Priceguide ! Hethke oder Comic Guide oder ?

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    • Ist halt die Frage wen man bedient.
      Kataloge, Comicguide und daraus folgend der Sammlerecke Brockhaus sind imho nur für Händler und Menschen die ihre Comics in einem bestimmten Zustand suchen und auch bereit sind dafür mehr zu zahlen.

      Auf ebay sieht man halt für was die Sachen wirklich verkauft werden und eben nicht zu teils utopischen Preisen in irgendwelchen Lagerhallen bei mir ums Eck lagern :P

      Bubi schrieb:

      @ JoeKerr: Jetzt mal Butter bei die Fische - das war doch wahrscheinlich mit Abstand Dein schlechtester Post im Forum, oder nicht?
      "If you can't dazzle them with brilliance, baffle them with bullshit." W.C.Fields
      Read moore comics!
    • Joe Kerr schrieb:

      Ist halt die Frage wen man bedient.
      Ich würde noch ergänzen wo bzw. auf welchem Weg man bedient. Soll heißen: Über ebay haben viele schlechte Erfahrungen gemacht mit Zustandsangaben und sind daher bereit, beim Händler ihres Vertrauens höhere Preise zu akzeptieren, wenn sie dafür den gewünschten Zustand bekommen.

      @HoM: Willst du denn konkret verkaufen und nur wissen, welche Schätze in deinen Regalen schlummern?
    • Ich sag mal so:
      Die Nachfrage bestimmt den Preis.
      Besonders im Second Hand Bereich, den wir bei nicht Verlagsfrischen Comics ja haben.

      So ein Preiskatalog hat für mich 2 Probleme:
      Zum Einen die Aktualität. Ein Gedrucktes Werk kann nie so aktuell sein wie die Realität. In heutigen Zeiten reicht ja manchmal nur die Ankündigung eines Filmes oder ein im Heft entdeckter Penis, um die Wert eines Taschengeld-Heftes in die Höhe schnellen zu lassen. So schnell kann ein Katalog nicht reagieren.
      Zum Anderen der Ersteller des Kataloges. Wer hängt da mit drinnen? Händler?
      Klar, die haben durch ihren Beruf (hoffentlich) eine gute Übersicht über den Markt. Aber sie sind eben auch Händler. Mit der Absicht zur Gewinnerzielung.
      Ich will da Niemandem etwas Unterstellen! Aber du fragst halt auch nicht in Luigis Restaurant nach, wo man denn hier in der Stadt lecker essen kann...


      uwepeter schrieb:

      Ich würde noch ergänzen wo bzw. auf welchem Weg man bedient. Soll heißen: Über ebay haben viele schlechte Erfahrungen gemacht mit Zustandsangaben und sind daher bereit, beim Händler ihres Vertrauens höhere Preise zu akzeptieren, wenn sie dafür den gewünschten Zustand bekommen.
      Du bist aber leicht am Thema vorbei. Die Frage war ja nicht "Wo habe ich das beste Preisleistungsverhältnis" sondern "welchem Preisermittler vertraue ich eher".

      lg Task

      Jones schrieb:

      Wenn ich mir mal einen Hund zulege, wird's ein Dobermann...und ich nenne ihn Taskmaster.


    • Ich tendiere dazu neue Deutsche Comics und US immer für die Hälfte vom Cover zu verkaufen. Wenn ich weiss der Preis ist hoch dann über Auktion, aber auch nur bei Heften wo ich weiss die sind gefragt in Deutschland. Ansonsten orientiere ich mich auch an ebay, oder was andere für Preise aufrufen. Bei skurilen Sachen ist die Preisfindung immer etwas schwierig, da schau ich dann ob es einer kauft oder halt nicht.

