Der Wandel in Hollywood zwischen Spitzensportlern und dennen die nur so tun.

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    • Der Wandel in Hollywood zwischen Spitzensportlern und dennen die nur so tun.

      Ich möchte mal das wir hier einen Punkt etwas näher betrachten der mir immer öfter auffällt und zwar geht es darum das Hollywood sich im Wandel befindet zwischen CGI und echten Fähigkeiten der Darsteller.Früher waren die Darsteller noch echte Spitzensportler,jeder in seiner eigenen Disziplin,dazu hatten viele ihre Stunts noch selber gemacht. heute machen nur noch wenige ihre Stunts selber und die Darsteller sind auch keine Spitzensportler mehr und bekommen auch kein Unterricht mehr in unterschiedlichen Kampfkünsten.

      Früher
      Bruce Lee tja wenn dieser Mensch in der Zeit der Samurai gelebt hätte,würden von ihm heute überall Statuen stehen. (Ich weiß er ist Chinese und kein Japaner)
      Jackie Chan der Kung-Fu Clown wie er auch gern genannt wird.
      Arnorld Schwarzenegger trägt den Titel Mister Unioversum im Bodybuilding.
      Sylvester Stalon vermutlich Bodybuilding und andere Sportarten.
      Jean-Claude Van Damme den Einstieg fand er im Shotokan Karate, bevor er sich später auch für Kickboxen, Taekwon-Do, and Muay Thai interessierte.
      Chuck Norris hat einen schwarzen Gürtel in Taekwondo.
      Wesley Snipes hat einen schwarzen Gurt in Shotokan Karate und in Hapkido, außerdem beherrscht er Capoeira und weitere Disziplinen wie Kung Fu und Jiu Jitsu.
      Dolph Lundgren war Wrestler und hat den Schwarzen Gürtel in Kyokushinkai (Karate-Stil).
      Ming-Na Wen Taijiquan und Karate vermutlich.
      Michelle Yeoh hat keine reguläre Kampfkunst Ausbildung aber zwei Jahrzehnte Kampfsport Erfahrung und einen eigenen Stil entwickelt.
      Sarah Michelle Gellar es ist wirklich Wahr, die Vampirjägerin hat einen Schwarzengürtel in Karate.
      Sean Connery auch 007 hat den Schwarzer Gürtel in Karate.
      Steven Seagal hat den siebten Dan in Aikido.
      Forest Whitaker hat den Schwarzen Gürtel in Kenpo
      Ed O'Neill ja auch Al Bundy hat einen Schwarzen Gürtel in Jiu-Jitsu.
      Keanu Reeves wurde in unterschiedlichen Kampfsportarten intensiv geschult,ist aber der Meinung er könnte nie einen echten Kampf bestehen.

      Jeder von ihnen war ein Erfahrener Kampfsportler,Bodybuilder und Wrestler und heute bekommen die Darsteller nicht mal mehr Unterricht von Experten sondern nur ein Double was die Szenen für sie ausführt.Darunter ist schon mal das ganze MCU zu finden,besonders Chris Evans und Scarlett Johansson sind da an erster Stelle.Aber das ist nicht nur bei den Marvel Filmen ist das so sondern auch bei anderen Filmen,das DC Universum hat nur Gal Gadot die wirklich eine Erfahrene Kampfsportlerin in Krav-Maga ist, aber sonst wird das heute immer weniger.

      Ich bin der Meinung das die Qualität der Filme darunter leidet und darum bin ich mal auf Mahershala Ali als der nue Blade gespannt und auf Simu Liu als Shang-Chi,weil beide keine Kampfsportler sind.Mir fällt immer sofort auf wenn die Darsteller durch ein Double getauscht werden, was dann die Kampfszenen durchführt.Das schlimmste was ich aus einen Film in Erinnerung habe sind die Chroniken von Narnia,im dritten Teil konnte man richtig sehen das die Darsteller so absolut keinen Unterricht im Umgang mit dem Schwert bekommen haben.Da konnte man die ganze Schlacht vergessen weil es nur Lächerlich wirkte.


