. Und jetzt lese ich erstmal was von Jim Balent und nachher bringe ich die Kinder ins Bett.
    • Also ich wüsste nicht wo man Manara mit seinen Bildern Sexismus vorwerfen will. Ich wüsste nicht das er damit vermittelt, das das männliche Geschlecht das stärkere sei und er das weibliche als zwetklassig ansieht.

      Aber gut, 2019 definiert ja jeder Sexismus so wie er gerade lust hat. Die bereits vorhandene Definition des Begriffes wird halt gebogen wie es gerade einem selber passt.

      Absolut albern das ganze.

      Taskmaster schrieb:

      Das Forum ist ein Schweinestall. Da kannste nix mehr machen. Das kriegt nicht mal mehr Tine Witler aufgeräumt, selbst wenn du auf jeder zweiten Seite ein Mettbrötchen versteckst.

      facebook.com/groups/163295280832731/
    • slab schrieb:

      Und zudem sollte das verlinken von NZZ-Artikel schon bestraft werden
      Wieso?


      Mal ganz von der Sexismus-Debatte abgesehen: Namen wie Miller, Corben und Manara ziehen eben, die würde ich als Veranstalter auch dem Werk einer spleenigen Feministin, die Comics über Gender mit Menstruationsblut malt, vorziehen.

      Ansonsten finde ich den Artikel irgendwie seltsam nichtssagend und im schlimmsten Fall sogar irreführend, weil er der Veranstaltung nicht gerecht wird. Besagte Herren wurden ausgestellt und/oder geehrt, es gibt aber auch immer mehr Frauen, die Comics produzieren. Ja fein, und weiter? Comics waren bislang fest in männlicher Hand und sexistische Kackscheiße? Brauchen wir mehr Comics von Frauen? Für Frauen? Darf man noch guten Gewissens den weiblichen Körper ästhetisch in Szene setzen ohne als perverser Pimmelpirat durchzugehen?
    • sternenbrand schrieb:

      Dr.Pepper schrieb:

      Also ich wüsste nicht wo man Manara mit seinen Bildern Sexismus vorwerfen will. (...)

      Aber gut, 2019 definiert ja jeder Sexismus so wie er gerade lust hat. (...)
      Merkste selber, ne? ;)
      Aber mit dem Rest haste recht.
      Se·xis·mus
      /Sexísmus/
      Substantiv, maskulin [der]
      1. 1.[ohne Plural] von der Vorstellung, dass ein Geschlecht dem anderen von Natur aus überlegen sei, getragene Diskriminierung, besonders von Frauen durch Männer
      2. 2.auf Sexismus (1) beruhende einzelne Äußerung, Verhaltensweise o. Ä.


      Sehe ich bei den Bildern nicht gegeben......

      Taskmaster schrieb:

      Das Forum ist ein Schweinestall. Da kannste nix mehr machen. Das kriegt nicht mal mehr Tine Witler aufgeräumt, selbst wenn du auf jeder zweiten Seite ein Mettbrötchen versteckst.

      facebook.com/groups/163295280832731/
    • Prinzenroller schrieb:

      Vorsicht bei der Auswahl der Begrifflichkeiten, in die sich gesteigert wird. Den Verfasser "irritiert" lediglich das Ausbleiben einer Diskussion über sexistische Stereotype. Der konkreteste Vorwurf lautet Misogynie...
      Diese Aussage ist so sehr "Social Media 2019".


      Ich bin raus......

      Taskmaster schrieb:

      Das Forum ist ein Schweinestall. Da kannste nix mehr machen. Das kriegt nicht mal mehr Tine Witler aufgeräumt, selbst wenn du auf jeder zweiten Seite ein Mettbrötchen versteckst.

      facebook.com/groups/163295280832731/