      Von Preiskatalogen halte ich gar nichts und wenn einer auf einer Börse/Con einen Katalog raus holt dann gehe ich gleich weiter. Besonders bei gebrauchte Panini Trades...
      Schokoladentaler jetzt auf Kickstarter: kickstarter.com/projects/23120…ect&term=Schokoladentaler
    • Der Flattermann schrieb:

      Ich tendiere dazu neue Deutsche Comics und US immer für die Hälfte vom Cover zu verkaufen.
      Genau so sieht es aus. Sollte das nichts werden beschäftige ich mich ausgiebig damit warum und ermittele den Marktpreisaus den Angebotsquellen. Bei älteren Sachen habe ich das grob im Gefühl was ich dafür ausgeben muß, bzw. eine Grenze was ich dafür ausgeben will.
      Den Guide nutze ich auch mal für sowas, aber dann eher indirekt über die interne Schiene die teilweise mehr einblick bietet.
      Den gedruckten Katalog habe ich schon nicht mehr in der Hand gehabt seitdem ein mir bekannter Händler auf Grund seines Ablebens da nicht mehr mit wirkt und die Preise in einigen Bereichen immer fantasielastiger wurden..
    • Hmmm, das erscheint mir ein wenig zu simpel...
      Früher (vor Internet) gab es nur den Deutschen Comic-Preiskatalog.
      Die Preisgestaltung wurde von Händlern (die sich anlässlich der Kölner Comic-Messe zusammengesetzt hatten; ich war - als Nichthändler - auch einmal dabei) vorgenommen. Trotz etlicher gegenteiliger Bekundungen spielten dabei sicherlich eigene Vorlieben, Bestände, finanzielle Aspekte eine Rolle.
      Nahezu alle (anderen) Händler hielten sich an diese Preis- (und Zustands-) Angaben.
      Früher ging das entweder (wie heute) vor Ort im "Laden" oder postalisch via Angebotsliste, heute gibt es dazu die Onlineshops.
      Aber nach wie vor halten sich zumindest die größeren Händler (Comic Mafia, die genannte Sammlerecke etc.) preislich an den Katalog.
      Der ComicGuide ist ob fehlender Aktualisierung der Preise leider - obwohl an sich potentiell geeignet - keine brauchbare Alternative.
      Beide, Katalog und Guide, sind m.E. nur noch für die Sammler geeignet, die sich nicht auf den Onlineplattformen bewegen (wollen) - oder eben als reine Informationsquelle (da ist der Katalog ganz ausgezeichnet und umfassend).
      Heutzutage orientiere ich mich vorwiegend an eBay (wie es die meisten hier geschildert haben).
      Dort sind "Schnäppchen" möglich, noch besser ist bspw. dieses Forum mit seinen freundlichen Kontakten.
      Seltsamerweise gehen aber auch ganz normale Comics häufig für ein Vielfaches der hiesigen oder auch eBay-Preise via Amazon weg. Käufer werden dann vorwiegend Leute sein, die sowohl das nötige Kleingeld haben, als auch einen gesicherten Transaktionsablauf bevorzugen, vielleicht sonst auch weniger im Netz oder in Läden vor Ort unterwegs sind.
      Die 50%-Linie würde ich aber nicht immer zugrunde legen.
      Letztlich hängen die Preise immer von Angebot und Nachfrage ab.
      Zuletzt gab es ja den Preishype um Spider-Man 30 + 31, die wurden anfangs wesentlich häufiger gesucht als angeboten.
      In solchen Fällen rate ich zum Warten.
      Zumeist (nicht immer, es gibt etliche Gegenbeispiele wie Venom 1 Variant) fallen die Preise schon nach wenigen Wochen.
      Gelegenheiten gibt es da immer wieder...
      Bei besonderen Raritäten (Action 1+2, Action Club Sonderausgabe, Hit Comics 1, Welt der Comics 1-3 u.v.a.), die so gut wie nie angeboten werden, muss jeder selbst entscheiden, was ihm der Comic wert ist.
      Ich habe da schon bereitwillig sehr viel Geld ausgegeben...
      excelsior 8)
      ...meine Zeit, mein Raubtier...
    • Wenn du obskurem Krams um die Ecke kommst ist das sowieso schwierig.
      Da ist die Käuferschicht ja noch dünner. Und selbst wenn du da einen Schatz in den Händen hast musst du erstmal eine der 3 Personen finden, die sich auch wirklich dafür interessieren...

      lg Task

      Jones schrieb:

      Wenn ich mir mal einen Hund zulege, wird's ein Dobermann...und ich nenne ihn Taskmaster.