      Deswegen mag ich die Kampfszenen aus Captain America Winter Soldiert gar nicht,ich hasse sie sogar wie die Pest weil dort soviel Akrobatik drin ist das die Szenen in 10sekunden 18x geschnitten sind und man so gar nichts sieht.Ich war da eher erstaunt bei Captain Marvel das die Kamera im Training mit Yon-Rogg absolut still stand und man Brie Larson kämpfen sehen konnte,so wie es aussieht hat sie die Kampftechniken selber gemacht,bin mir aber nicht 100% sicher.Auffällig ist das die Kamera beim ausführen des TD Raiz nur auf halber höhe steht (das ist der Kick bei 0:10sek),das lässt mich vermuten das hier eine Double am Werk war.Wenn sie das aber selber machte Respekt,hier sieht man wie sie Tanzunterricht hat,sie ist sehr Leicht und Beweglich,das sind gute Voraussetzungen für Kampfsport.Aber ich finde kein Video oder Bild was sie direkt beim Kampfsporttraining zeigt,von daher kommt da wohl auch eher ein Double in frage.


      Darsteller bekommen kaum noch Unterricht in diversen Kampfsportarten oder Beherrschen eine und das finde ich traurig,für mich leidet die Qualität darunter.


      Wie seht ihr das ganze ??

      Eine kleine Anekdote dazu kann man hier sehen,früher und heute,ich liebe Captain Marvel aber das ist der Wandel in Hollywood.

      'Higher, Further, Faster'

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von Rising-Marvel ()

    • "Eine schrecklich nette Familie" lebt ja richtig von den toll choreographierten Kämpfen mit Al Bundy :D

      Ein schwarzer Gürtel oder dicke Muckis machen noch keinen guten Schauspieler (oder Film) und dass die Studios ihre wertvollen Goldesel lieber doublen sollte klar sein.
      Gibt ja auch tragische Beispiele wie Brandon Lee...

      Technisch gibt es heutzutage eh fast keine Grenzen mehr und die Darsteller sind schon meist von Haus aus richtig gut trainiert (oder werden für ihre Rollen entsprechend von Experten gedrillt)

      Also um es kurz zu machen, mir ist es egal. Auf die Ralf Moellers kann ich gut verzichten ^^
    • Da hockt eine gespannte Zuschauerschar gierig lechtzend vorm TV und am Ende tritt den Walk of Shame ein Body Double an. Ja, das hat mich extrem angepisst damals X(

      Bubi schrieb:

      @ JoeKerr: Jetzt mal Butter bei die Fische - das war doch wahrscheinlich mit Abstand Dein schlechtester Post im Forum, oder nicht?
      "If you can't dazzle them with brilliance, baffle them with bullshit." W.C.Fields
      Mein Wildstorm Leserun
    • Seien wir mal ehrlich, wofür braucht ein RDJ Jr z.B. ein intensives Training, inkl. Kampfsport, wenn Iron Man sowieso fast vollständig aus dem Computer kommt. Für Iron Man 1 hat man ihn damals noch in eine "echte" Rüstung gesteckt, 2019 sieht die Fingerschnippszene aus Endgame dann so aus ohne CGI:



      Ich kann die Kritik aber durchaus nachvollziehen, ich kann es z.B. kaum erwarten, John Wick 3 nochmal zu sehen, weil die Kämpfe hervorragend choreographiert sind, und ohne Close Ups und Schnittstakkato auskommen, eben weil Keanu Reeves sich mächtig in die Rolle reinhängt. Es ist ja gerade dieser körperliche Aspekt, der Actionszenen erst spannend und aufregend macht. Endgame hat mir auch gefallen, aber nachdem sich der Rauch gelegt hat und das visuelle Spektakel vorbei ist, sehe ich da keinen großen Anreiz mir das nochmals anzusehen, weil nächsten Sommer sowieso wieder die nächste CGI-Zerstörungsorgie ins Kino kommt.
    • Euer Kanzler Moonie schrieb:

      Seien wir mal ehrlich, wofür braucht ein RDJ Jr z.B. ein intensives Training, inkl. Kampfsport, wenn Iron Man sowieso fast vollständig aus dem Computer kommt. Für Iron Man 1 hat man ihn damals noch in eine "echte" Rüstung gesteckt, 2019 sieht die Fingerschnippszene aus Endgame dann so aus ohne CGI:



      Ich kann die Kritik aber durchaus nachvollziehen, ich kann es z.B. kaum erwarten, John Wick 3 nochmal zu sehen, weil die Kämpfe hervorragend choreographiert sind, und ohne Close Ups und Schnittstakkato auskommen, eben weil Keanu Reeves sich mächtig in die Rolle reinhängt. Es ist ja gerade dieser körperliche Aspekt, der Actionszenen erst spannend und aufregend macht. Endgame hat mir auch gefallen, aber nachdem sich der Rauch gelegt hat und das visuelle Spektakel vorbei ist, sehe ich da keinen großen Anreiz mir das nochmals anzusehen, weil nächsten Sommer sowieso wieder die nächste CGI-Zerstörungsorgie ins Kino kommt.
      Damit triffst du es auf den Punkt

      Ein RDJ Jr. braucht kein Kampfsportunterricht das stimmt,aber gerade bei Chris Evans und Scarlette Johanson währe es schön gewesen.Was für mich immer ein wichtiger Aspekt ist wenn ich z.b Jackie Chan seine Stunts sehe und seine Kampfsporterfahrung,er hat sich richtig rein gehängt und das auch mit liebe zum Detail,dafür hat er immer mit den selben Stuntmans und Choreographen gearbeitet weil er ihnen vertrauen konnte.

      Manchmal denke ich dann wenn andere einfach ein Double nehmen und nichts lernen wollen sind sie nur auf das Geld aus und haben kein wirklich Interesse an dem Film,der Figur oder ihren Handwerk.Und wie gesagt das schlimmste ist in den Chroniken von Narnia wo die Darsteller kein richtigen Unterricht bekommen haben im Umgang mit dem Schwert.

      brie Larson sagt ja sie hat ihre Stunts selber gemacht,klar aber die Hing halt nur in den Seilen ihre Stunts waren nur nur nicht so Spektakulär wie die einen jackie Chans.

      'Higher, Further, Faster'
    • Manutereyaq Mares schrieb:

      [...]
      Lieber ein guter Schauspieler mit Double als ein Kämpfer mit den Darstellungskünsten einer abgebrannten Birke

      Was hast Du denn gegen Steven „Wackelpudding of the Year“ Segal?

      Und ab davon...
      Wer erinnert sich nicht an die herausragende Athletik von Al Bundy als er mit seiner alten High School-Nemesis „Ersatzreifen“ kämpfte!? (BTW. DAS KNIE WAR OBEN!!!)

      So Long...
      RETTET DAREDEVIL !!

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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von manwithoutfear ()

    • Doubles stören mich nicht. Im Grunde begrüße ich es sogar, wenn ein Stuntman eingesetzt wird. Und das aus dem Grunde, weil es noch eine schlimmere Variante gibt.

      Doch zuerst nochmal zu Stars, die das Meiste selbst machen. Ich finde das gehört nichtmal zum Berufsbild eines Schauspielers. Der muss die Rolle glaubhaft rüberbringen; Sportliches darf er gerne Profis überlassen. Der Schauspieler soll Profi im Schauspiel sein.
      Meist finde ich es nur angeberisch, wenn ein Schauspieler Stunts selbst macht.

      Jackie Chan finde ich auch ein schlechtes Beispiel. Ein Kampfsportler und Stuntman, der erst später Schauspieler wurde.

      Doch nun zur negativen Steigerung von Doubles und Stuntmen:
      Schauspieler, die ihre Stunts selbst machen aber absolut nicht drauf haben, wo dann versucht wird die Szenen durch den Schnitt zu retten.

      Schlimmes Beispiel ist die "Taken" Reihe. Ein Opa soll Actionsequenzen drehen. Durch schnelle Schnitte wird hier ein Kampf angetäuscht, den Liam Neeson absolut nicht drauf hat. Noch eines? "Machete" - Au Weia!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Unbreakable Cosmo ()

    • Unbreakable Cosmo schrieb:

      Schlimmes Beispiel ist die "Taken" Reihe. Ein Opa soll Actionsequenzen drehen. Durch schnelle Schnitte wird hier ein Kampf angetäuscht, den Liam Neeson absolut nicht drauf hat. Noch eines? "Machete" - Au Weia!
      Ohh ja das ist wirklich grauenvoll und solche Szenen hat auch Winter Soldier,da wird mir immer kotz übel bei, weil das so schnell ist das sich bei mir alles dreht.
      Aber das ist nicht nur bei Taken so bei Liam Neeson,sondern in all seinen Filmen danach auch.

      Damit hat man mal einen Darsteller total verhunst und zwar Iko Uwais,er ist ein richtiger Kampfsportler und beherrscht die Indonesiche Kampfkunst Pencak Silat,aber in dem Film Mile 22 von 2018 hat man seine Kampfszenen so der maßen mit Schnitten versaut das man gar nichts sehen konnte.Dabei hat er in The Raid 2011 und The Raid 2 2014 noch richtig gezeigt was er alles drauf hat, und da ging es in den Kampfszenen richtig geil ab,absolut geniale Choreography,ein wahres Balet der Gewalt ist das.

      'Higher, Further, Faster'
    • Mich würde hier viel mehr interessieren, was für dich einen Spitzensportler ausmacht. Denn von deiner Liste triffst das imo nur auf ein paar der Genannten bedingt zu bzw. nur zeitweise in ihrer Karriere. Zudem haben sie allesamt iwas mit Kampfsport zu tun. Klar, ist auch Sport, aber von nem Spitzensportler erwarte ich dann auch Titel bzw. Teilnahme an internationalen Turnieren o.Ä. (ja, Dolph Lundgren/Bruce Lee haben sowas gemacht, korrekt, etc.). Nur weil ich irgendwas trainiere und dann zwangsläufig gut darin werde, macht das für mich noch keinen Spitzensportler.(Bodybuilding, ja schön und gut, hat mit Sportlichkeit für mich relativ wenig zu tun, aber das ist ein anderes Thema ).
      Ich würde den Begriff gerne austauschen und durch "Kampfkünstler" ersetzen. Beschreibt den Typ Schauspieler den du hier beschreibst glaub ich etwas besser.
      Über die schauspielerischen Qualitäten der von dir Genannten kann man sich sicher auch streiten :whistling: ne wirkliche Koryphäe was die Schauspielerei angeht ist da imo nicht bei :grinsepopo: das ist halt alles mehr Kult bei denen, was nicht heißt das ich einen JCVD, Arnie oder Jackie Chan nicht feiern würde :love: :ok:
      Und warum tun Andere bzw. die heutigen Schauspieler nur so? Ich glaube kaum, dass ein z.B. Chris Evans von sich sagt er sein Spitzensportler noch das das sein Anspruch an seinen Job (Schauspieler) ist.
      Stuntdoubles finde ich sehr sinnvoll, denn die Schauspieler sollen ja ihren Job machen, also schauspielern, und nicht wild durch die Gegend hüpfen und sich ggf. alle möglichen Knochen brechen o.Ä. Wenn ein Darsteller kampfkunstmäßig was drauf ist das imo nur ein Bonus, den man als Regisseur/Produzent/Choreograph dann bei Bedarf nutzen kann oder nicht :)
    • Es geht nicht um Stuntdoubels für mich, eher um die Koreographie in Kampfszenen. Stuntdoubels sind ein anderes Thema, aber die Darsteller bekommen immer weniger Unterricht bei sowas, darum spiel ich ja auf Chris Evans an, die Kampfszenen macht jemand komplett anderes.

      Und das ist es was ich traurig finde, das nichtmal eine Koreographie einstdiert wird, und das haben all die anderen immer selber gemacht weil sie Erfahrene Sportler waren.

      Auch Arnold Schwarzenegger studierte diese früher selber ein mit seinen Team.

      Stumts sind ein komplett anderes Thema.

      'Higher, Further, Faster'

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Rising-Marvel ()